Statische IP-Adresse vergeben: Netzwerk-Konfiguration unter Bookworm

Eine statische IP-Adresse vergeben ist unter Raspberry Pi OS Bookworm (Debian 12) weiterhin eine der wichtigsten Grundlagen, wenn Ihr Pi dauerhaft als Server, Smart-Home-Zentrale, NAS oder VPN-Endpunkt laufen soll. Der entscheidende Unterschied zu älteren Raspberry-Pi-OS-Versionen: Seit Bookworm ist NetworkManager das Standard-Werkzeug für die Netzwerkkonfiguration. Viele Anleitungen im Internet verweisen noch auf /etc/dhcpcd.conf – diese Methode ist unter Bookworm in der Regel nicht mehr der richtige Weg, weil die zentrale Verwaltung über NetworkManager erfolgt. Genau deshalb lohnt ein sauberer, nachvollziehbarer Ansatz: Sie wählen zuerst die passende Strategie (DHCP-Reservierung am Router oder echte statische IP am Gerät), prüfen Ihr Netz (Gateway, DNS, Subnetz), setzen die Konfiguration mit nmtui oder nmcli um und testen anschließend konsequent, ob der Pi nach Reboot zuverlässig unter derselben Adresse erreichbar bleibt. In diesem Guide erfahren Sie Schritt für Schritt, wie die Netzwerk-Konfiguration unter Bookworm funktioniert, welche Stolperfallen typischerweise zu „kein SSH mehr“ führen und wie Sie sowohl LAN (Ethernet) als auch WLAN stabil und wartbar konfigurieren.

Warum unter Bookworm vieles anders ist: NetworkManager als Standard

Raspberry Pi OS Bookworm nutzt standardmäßig NetworkManager zur Verwaltung von Netzwerkverbindungen. Das betrifft sowohl Desktop-Installationen (GUI) als auch Lite-Varianten (Headless). Die offizielle Raspberry-Pi-Dokumentation beschreibt ausdrücklich, dass NetworkManager ab Bookworm das Default-Tool für Netzwerkkonfiguration ist und ältere Methoden sich dadurch ändern. Als Einstieg und Referenz für die Funktionsweise eignet sich die offizielle Dokumentation zu NetworkManager unter Raspberry Pi OS: NetworkManager in Raspberry Pi OS (Dokumentation).

  • Verbindungen statt Interfaces: Sie konfigurieren Profile („Connections“) für eth0 oder wlan0, nicht nur eine einzelne Datei.
  • GUI, TUI und CLI: Je nach System nutzen Sie grafische Einstellungen, nmtui oder nmcli.
  • DHCP bleibt Standard: „Statisch“ ist eine bewusste Abweichung, die Sie sauber begründen und dokumentieren sollten.

Welche Methode ist die richtige? Statisch am Router vs. statisch am Raspberry Pi

Bevor Sie Einstellungen ändern, ist die wichtigste Entscheidung konzeptionell: Soll der Pi eine feste IP über den DHCP-Server Ihres Routers bekommen (Reservierung), oder soll er am Gerät selbst mit einer manuellen IPv4-Konfiguration laufen? Im Alltag ist die DHCP-Reservierung häufig die robustere und wartungsärmere Lösung, weil Ihr Router weiterhin zentrale Kontrolle über das Adressmanagement hat. In bestimmten Szenarien (z. B. der Pi soll selbst DHCP-Server sein) ist eine echte statische IP am Pi jedoch erforderlich.

DHCP-Reservierung am Router

  • Vorteil: Der Pi bleibt „DHCP-Client“, erhält aber immer dieselbe Adresse (gebunden an die MAC-Adresse).
  • Sehr wartungsarm: Netzänderungen (DNS/Gateway/Subnetz) steuern Sie zentral im Router.
  • Empfehlung: Für die meisten Heimnetz-Setups der beste Weg, besonders für Einsteiger.

Echte statische IP am Raspberry Pi

  • Vorteil: Unabhängig vom Router-DHCP, sinnvoll bei Routerwechseln oder Spezialnetzen.
  • Pflichtfall: Wenn der Pi selbst DHCP-Server sein soll oder wenn es keinen DHCP gibt.
  • Risiko: Fehler in Gateway/DNS/Subnetz können Sie „aussperren“, wenn der Pi headless läuft.

Vorbereitung: Diese Netzwerkdaten müssen Sie kennen

Eine stabile statische IP besteht nicht nur aus „Adresse setzen“. Sie benötigen mindestens vier Informationen: IPv4-Adresse, Subnetzmaske (bzw. Prefix), Standardgateway und DNS-Server. Zusätzlich sollten Sie prüfen, ob die gewünschte IP nicht bereits vergeben ist und außerhalb des dynamischen DHCP-Pools liegt (oder bewusst als Reservierung im Router geführt wird).

