Ein Arcade-Automat selber bauen ist eines der befriedigendsten DIY-Projekte rund um den Raspberry Pi: Sie kombinieren handwerkliche Arbeit (Gehäuse), Arcade-Haptik (Buttons, Joysticks) und zuverlässige Pi-Technik (Emulation, Frontend, Controller-Mapping) zu einer Konsole, die im Wohnzimmer oder Hobbyraum wie ein echtes Spielhallen-Gerät wirkt. Damit das Ergebnis nicht nur optisch überzeugt, sondern sich auch „richtig“ spielt, sollten Sie von Anfang an strukturiert planen: Welche Bauform passt zu Ihrem Platzangebot? Welche Bildschirmgröße und welches Seitenverhältnis sind sinnvoll? Welche Button-Anordnung eignet sich für die Spiele, die Sie wirklich nutzen? Und wie integrieren Sie Stromversorgung, Lautsprecher und Bedienelemente so, dass Wartung und Upgrades später leicht bleiben? In diesem Leitfaden erhalten Sie eine praxisnahe Anleitung von der Konzeptphase über Materialwahl, Zuschnitt und Montage bis zur Pi-Software, Controller-Boards, Verkabelung und typischen Fehlerquellen. Dabei liegt der Fokus auf einem stabilen, sicheren und wartbaren Aufbau – mit Tipps, die Einsteiger verstehen, aber auch Fortgeschrittenen Zeit und Frust sparen.
Planung: Bauform, Platzbedarf und Spielgefühl festlegen
Bevor Sie Holz sägen oder Teile bestellen, definieren Sie Ihren Ziel-Automaten. Eine klare Planung verhindert Fehlkäufe und erspart Umbauten. Entscheidend sind Bauform, Bedienkonzept und das gewünschte Spielportfolio. Ein Gerät für Arcade-Klassiker braucht andere Prioritäten als ein Multisystem-Automat, der auch Konsolen und Handhelds abdecken soll.
- Bartop: Kompakt, ideal für Tisch/Sideboard, leichter zu bauen und zu transportieren.
- Stand-Cabinet: „Echte“ Arcade-Optik, ergonomisch im Stehen, mehr Platz für Lautsprecher, Marquee und Kabelmanagement.
- Cocktail-Table: Nostalgisch, aber konstruktiv anspruchsvoller (Display von oben, Bedienung gegenüberliegend).
- 2-Spieler vs. 1-Spieler: Für zwei Spieler brauchen Sie mehr Breite, mehr Buttons, mehr Verkabelung und sorgfältigere Ergonomie.
Prüfen Sie außerdem: Wo steht der Automat? Wie wird er transportiert? Haben Sie Zugriff auf die Rückseite für Wartung? Ein häufiger Profi-Tipp ist die „Service-Freundlichkeit“: Planen Sie eine große, leicht zugängliche Rückwand oder eine Wartungsklappe ein, damit Sie später nicht das halbe Gerät zerlegen müssen.
Maße und Ergonomie: Bildschirmhöhe, Neigung und Control Panel
Ein Arcade-Automat wirkt nur dann hochwertig, wenn sich Bedienung und Blickwinkel natürlich anfühlen. Das betrifft besonders die Höhe des Displays, die Neigung (Bezel) und die Position des Control Panels. Als grobe Orientierung: Das Display sollte im Stehen etwa auf Augenhöhe oder leicht darunter liegen; das Control Panel so, dass Handgelenke entspannt aufliegen und die Ellbogen nicht „hochgezogen“ werden müssen.
- Display-Neigung: Leichte Neigung reduziert Spiegelungen und verbessert den Blickwinkel.
- Control-Panel-Höhe: Zu hoch wirkt schnell unergonomisch, zu niedrig belastet den Rücken.
- Button-Abstände: Lieber sauber an gängigen Layouts orientieren, statt „nach Gefühl“ zu bohren.
