Fotogrammetrie: So erstellst du 3D-Modelle aus einfachen Fotos – klingt nach Magie, ist aber vor allem ein sauberer Prozess. Statt ein Objekt von Hand zu modellieren, nutzt du Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln, damit eine Software gemeinsame Bildmerkmale erkennt, Kamerapositionen berechnet und daraus ein 3D-Modell rekonstruiert. Das Ergebnis ist häufig ein sehr detailreicher „Scan-Look“ inklusive Oberflächenstruktur und realer Farbtextur. Für Einsteiger ist Fotogrammetrie besonders attraktiv, weil du mit einer normalen Kamera oder sogar einem Smartphone starten kannst und trotzdem erstaunlich realistische 3D-Assets erhältst. Gleichzeitig scheitern viele erste Versuche an vermeidbaren Details: zu wenig Überlappung, falsches Licht, reflektierende Materialien, bewegliche Objekte oder unruhiger Hintergrund. Dieser Artikel zeigt dir Schritt für Schritt, wie Fotogrammetrie funktioniert, welche Motive sich eignen, wie du richtig fotografierst, welche Software-Workflows gängig sind und wie du aus einem Rohscan ein nutzbares Modell für Rendering, Games oder AR/VR machst – ohne dich in Fachbegriffen zu verlieren.
Was ist Fotogrammetrie und wie entsteht ein 3D-Modell aus Fotos?
Fotogrammetrie ist ein Verfahren, das aus vielen 2D-Fotos räumliche Informationen ableitet. Vereinfacht gesagt: Die Software sucht in den Bildern wiederkehrende Punkte (Features), vergleicht sie über mehrere Fotos hinweg und errechnet daraus, wo die Kamera beim Fotografieren stand. Aus diesen Kamerapositionen entsteht zuerst eine Punktwolke, anschließend ein Mesh (Dreiecksnetz) und am Ende eine Textur, die das Modell realistisch erscheinen lässt.
Der Ablauf ist in den meisten Programmen ähnlich, auch wenn Menüs unterschiedlich heißen. Typischerweise durchläufst du diese Schritte: Bilder importieren, Kameras ausrichten (Alignment), dichte Punktwolke berechnen, Mesh rekonstruieren, Textur generieren. Danach folgt häufig die „3D-Aufräumarbeit“: Löcher schließen, unnötige Teile entfernen, Polygonanzahl reduzieren und das Modell für den Zielzweck optimieren.
Die wichtigsten Ergebnisse in der Fotogrammetrie-Pipeline
- Sparse Point Cloud: grobe Punktwolke aus Kamerapositionen und erkannten Bildmerkmalen
- Dense Point Cloud: deutlich dichter, Grundlage für ein detailliertes Mesh
- Mesh: polygonale Oberfläche (meist Dreiecke), die die Form beschreibt
- Textur/Albedo: Farbprojektion aus Fotos, sorgt für Realismus
Welche Motive eignen sich gut und welche sind schwierig?
Der wichtigste Erfolgsfaktor ist das Motiv. Fotogrammetrie liebt Oberflächen mit klaren, wiedererkennbaren Details: Holzmaserung, Stein, matte Keramik, Leder, Beton, Stoff, matte Kunststoffe. Problematisch sind dagegen glänzende, transparente oder stark reflektierende Materialien, weil sie je nach Blickwinkel völlig andere Informationen zeigen. Ebenfalls schwierig: sehr dünne Strukturen (z. B. Draht), bewegliche Elemente (Blätter im Wind) und gleichförmige Flächen ohne Struktur (glatte weiße Wände).
Wenn du neu startest, wähle ein „dankbares“ Objekt. Ein Stein, ein kleiner Deko-Gegenstand aus mattem Material, ein Schuh (ohne Glanz) oder eine Holzfigur ist ideal. Später kannst du dich an anspruchsvollere Objekte wie Autos, Glas oder stark glänzende Produkte herantasten, brauchst dann aber zusätzliche Maßnahmen.
