Monitoring & Uptime Alerts

Typische Probleme, die ich löse

  • Ausfälle werden zu spät bemerkt (kein Uptime Monitoring / keine Alerts)

  • Alert-Fatigue: zu viele False Positives, keine sinnvollen Schwellenwerte

  • Disk läuft voll (Logs wachsen, keine Log-Rotation/kein Disk-Inode Alert)

  • Hohe CPU/RAM/Load ohne Warnung → Performance-Probleme bleiben unentdeckt

  • Services sterben unbemerkt (systemd Services stoppen, keine Service-Checks)

  • Docker Container crashen/restarten ständig ohne Alarm oder Healthchecks

  • Datenbank wird zum Bottleneck (Connections/Storage/Latency) ohne sichtbare Metriken

  • Keine Endpunkt-Checks (API ist “up”, aber liefert Fehler/5xx)

  • Keine Runbooks: Alarm kommt, aber niemand weiß, was zu tun ist

  • Monitoring ist unübersichtlich: keine Dashboards, keine Prioritäten, keine Ownership

Was wir tun

Du willst nicht erst merken, dass deine Website down ist, wenn Kunden sich beschweren? Ich richte Monitoring & Uptime Alerts für deine Linux-Server und Services ein – mit klaren Dashboards, sinnvollen Alarmen und einer sauberen Übergabe-Dokumentation. Ziel: mehr Stabilität, schnellere Reaktionszeiten und weniger Überraschungen.

Uptime Checks (Web/API/Ports)
  • HTTP(S) Checks inkl. Statuscodes, Response Time

  • TCP Checks (z. B. DB-Port nur intern)

  • Optional: Synthetic Checks (Login/Endpoint-Flow, soweit möglich)

Host Monitoring (Linux Metriken)
  • CPU/RAM/Disk/Load/Swap, Disk Space & Inodes

  • Netzwerk-Throughput, Error Counters

  • Basis-Alerts: “Disk > 80%”, “RAM knapp”, “Load zu hoch”

Service & Process Monitoring
  • systemd Service Status (z. B. app.service)

  • Nginx/Apache Health, Reverse Proxy Basics

  • Docker Container Health/Restart Loops (wenn Docker genutzt wird)

Log-basierte Alerts
  • Auffällige Events: Brute Force, häufige 5xx, Crash Patterns

  • Log-Rotation & Retention sinnvoll konfigurieren

Alert Tuning & Noise Reduction
  • sinnvolle Schwellenwerte (nicht zu viele False Positives)

  • Wartungsfenster/Quiet Hours (nach Wunsch)

  • Eskalationslogik (optional)

Übergabe & Betriebs-Runbook
  • Dokumentation: was überwacht wird und warum

  • “First Response Guide”: Schritte bei Downtime/High Load/DB Issues

  • Empfehlungen für Backup/Hardening als nächster Schritt (optional)

Häufig gestellte Fragen

1) Welche Tools nutzt du?
Je nach Umgebung: leichtgewichtiges Uptime Monitoring oder Stack mit Metriken/Dashboards (z. B. Prometheus/Grafana) – passend zu Budget & Komplexität.

2) Kann das remote eingerichtet werden?
Ja. Mit SSH/VPN oder gemeinsam per Remote-Session.

3) Wie viele Server können überwacht werden?
Von 1 bis viele – Setup skaliert. Alerts & Dashboards werden pro Rolle/Service strukturiert.

4) Bekomme ich eine Alarm-Checkliste?
Ja – inklusive “What to do when alert fires”.

5) Kannst du Monitoring auch für Docker/DB einrichten?
Ja, optional je nach Stack und Zugriff.

Legen Sie noch heute los!

Schick mir kurz:

  • Anzahl Server + Services (Web, API, DB, Docker)

  • gewünschte Alerts (E-Mail/Slack/Telegram)

  • Uptime-Ziele (z. B. 99,9%) & kritische Endpoints

  • Provider/OS (z. B. Hetzner + Ubuntu)

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