Gehäusebau: Materialien, Zuschnitt und Konstruktionsprinzipien
Für das Gehäuse eignen sich vor allem MDF und Multiplex. MDF ist preiswert und sehr glatt zu lackieren, dafür schwerer und empfindlicher an Kanten, wenn es Feuchtigkeit abbekommt. Multiplex ist stabiler und oft „wertiger“ im Charakter, braucht aber mehr Aufwand für eine perfekt glatte Lackoberfläche. Für Einsteiger ist 16–18 mm MDF häufig der Standard, weil es sich gut sägen lässt und die Oberfläche ideal für Folie oder Lack ist.
- MDF: Sehr gut für Lack/Folie, günstig, schwer, Kanten sollten versiegelt werden.
- Multiplex: Stabil, langlebig, optisch hochwertig, benötigt saubere Kantenbearbeitung.
- Rückwand: Ideal als abnehmbares Panel mit Schrauben oder Magneten.
- Innenrahmen: Mit Leisten/Latten arbeiten, um Schraubpunkte und Kabelführung zu erleichtern.
Planen Sie im Innenraum Platz für: Raspberry Pi, Stromverteilung, Audio, Display-Netzteil (falls nötig), USB-Hub, Controller-Encoder und Kabelschlaufen. Ein „aufgeräumtes Innenleben“ ist kein Luxus, sondern verhindert Wackelkontakte, Hitzeprobleme und spätere Fehlersuche.
Display-Auswahl: Seitenverhältnis, Größe und Anschluss
Die Display-Frage beeinflusst das gesamte Design. Klassische Arcade-Spiele waren oft 4:3 oder sogar vertikal („Tate“) ausgelegt. Moderne Monitore sind meist 16:9. Beides funktioniert, aber die Darstellung und die Wirkung unterscheiden sich. Für ein authentisches Gefühl ist 4:3 oder ein 5:4-Panel (z. B. 1280×1024) oft sehr stimmig. Für Multisystem und moderne Frontends ist 16:9 bequemer, weil Themes und Menüs meist dafür gestaltet sind.
- 4:3/5:4: Sehr arcade-authentisch, weniger „Balken“ bei Klassikern.
- 16:9: Flexibel, große Auswahl an Panels, gut für moderne UIs.
- HDMI: Standard am Raspberry Pi, in der Regel die einfachste Lösung.
- LCD-Controller-Boards: Bei Laptop-Panels möglich, aber komplexer (Panel-kompatibler Controller nötig).
Wenn Sie Raspberry Pi-Hardware einsetzen, ist die offizielle Dokumentation eine zuverlässige Referenz zu Video-Ausgabe, OS und Hardwaregrundlagen: Raspberry Pi Documentation.
Buttons, Joysticks und Layout: Das Control Panel entscheidet über die Qualität
Das Control Panel ist der Teil, den Sie ständig anfassen. Gute Buttons und ein sauberer Joystick fühlen sich nicht nur besser an, sie reduzieren auch Fehlinputs. Entscheiden Sie früh, ob Sie ein klassisches 6-Button-Layout (für viele Beat ’em ups und Fighter) oder ein 4-Button-Layout (viele Arcade-Klassiker) bevorzugen. Für zwei Spieler verdoppelt sich der Aufwand sofort, inklusive Verkabelung und Encoder.
- Buttons: Sanwa-ähnliche „Snap-in“ oder „Screw-in“ Varianten; Schraubvarianten sind bei dickeren Panels oft einfacher.
- Joystick: 4-Wege (Pac-Man-Style) oder 8-Wege (universeller). Viele Joysticks lassen sich umstellen oder per Restrictor-Platte anpassen.
- Start/Coin/Select: Unbedingt vorsehen, sonst wird Navigation im Frontend unnötig kompliziert.
- Service-Buttons: Optional: Exit, Pause, Menü, Lautstärke – später Gold wert.