Gute Einsteiger-Motive
- Stein, Ziegel, Baumstumpf, Rinde, Bodenplatten
- Matte Keramik- oder Holzobjekte
- Statuen oder Skulpturen mit sichtbarer Oberfläche
- Texturreiche Accessoires (z. B. raues Leder, Stoff mit Muster)
Schwierige Motive (nicht ideal für den ersten Versuch)
- Glas, Spiegel, hochglänzendes Metall, Lackoberflächen
- Transparente oder durchscheinende Materialien
- Bewegliche Elemente (Pflanzen im Wind, Tiere, Menschen in Bewegung)
- Monotone Flächen ohne Struktur (glatte, einfarbige Oberflächen)
Die Fotoregeln, die über Erfolg oder Frust entscheiden
Du brauchst keine teure Kamera, aber du brauchst Disziplin beim Fotografieren. Fotogrammetrie funktioniert nur, wenn die Software ausreichend gemeinsame Merkmale über viele Bilder hinweg findet. Dafür sind drei Dinge entscheidend: viel Überlappung, konstante Belichtung und scharfe Bilder. Häufige Anfängerfehler sind zu große Sprünge zwischen den Blickwinkeln, wechselnde Lichtstimmung oder verwackelte Fotos.
Als Faustregel gilt: Lieber zu viele Fotos als zu wenige. Die meisten Probleme entstehen durch Lücken in der Abdeckung. Gleichzeitig solltest du nicht wahllos fotografieren, sondern strukturiert: gleichmäßige Kreise um das Objekt, mehrere Höhen (unten, mittig, oben) und bei Bedarf zusätzliche Detailrunden.
Checkliste für saubere Aufnahmen
- Überlappung: 70–80 % Überlappung zwischen aufeinanderfolgenden Fotos anstreben
- Schärfe: möglichst kurze Belichtungszeit, stabile Hand oder Stativ
- Konstante Belichtung: idealerweise manuell oder per Belichtungssperre
- Konstantes Licht: keine wandernden Schatten, keine flackernden Lichtquellen
- Konstante Brennweite: nicht während der Serie zoomen
- Ruhiger Hintergrund: besonders bei kleinen Objekten hilft ein neutraler Hintergrund
Licht und Umgebung: Warum „weiches Licht“ dein bester Freund ist
Fotogrammetrie braucht gleichmäßige, diffuse Beleuchtung. Harte Schatten sind problematisch, weil Schatten nicht zum Objekt gehören, aber auf den Fotos wie „Struktur“ wirken. Bei wechselnder Sonne ändern sich Schatten über die Serie hinweg – das erschwert die Ausrichtung und kann zu Artefakten in Mesh und Textur führen.
Für Objekte im Innenraum eignet sich weiches Licht: indirektes Fensterlicht, Softboxen oder ein Lichtzelt. Draußen funktionieren bewölkte Tage oft besser als Sonnenschein. Wenn du im Freien arbeiten musst, ist der frühe Morgen oder späte Nachmittag manchmal stabiler als die Mittagszeit – allerdings nur, wenn die Lichtverhältnisse während der gesamten Fotoserie konstant bleiben.
Praxis-Tipps für besseres Licht
- Nutze diffuse Lichtquellen (Softbox, Lichtzelt, indirektes Fensterlicht).
- Vermeide harte Schlagschatten und spiegelnde Highlights.
- Wenn möglich: Objekt und Kamera bewegen, nicht das Licht wechseln.
- Bei kleinen Objekten hilft ein Drehteller, wenn Hintergrund und Licht stabil sind.
Smartphone oder Kamera: Was ist „gut genug“?
Ein Smartphone ist für den Einstieg absolut ausreichend, wenn du auf Schärfe und konstante Belichtung achtest. Moderne Smartphones liefern detailreiche Bilder, und Fotogrammetrie profitiert mehr von vielen sauberen Aufnahmen als von einzelnen perfekten Bildern. Eine Kamera (DSLR/Spiegellos) bietet dir mehr Kontrolle über Belichtung, ISO, Blende und Fokus – das hilft vor allem bei schwierigen Motiven, wenig Licht oder wenn du maximale Qualität brauchst.
Wenn du eine Kamera nutzt, sind drei Einstellungen besonders relevant: niedrige ISO (weniger Rauschen), ausreichend geschlossene Blende (mehr Schärfentiefe) und ein stabiler Fokus (manuell oder zuverlässig fixiert). Bei Smartphones lohnt es sich, Fokus und Belichtung zu sperren, damit die Serie konsistent bleibt.