  • IPv4-Adresse: z. B. 192.168.178.50
  • Prefix/Subnetz: z. B. /24 (entspricht 255.255.255.0)
  • Gateway: Router-IP, z. B. 192.168.178.1
  • DNS: Router, Pi-hole oder externer Resolver (z. B. 1.1.1.1 / 9.9.9.9)

Subnetz schnell verstehen: /24, /23, /16 in der Praxis

Viele Heimnetze nutzen /24. Das bedeutet: 256 Adressen im Netz, davon sind zwei reserviert (Netzadresse und Broadcast), also bleiben 254 nutzbare Hostadressen. Die Anzahl der Hostadressen lässt sich allgemein so ausdrücken:

Hosts = 2 32 Prefix 2

Für /24 ergibt sich:

Hosts = 2 32 24 2 = 2 8 2 = 254

Netzwerkstatus prüfen: Welche Verbindung ist aktiv?

Unter Bookworm verwaltet NetworkManager Verbindungsprofile. Bevor Sie etwas umstellen, prüfen Sie, ob der Pi gerade über Ethernet, WLAN oder beides online ist. Gerade bei Servern ist es sinnvoll, zuerst Ethernet zu stabilisieren und WLAN nur als Backup zu nutzen (oder umgekehrt, wenn der Standort kein LAN zulässt). Die offizielle NetworkManager-Dokumentation für Raspberry Pi OS liefert den Rahmen, wie Verbindungen grundsätzlich organisiert sind: NetworkManager in Raspberry Pi OS.

  • Ethernet: eth0 (typisch „Wired connection …“)
  • WLAN: wlan0 (typisch Profilname = SSID)
  • Prioritäten: NetworkManager kann Verbindungen je nach Metrik bevorzugen; das beeinflusst Routing und DNS.

Statische IP per Terminal-Menü setzen: nmtui als sicherster Einstieg

Für viele Nutzer ist nmtui der beste Kompromiss aus Kontrolle und Sicherheit: Es läuft im Terminal (auch per SSH) und verhindert typische Tippfehler, weil Sie in Menüs arbeiten. Jeff Geerling zeigt einen praxisnahen Weg, unter Bookworm per nmtui eine statische IP zu setzen, inklusive der Erklärung, warum dhcpcd.conf unter Bookworm nicht mehr der Standard ist: Static IP mit nmtui auf Raspberry Pi OS Bookworm.

Wichtige Felder in nmtui

  • IPv4 CONFIGURATION: von „Automatic“ auf „Manual“ umstellen
  • Addresses: IP mit Prefix, z. B. 192.168.178.50/24
  • Gateway: Router-IP, z. B. 192.168.178.1
  • DNS servers: z. B. 192.168.178.1 oder Ihr Pi-hole

Headless-Sicherheit: So sperren Sie sich nicht aus

  • Änderungen bevorzugt über LAN: Wenn möglich, konfigurieren Sie statische IP zuerst auf Ethernet, nicht auf WLAN.
  • Zweite SSH-Session offen lassen: Falls die Verbindung kurz abbricht, können Sie schneller reagieren.
  • Fallback-Plan: Zugriff per lokalem Monitor/Keyboard oder serieller Konsole einplanen, wenn es ein kritisches System ist.

Statische IP per Kommandozeile: nmcli für präzise, skriptbare Setups

nmcli ist die Kommandozeilen-Schnittstelle von NetworkManager und ideal, wenn Sie reproduzierbare Setups (z. B. mehrere Pis) umsetzen möchten. In der Raspberry-Pi-Community wird nmcli als der passende Weg für Bookworm beschrieben, um IP, Gateway und DNS zu setzen, sowohl für eth0 als auch wlan0. Ein Beispiel-Thread, der genau diesen Umstieg auf NetworkManager unter Bookworm thematisiert, findet sich im Raspberry-Pi-Forum: Static IP unter Bookworm mit nmcli (Raspberry Pi Forum).

Das Grundprinzip in nmcli

  • Connection auswählen: Sie ändern ein bestehendes Profil (z. B. „Wired connection 1“) oder erstellen ein neues.
  • IPv4 auf manuell: Methode = manual, Adresse/Gateway/DNS setzen.
  • Profil aktivieren: Verbindung neu hochfahren, damit Änderungen wirksam werden.