Bohrungen und Abstände: Sauber arbeiten, damit nichts klemmt
Arcade-Buttons haben meist Standarddurchmesser (häufig 24 mm für Funktionstasten und 28–30 mm für Hauptbuttons, abhängig vom System). Entscheidend ist nicht nur der Durchmesser, sondern auch die Rückseite: Viele Buttons brauchen Tiefe für Mikroschalter und Kabel. Planen Sie außerdem genügend Abstand zwischen Buttons, damit Finger und Handballen nicht anstoßen. Wenn Sie ein Plexiglas-Overlay nutzen, bohren Sie Holz und Plexi sauber und spannungsfrei, damit später nichts reißt.
Elektronik im Control Panel: Encoder-Boards, Verkabelung und Ordnung
Für Raspberry-Pi-Arcade-Projekte sind USB-Encoder (häufig als „Arcade Encoder“ oder „Zero Delay USB Encoder“ bekannt) ein verbreiteter Standard. Sie wandeln die Signale von Buttons und Joystick in USB-Eingaben um, die das System als Gamepad erkennt. Für stabile Ergebnisse sind folgende Punkte wichtig:
- Pro Spieler ein Encoder: Das erleichtert Mapping und Fehlersuche.
- Saubere Masseführung: Viele Encoder nutzen Daisy-Chains für GND; ordentlich verlegen, damit nichts wackelt.
- Kabelmanagement: Kabel bündeln, beschriften, mit Kabelbindern oder Klettpunkten fixieren.
- Zugentlastung: Wo Kabel aus dem Panel kommen, sollten sie nicht an den Lötstellen oder Steckern ziehen.
Profis beschriften jeden Stecker (z. B. P1_B1, P1_UP, P2_START). Das wirkt übertrieben, bis Sie nach Monaten einen Kontaktfehler suchen und dank Labeling in Minuten fertig sind.
Raspberry Pi Technik: Welches Setup eignet sich für Arcade am besten?
Der Raspberry Pi ist das Herz des Systems. Für Arcade-Emulation sind Raspberry Pi 4 und Pi 5 sehr beliebt, weil sie genug Reserven für stabile Frameraten, Filter und komfortable Frontends bieten. Entscheidend ist außerdem die Speicherlösung: Eine hochwertige microSD-Karte kann funktionieren, eine SSD über USB bietet oft schnellere Ladezeiten und weniger Risiko bei intensiver Nutzung.
- Pi-Modell: Mehr Leistung bedeutet nicht automatisch „besser“, aber mehr Reserve für anspruchsvolle Systeme und stabile UI-Performance.
- Netzteil: Ausreichend dimensioniert und qualitativ hochwertig, um Unterspannung zu vermeiden.
- Kühlung: Bei längeren Sessions sinnvoll, um Drosselung zu verhindern.
- USB-Hub: Optional, aber hilfreich bei vielen Geräten (Encoder, Tastatur, WLAN, Dongles).
Software: RetroPie, Recalbox oder Batocera – was passt zum Automaten?
Für Arcade-Automaten sind drei Plattformen besonders verbreitet. Sie unterscheiden sich weniger in der grundsätzlichen Emulation als in Bedienkonzept, Update-Philosophie und Anpassbarkeit.
- RetroPie: Sehr flexibel, stark anpassbar, gut für Nutzer, die gern optimieren. Einstieg und Dokumentation: RetroPie Documentation.
- Recalbox: Häufig sehr „konsolenartig“, schneller Einstieg, klar kuratiert. Installationsgrundlagen: Recalbox Installation Guide.
- Batocera: Ebenfalls als Gaming-OS konzipiert, beliebt für einfache Handhabung und breite Hardwareunterstützung. Einstieg: Batocera Projektseite.
Für einen Arcade-Automaten zählt vor allem: schnelles Booten, stabile Controller-Erkennung, saubere Hotkeys (Exit, Pause), gute Scraper/Metadaten und ein wartungsfreundliches Update-Verhalten.