Empfohlene Grundeinstellungen (als Orientierung)
- ISO: so niedrig wie möglich, um Rauschen zu vermeiden
- Belichtungszeit: kurz genug gegen Verwackeln (oder Stativ nutzen)
- Blende: eher geschlossen für Schärfentiefe (bei Kameras)
- Fokus: nicht ständig neu fokussieren lassen, wenn es springt
So fotografierst du richtig: Schritt-für-Schritt-Aufnahmestrategie
Die beste Strategie ist eine klare „Rundum-Abdeckung“. Stell dir das Objekt wie eine Kugel vor, die du vollständig mit Fotos bedecken möchtest. Du gehst in einem Kreis um das Objekt herum, machst alle paar Schritte ein Foto und hältst dabei den Abstand möglichst konstant. Danach wiederholst du den Kreis aus einer anderen Höhe (tiefer oder höher). Für komplexe Formen sind drei Höhenringe oft ein guter Start: leicht von oben, auf Höhe der Mitte, leicht von unten.
Für besonders detaillierte Bereiche machst du zusätzlich eine Nahaufnahme-Runde. Wichtig ist, dass die Nahaufnahmen weiterhin genügend Überlappung mit den „normalen“ Aufnahmen haben, sonst kann die Software sie schwer zuordnen.
Ein einfacher Plan für Einsteiger
- Runde 1: 360° um das Objekt, Kamera leicht nach unten geneigt
- Runde 2: 360° auf Höhe der Objektmitte, möglichst parallel
- Runde 3: 360° um das Objekt, Kamera leicht nach oben geneigt
- Optional: Detailrunde für komplizierte Bereiche (mit Überlappung zu Runde 2)
Software-Workflow: Welche Programme du nutzen kannst
Es gibt verschiedene Fotogrammetrie-Tools, die sich grob in zwei Kategorien einteilen: kommerzielle Lösungen (oft schneller, sehr robust) und Open-Source/Freeware (sehr leistungsfähig, aber manchmal technischer). Für Einsteiger zählt vor allem, dass du einen klaren Workflow hast und die Einstellungen nicht überdrehst. Viele Programme liefern bereits mit Standardsettings gute Ergebnisse, wenn die Fotos stimmen.
Wenn du eine kostenlose Pipeline testen möchtest, ist ein Blick auf Meshroom (AliceVision) naheliegend. Für professionelle Produktionen wird häufig auch mit etablierten Tools gearbeitet, die auf ihrer jeweiligen Dokumentationsseite genaue Workflows und Einstellungen erklären, zum Beispiel Agisoft Metashape oder RealityCapture. Unabhängig vom Tool gilt: Die Fotqualität schlägt jede Einstellung.
Was du in fast jedem Tool einstellen kannst
- Alignment-Qualität: wie genau Kameras ausgerichtet werden
- Depth/Dense Reconstruction: Detailgrad der dichten Punktwolke
- Meshing: wie fein das Mesh erzeugt wird
- Texturing: Texturauflösung, Projektion, Farbkorrektur
Nachbearbeitung: Vom Rohscan zum nutzbaren 3D-Asset
Ein fotogrammetrisches Modell ist oft „roh“: Es enthält unnötige Teile (Boden, Hintergrund), hat sehr viele Dreiecke und manchmal Löcher oder unruhige Stellen. Für viele Anwendungen musst du das Ergebnis aufbereiten. Das ist normal und gehört zur Fotogrammetrie dazu. Ziel ist ein sauberes Modell, das sich in deiner Pipeline gut verwenden lässt: für Rendering, für ein Portfolio, für Echtzeit oder für 3D-Druck.
Die typische Nachbearbeitung besteht aus vier Schritten: Aufräumen, Reparieren, Optimieren und Export. Für diese Aufgaben wird häufig eine 3D-Software genutzt, die Mesh-Bearbeitung gut kann. Blender ist dafür sehr verbreitet; eine solide Referenz für Mesh-Werkzeuge und Grundlagen ist das Blender Manual.