Typische Fehler bei nmcli und wie Sie sie vermeiden

  • Falscher Profilname: Nicht „eth0“, sondern der Connection-Name ist oft der Zielpunkt.
  • DNS vergessen: Ohne DNS wirkt „Internet kaputt“, obwohl IP-Routing funktioniert.
  • Gateway falsch: Ein falsches Gateway führt dazu, dass nur lokales Netz erreichbar ist.
  • Prefix falsch: Ein /24 vs. /16 kann „komische“ Erreichbarkeitsprobleme verursachen.

Statische IP in der grafischen Oberfläche: Bookworm Desktop (GUI)

Wenn Sie Raspberry Pi OS mit Desktop nutzen, können Sie die IP-Adresse auch über die grafischen Netzwerkeinstellungen setzen. Das ist für Einsteiger oft am angenehmsten, weil Sie sofort sehen, welche Verbindung (LAN/WLAN) aktiv ist. Eine anschauliche Schritt-für-Schritt-Erklärung (GUI und nmcli) bietet beispielsweise CircuitDigest für Bookworm-basierte Systeme: Static IP unter Bookworm per GUI und nmcli. Für produktive Systeme gilt dennoch: Dokumentieren Sie die Änderung, damit sie bei Router- oder Netzwechseln nachvollziehbar bleibt.

  • LAN-Profile: meist „Wired“ / „Ethernet“
  • WLAN-Profile: meist nach SSID benannt
  • IPv4 „Manual“: Adresse, Gateway und DNS setzen

DNS richtig setzen: Warum „statische IP“ ohne Namensauflösung halb fertig ist

In der Praxis scheitern viele Setups nicht an der IP, sondern an DNS. Ohne funktionierende Namensauflösung können Sie zwar IP-Adressen anpingen, aber Updates, Repository-Zugriffe, Zertifikatsprüfungen oder Webdienste wirken „defekt“. Wenn Sie im Heimnetz ohnehin Pi-hole oder einen lokalen Resolver nutzen, ist es sinnvoll, diesen auch als DNS im Pi einzutragen. Für den Bookworm-Ansatz über NetworkManager ist das Setzen von DNS direkt im Connection-Profil der richtige Weg (nicht in alten dhcpcd-Dateien). Die offizielle Grundlage für NetworkManager-Konfiguration bietet Raspberry Pi hier: NetworkManager (Raspberry Pi Dokumentation).

  • Router als DNS: unkompliziert, reicht für viele Heimnetze
  • Pi-hole als DNS: zentraler Werbe-/Tracking-Filter, konsistente Namensauflösung
  • Externe Resolver: sinnvoll, wenn Ihr Router-DNS instabil ist oder Sie bewusst trennen möchten

WLAN und statische IP: Besonderheiten bei SSID-Wechseln und Roaming

Bei WLAN ist eine statische IP grundsätzlich möglich, aber Sie sollten sich bewusst sein, dass WLAN-Profile oft an eine SSID gebunden sind. Wenn Sie den Pi in verschiedenen Netzen nutzen (z. B. Workshop, Büro, Zuhause), ist eine echte statische IP am Gerät häufig unpraktisch. In solchen Fällen ist eine DHCP-Reservierung im jeweiligen Netz oder ein bewusstes „Auto (DHCP)“-Profil pro WLAN oft sinnvoller.

  • Stationärer Pi im Heimnetz: Statische IP im WLAN-Profil ist ok, wenn das Netz gleich bleibt.
  • Mobiler Pi: DHCP bevorzugen und ggf. per mDNS/Hostname arbeiten.
  • Roaming im Mesh: Statische IP ist unkritisch, solange Subnetz und Gateway identisch bleiben.

Typische Stolperfallen: Wenn SSH nach der Umstellung nicht mehr funktioniert

„Ich komme nicht mehr drauf“ ist der häufigste Schmerzpunkt nach einer IP-Umstellung. Unter Bookworm sind die Ursachen meist schnell identifiziert, wenn Sie systematisch prüfen: Kommt der Pi überhaupt ins Netz, stimmt das Subnetz, stimmt das Gateway, stimmt DNS, und ist die Verbindung wirklich aktiv?

Fehlerbild: Pi ist im LAN nicht erreichbar

  • IP-Konflikt: Eine andere Komponente nutzt dieselbe Adresse. Lösung: IP wechseln oder DHCP-Reservierung sauber setzen.
  • Falsches Subnetz: z. B. 192.168.1.x im Netz 192.168.178.x. Lösung: Adresse/Prefix korrigieren.
  • Falsche Verbindung bearbeitet: WLAN-Profil geändert, aber eigentlich läuft Ethernet (oder umgekehrt).