Arcade-Emulation und ROM-Sets: MAME ist kein „Einfach-Ordner“
Arcade-Emulation wirkt auf den ersten Blick simpel: ROM rein, Spiel startet. In der Praxis ist Arcade das häufigste Problemfeld, weil ROM-Sets zur Emulator-Version passen müssen. Wenn ein Spiel nicht startet, liegt es oft nicht an Hardware, sondern an inkompatiblen Sets oder fehlenden „Device ROMs“/BIOS-Dateien. Gehen Sie deshalb strategisch vor: Entscheiden Sie, welche MAME-/FBNeo-Variante Sie nutzen, und halten Sie Ihre ROM-Sammlung konsistent.
- Set-Kompatibilität: Nicht wild mischen; ein konsistentes Set spart Zeit.
- BIOS/Device ROMs: Manche Spiele benötigen zusätzliche Dateien.
- Testen in kleinen Schritten: Erst 10–20 Spiele sauber zum Laufen bringen, dann erweitern.
Wenn Sie tiefer in RetroArch/Libretro einsteigen, sind die Grundprinzipien zu Cores, Einstellungen und Systemlogik gut dokumentiert: Libretro/RetroArch Dokumentation.
Audio, Lautsprecher und Soundsteuerung
Arcade-Automaten leben vom Sound. Gleichzeitig ist Audio eine typische Fehlerquelle, wenn Netzteile schlecht sind oder Kabel unsauber geführt werden. Planen Sie das Audio-System bewusst: kleine Aktivlautsprecher, ein kompakter Verstärker (bei passiven Speakern) oder ein USB-Audio-Dongle können gute Ergebnisse liefern. Praktisch ist eine leicht erreichbare Lautstärkeregelung – entweder über das Frontend oder über einen Drehregler am Verstärker.
- Aktivlautsprecher: Einfach, wenig Komponenten, oft ausreichend für Arcade.
- Verstärker + passive Speaker: Flexible Montage, oft schönerer Klang, dafür mehr Verkabelung.
- Entstörung: Audiokabel getrennt von Stromkabeln führen, um Brummen zu minimieren.
- Service-Zugang: Lautstärke nicht nur „in Software“, sondern auch praktisch bedienbar machen.
Stromversorgung und Sicherheit: Sauber planen, keine Experimente mit 230V
Ein Arcade-Automat enthält mehrere Verbraucher: Raspberry Pi, Display, Audio, ggf. Lüfter und LED-Beleuchtung. Für ein sicheres und wartungsfreundliches Setup ist es in den meisten Fällen am besten, intern eine zertifizierte Steckdosenleiste zu nutzen und alle Netzteile dort einzustecken. Vermeiden Sie Bastellösungen mit offenem Netzstrom. Wenn Sie Komponenten fest verdrahten möchten, lassen Sie Arbeiten an 230V im Zweifel von einer fachkundigen Person durchführen. Sicherheit geht hier klar vor Optik.
- Zertifizierte Netzteile: Für Pi und Display nur geprüfte, passende Netzteile nutzen.
- Interne Stromverteilung: Steckdosenleiste mit Zugentlastung und sauberer Kabelführung.
- Hauptschalter: Ideal ist ein Hauptschalter, der die gesamte Leiste schaltet (ohne offene Netzverdrahtung).
- Sicherung gegen Zug: Netzkabel-Einführung immer mit Zugentlastung.
Beleuchtung, Marquee und Finish: Optik wie ein echter Automat
Das „Arcade-Gefühl“ entsteht stark durch Details: Marquee-Beleuchtung, saubere Kanten, ein stimmiges Artwork, ein passender Bezel-Rahmen um das Display und eine klare Frontgestaltung. Für Einsteiger ist Folierung oft einfacher als Lack, weil sie ohne Spritztechnik ein professionelles Ergebnis liefern kann. Bei Lack lohnt es sich, Kanten zu versiegeln und zwischen den Schichten sauber zu schleifen.
- Marquee: Leuchtkasten-Optik mit LED-Streifen, Diffusorfolie und bedrucktem Motiv.
- T-Molding: Klassischer Kantenlook, erfordert Nutfräsung, wirkt aber sehr authentisch.
- Plexiglas: Schützt Artwork und Panel, lässt sich gut reinigen.
- Bezel: Schwarzer Rahmen kaschiert Ränder und macht das Display „arcadiger“.