Die wichtigsten Cleanup-Aufgaben
- Hintergrund entfernen: alles löschen, was nicht zum Objekt gehört
- Löcher schließen: offene Stellen sauber füllen (je nach Ziel)
- Noise reduzieren: „krisselige“ Flächen glätten, ohne Details zu verlieren
- Skalierung/Einheiten: Modellmaßstab setzen (wichtig für Architektur/3D-Druck)
Retopologie und Decimation: Wann du das Mesh vereinfachen musst
Rohscans sind oft sehr hoch aufgelöst. Das ist für Standbilder toll, aber für Echtzeit oder Animation häufig unpraktisch. Wenn du das Modell in ein Game, AR/VR oder eine Webszene bringen willst, brauchst du meist ein Low- oder Mid-Poly-Mesh. Hier gibt es zwei typische Wege: Decimation (automatische Reduktion) oder Retopologie (gezielter Neuaufbau).
Decimation ist schnell: Die Polygonzahl wird reduziert, die Form bleibt grob erhalten. Für viele statische Assets kann das reichen. Retopologie ist sauberer: Du baust ein neues Mesh mit kontrollierter Topologie, das besser für UVs, Deformationen und stabile Shading-Ergebnisse ist. Das ist aufwendiger, aber der professionelle Standard, wenn das Asset weiterverarbeitet werden soll.
Wann Decimation genügt
- Statische Objekte ohne Animation
- Hintergrund-Assets oder große Umgebungsobjekte
- Wenn Performance wichtig ist, aber maximale Perfektion nicht nötig
Wann Retopologie sinnvoll ist
- Assets für Games/AR/VR mit hohen Qualitätsansprüchen
- Modelle, die animiert oder simuliert werden sollen
- Wenn du saubere UVs und konsistentes Shading brauchst
Texturen richtig nutzen: Warum Fotogrammetrie-Assets so realistisch wirken
Ein großer Vorteil der Fotogrammetrie ist die automatisch erzeugte Farbtextur. Sie basiert direkt auf deinen Fotos und enthält reale Oberflächendetails. Das macht Scans schnell beeindruckend. Für professionelle Ergebnisse lohnt es sich jedoch, Texturen gezielt weiterzuverwenden: etwa indem du zusätzliche Maps erzeugst oder Materialien in einem PBR-Workflow aufbaust. PBR (physically based rendering) hilft dabei, dass deine Oberfläche unter unterschiedlichem Licht plausibel reagiert.
In vielen Workflows wird aus dem High-Detail-Scan eine Normal Map gebacken, damit Details auch nach einer Polygonreduktion erhalten bleiben. Zusätzlich können Roughness-Informationen wichtig sein, damit die Oberfläche nicht „zu gleichmäßig“ glänzt. Wenn du in diese Richtung gehen möchtest, hilft ein Grundlagenüberblick zu PBR-Logik und Map-Typen, zum Beispiel über PBR-Workflows.
Typische Maps, die in Fotogrammetrie-Workflows auftauchen
- Base Color/Albedo: reine Farbe ohne Lichtinformation (idealerweise)
- Normal Map: Detailwirkung ohne zusätzliche Polygone
- Ambient Occlusion: feine Schatten in Vertiefungen (sparsam einsetzen)
- Roughness: steuert Glanz/Matte (für realistische Materialwirkung entscheidend)
Häufige Probleme und wie du sie löst
Wenn ein Scan misslingt, liegt es selten an „der falschen Software“. Meist sind es Aufnahmen oder Motivbedingungen. Die gute Nachricht: Die meisten Probleme lassen sich systematisch vermeiden, sobald du weißt, worauf du achten musst. Typische Fehler sind: zu wenig Fotos, zu große Winkelabstände, unscharfe Bilder, wechselndes Licht, spiegelnde Oberflächen oder ein Hintergrund, der sich „mitrekonstruiert“.
Auch wichtig: Bewegungen sind Gift. Ein flatterndes Blatt oder eine glänzende Stelle, die je nach Blickwinkel anders aussieht, verwirrt die Feature-Erkennung. Wenn du solche Elemente nicht vermeiden kannst, brauchst du mehr Bilder und stabilere Bedingungen – oder du musst später stärker nachbearbeiten.