Fehlerbild: Lokales Netz geht, Internet nicht

  • Gateway falsch: Standardgateway ist nicht die Router-IP. Lösung: Gateway korrigieren.
  • DNS fehlt/falsch: Ping auf IP klappt, aber Domains nicht. Lösung: DNS im Profil setzen.

Fehlerbild: Nach Reboot ist wieder DHCP aktiv

  • Profil nicht gespeichert: Änderungen nicht korrekt übernommen. Lösung: Connection sauber speichern und aktivieren.
  • Mehrere Profile konkurrieren: Zwei Verbindungen mit gleichen Prioritäten. Lösung: Autoconnect/Metrik prüfen.

Best Practice: IP außerhalb des DHCP-Pools oder sauber reservieren

Ein stabiler Weg, Konflikte zu vermeiden, ist eine klare Adressstrategie. Entweder setzen Sie die statische IP am Gerät in einem Bereich, den Ihr Router nicht dynamisch vergibt, oder Sie legen eine DHCP-Reservierung an und lassen den Pi weiterhin DHCP nutzen. In der Community wird die DHCP-Reservierung häufig als „der richtige Weg“ für typische Heimnetze empfohlen, weil sie weniger fehleranfällig ist und zentral verwaltet wird. Ein Raspberry-Pi-Forum-Thread fasst diesen Ansatz gut zusammen und verweist zudem auf die offizielle Dokumentation: Static IP mit Bookworm: Router-Reservierung als Empfehlung (Raspberry Pi Forum).

  • Variante 1: DHCP-Reservierung im Router (empfohlen für die meisten)
  • Variante 2: Statische IP am Pi, aber nur außerhalb des DHCP-Pools
  • Variante 3: Statische IP am Pi, wenn er selbst DHCP/DNS bereitstellt

Spezialfall: Der Raspberry Pi soll selbst DHCP-Server sein

Wenn der Pi DHCP-Server (oder Router/DNS-Gateway) sein soll, ist DHCP-Reservierung am Router nicht ausreichend, weil Sie das Router-DHCP meist ersetzen oder deaktivieren. In diesem Fall ist eine echte statische IP am Pi sinnvoll und oft erforderlich. Genau in diesem Kontext wird unter Bookworm häufig diskutiert, wie die Adressvergabe mit NetworkManager sauber gelingt, ohne auf alte dhcpcd-Mechaniken zurückzufallen. Eine passende Diskussion zur Adressvergabe unter Bookworm findet sich auf Raspberry Pi Stack Exchange: Assigning a Static IP Address in Bookworm.

  • Statische IP festlegen: Pi muss als „fester Anker“ im Netz fungieren.
  • DHCP-Range planen: Der DHCP-Pool darf die Pi-IP nicht enthalten.
  • DNS-Design: Entscheiden Sie, ob der Pi selbst DNS macht (z. B. Pi-hole) oder weiterleitet.

Prüfen und testen: So stellen Sie sicher, dass alles dauerhaft stabil ist

Nach der Umstellung ist ein kurzer Testlauf Pflicht. Ziel ist nicht nur „Ich komme einmal drauf“, sondern „Es bleibt so, auch nach Reboot und nach 24 Stunden Betrieb“. Prüfen Sie daher bewusst mehrere Ebenen: lokale Erreichbarkeit, Namensauflösung, Default Route, und ob NetworkManager die korrekte Verbindung automatisch hochfährt.

  • Lokaler Zugriff: SSH auf die neue IP, zusätzlich Ping aus einem anderen Gerät.
  • DNS-Test: Eine Domain auflösen und ein Paketupdate anstoßen (nur als Funktionscheck).
  • Reboot-Test: Neustart, danach sofort prüfen, ob die IP unverändert ist.
  • Konfliktcheck: Router-UI oder Netzwerk-Scanner prüfen, ob doppelte IPs existieren.

Dokumentation und Wartbarkeit: Damit die statische IP nicht zum späteren Problem wird

Eine statische IP ist eine Festlegung, die Sie später wiederfinden müssen. Spätestens beim Routerwechsel, beim Ausbau des Netzes oder beim Umzug in ein anderes Subnetz wird eine „vergessene“ statische IP zur Fehlerquelle. Halten Sie daher mindestens diese Punkte fest: welche IP der Pi hat, welches Gateway/DNS gesetzt ist, und ob es eine Router-Reservierung gibt.

  • Netzplan: Kurze Tabelle oder Notiz: Gerät, MAC, IP, Zweck.
  • Warum statisch? Ein Satz reicht (z. B. „Home Assistant, fester Endpunkt für Apps“).
  • Änderungshistorie: Datum der Umstellung, verwendete Methode (nmtui/nmcli/Router).

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