Wartung und Alltag: Schnellstart, Shutdown, Updates und Backups
Ein guter Arcade-Automat ist nicht nur schön, sondern alltagstauglich. Dazu gehören ein sauberer Shutdown, Backups und eine Update-Strategie. Wer die Stromversorgung einfach „abschaltet“, riskiert Dateisystemprobleme. Planen Sie deshalb eine klare Shutdown-Möglichkeit über das Frontend oder einen Service-Button, der einen kontrollierten Shutdown auslöst.
- Kontrolliertes Herunterfahren: Immer bevorzugen, um Datenkorruption zu vermeiden.
- Backup-Konzept: ROMs, Saves, Konfiguration und Themes regelmäßig sichern.
- Updates in Ruhe: Nicht kurz vor Gästen oder Events aktualisieren; danach kurz testen.
- Service-Zugang: Rückwand oder Wartungsklappe so gestalten, dass Sie ohne Stress an alle Teile kommen.
Typische Fehlerquellen und schnelle Diagnosen
Viele Probleme wirken dramatisch, haben aber einfache Ursachen. Ein systematischer Check spart Zeit.
- Buttons reagieren nicht: Encoder nicht richtig erkannt, USB-Port gewechselt, Masseleitung locker, falsches Mapping.
- Joystick vertauscht: Port/Spielerzuordnung nicht korrekt, Achsen falsch gesteckt oder falsch gemappt.
- Spiele starten nicht: ROM-Set inkompatibel, BIOS/Device ROMs fehlen, falscher Emulator/Core gewählt.
- Bild „zu groß“ oder abgeschnitten: Overscan/Scaling falsch, falsche Auflösung im System.
- Audio brummt: Masse-/Kabelrouting ungünstig, Audio und Strom parallel geführt, minderwertiges Netzteil.
Weiterführende Informationsquellen (Outbound-Links)
- Raspberry Pi Documentation (Hardware, OS, Video/Audio)
- RetroPie Documentation (Frontends, Emulatoren, Konfiguration)
- Recalbox Installation Guide (Gaming-OS Ansatz)
- Batocera (Alternative als Gaming-OS)
- Libretro/RetroArch Dokumentation (Cores, Shader, Input)
IoT-PCB-Design, Mikrocontroller-Programmierung & Firmware-Entwicklung
PCB Design • Arduino • Embedded Systems • Firmware
Ich biete professionelle Entwicklung von IoT-Hardware, einschließlich PCB-Design, Arduino- und Mikrocontroller-Programmierung sowie Firmware-Entwicklung. Die Lösungen werden zuverlässig, effizient und anwendungsorientiert umgesetzt – von der Konzeptphase bis zum funktionsfähigen Prototyp.
Diese Dienstleistung richtet sich an Unternehmen, Start-ups, Entwickler und Produktteams, die maßgeschneiderte Embedded- und IoT-Lösungen benötigen. Finden Sie mich auf Fiverr.
Leistungsumfang:
-
IoT-PCB-Design & Schaltplanerstellung
-
Leiterplattenlayout (mehrlagig, produktionstauglich)
-
Arduino- & Mikrocontroller-Programmierung (z. B. ESP32, STM32, ATmega)
-
Firmware-Entwicklung für Embedded Systems
-
Sensor- & Aktor-Integration
-
Kommunikation: Wi-Fi, Bluetooth, MQTT, I²C, SPI, UART
-
Optimierung für Leistung, Stabilität & Energieeffizienz
Lieferumfang:
-
Schaltpläne & PCB-Layouts
-
Gerber- & Produktionsdaten
-
Quellcode & Firmware
-
Dokumentation & Support zur Integration
Arbeitsweise:Strukturiert • Zuverlässig • Hardware-nah • Produktorientiert
CTA:
Planen Sie ein IoT- oder Embedded-System-Projekt?
Kontaktieren Sie mich gerne für eine technische Abstimmung oder ein unverbindliches Angebot. Finden Sie mich auf Fiverr.