Problemliste mit schnellen Ursachenchecks
- Kameras werden nicht sauber ausgerichtet: zu wenig Überlappung, zu wenige Fotos, unscharfe Bilder
- Mesh hat Löcher: Bereiche nicht ausreichend abgedeckt, zu starke Perspektivsprünge
- „Schmelzende“ Details: Bewegungen, Rauschen, zu aggressive Glättung oder falsche Rekonstruktionsqualität
- Textur wirkt fleckig: wechselnde Belichtung, Schatten, automatische Belichtungsanpassung
- Hintergrund wird Teil des Modells: zu unruhiger Hintergrund, Objekt nicht klar getrennt
Mini-Workflow: Ein praktisches Einsteigerrezept für deinen ersten Scan
Wenn du sofort loslegen willst, hilft ein festes Rezept. Nimm ein kleines, mattes Objekt, stelle es in weiches Licht, nutze einen ruhigen Hintergrund und fotografiere in drei Runden. Danach verarbeitet du die Bilder in einem Tool deiner Wahl, exportierst Mesh und Textur und machst die wichtigsten Cleanups. Entscheidend ist, dass du nicht zu früh an Settings drehst: Erst wenn du reproduzierbar gute Ergebnisse aus „guten Fotos“ bekommst, lohnt sich Feinjustierung.
Rezept für den ersten erfolgreichen Fotogrammetrie-Scan
- Wähle ein mattes Objekt mit sichtbarer Struktur.
- Nutze diffuses Licht (bewölkter Tag oder Softbox/Lichtzelt).
- Mache 80–150 Fotos in drei Höhenringen mit hoher Überlappung.
- Verarbeite die Fotos mit Standardsettings, erst dann Qualität erhöhen.
- Räume das Mesh auf, entferne Hintergrund, reduziere Polys bei Bedarf.
- Exportiere als gängiges Format (z. B. OBJ/FBX/GLTF), je nach Ziel.
Wofür du Fotogrammetrie-Modelle nutzen kannst
Fotogrammetrie ist besonders stark, wenn Realismus gefragt ist: natürliche Oberflächen, historische Objekte, Umgebungsscans, Props für Games, digitale Zwillinge für Visualisierung oder AR-Assets. Für Produktshots kann Fotogrammetrie ebenfalls funktionieren, wenn Materialien nicht spiegeln und wenn du eine kontrollierte Beleuchtung hast. In der Modewelt wird Fotogrammetrie häufig für Accessoires, Requisiten, Umgebungen oder auch Body-Scanning-Ansätze diskutiert – allerdings sind menschliche Körper aufgrund von Bewegung, Hautglanz und feinen Details anspruchsvoller als statische Objekte.
Wenn du deine Assets in Echtzeit testen möchtest, ist es hilfreich, früh einen Import-Check in einer Engine zu machen. Eine solide Orientierung zu Echtzeit-Pipelines bietet die Unreal Engine Dokumentation, insbesondere für Themen wie Mesh-Import, Material-Setup und Performance.
Typische Einsatzbereiche
- Game-Props und Umgebungsassets mit realistischer Textur
- AR/VR-Objekte (optimiert und mit gebackenen Details)
- Digitale Archive (Museen, Kulturgüter, Dokumentation)
- Architektur- und Geländeaufnahmen (je nach Setup)
- Produktvisualisierung bei geeigneten Materialien und kontrolliertem Licht
Outbound-Links: Seriöse Anlaufstellen zum Vertiefen
Wenn du nach dem ersten Erfolg tiefer einsteigen willst, helfen offizielle Projektseiten und Dokumentationen, weil sie Workflows und Begriffe konsistent erklären. Je nach Tool sind die Details unterschiedlich, das Grundprinzip bleibt jedoch gleich: gute Fotos, saubere Ausrichtung, kontrollierte Rekonstruktion und sorgfältige Nachbearbeitung.
- Meshroom (AliceVision) als Einstieg in eine frei nutzbare Fotogrammetrie-Pipeline
- Agisoft Metashape als etablierte Lösung mit klaren Workflows
- RealityCapture für leistungsstarke Rekonstruktion und professionelle Pipelines
- Blender Manual für Cleanup, Decimation, Retopologie und Export
- PBR-Workflows für Materiallogik, wenn du Scan-Texturen in saubere Materialien überführen willst
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