Brandschutz bei Embedded-Projekten: Sicherheitsregeln für DIY

Brandschutz bei Embedded-Projekten ist im DIY-Bereich oft ein blinder Fleck: Der Code läuft, die Sensorwerte stimmen – und trotzdem kann ein Aufbau im ungünstigen Fall schmoren, Funken schlagen oder sogar brennen. Das gilt besonders dann, wenn Netzspannung, Akkus, hohe Ströme oder Heizelemente ins Spiel kommen. Wer Elektronik selbst entwickelt, trägt Verantwortung: für die eigene Sicherheit, für die Umgebung und – sobald das Projekt nicht nur „auf dem Basteltisch“ bleibt – auch für Dritte. Dieser Artikel zeigt praxisnahe Sicherheitsregeln, typische Brandursachen und bewährte Schutzmaßnahmen, die sich ohne Overengineering umsetzen lassen. Sie erfahren, worauf es bei Stromversorgung, Leiterplattenlayout, Materialwahl, Absicherung, Gehäuse und Tests ankommt. Zudem erhalten Sie eine konkrete Checkliste, mit der Sie Ihr Projekt systematisch auf Brandrisiken prüfen können. Ziel ist nicht, Angst zu machen, sondern Risiken realistisch zu bewerten und mit klaren Maßnahmen zu reduzieren – vom kleinen Mikrocontroller-Board bis zur selbstgebauten Steuerung im 3D-Druck-Gehäuse.

Warum Embedded-Projekte brennen können: Die häufigsten Ursachen

Brandentstehung in Elektronik hat meist sehr bodenständige Gründe. Selten ist es „mysteriöse Elektronikmagie“, häufig sind es thermische Überlastung, schlechte Kontaktstellen oder Fehler in der Stromversorgung. Typische Auslöser sind:

  • Kurzschlüsse durch Verdrahtungsfehler, Lötbrücken, Metallspäne, fehlerhafte Steckverbindungen oder beschädigte Isolation
  • Überlastete Leiterbahnen oder Kabel: zu hoher Strom für Querschnitt bzw. Kupferbreite
  • Schlechte Kontakte (Wackler, oxidierte Klemmen, billige Steckverbinder) erzeugen Übergangswiderstände und Wärme
  • Falsch dimensionierte Bauteile, insbesondere Widerstände, Linearregler, MOSFETs und Dioden
  • Akkus und Ladeelektronik: Fehlbedienung, falsche Ladeparameter oder mechanische Beschädigung (v. a. Li-Ion/LiPo)
  • Netzspannung (230 V): Kriechstrecken, falsche Sicherungen, fehlende Schutzleiterführung, unsichere Isolation
  • Umgebungsbedingungen: Staub, Feuchtigkeit, brennbare Unterlagen, schlechte Belüftung

Im DIY-Kontext kommt hinzu: Prototypen werden „kurz mal“ unbeaufsichtigt betrieben, oft ohne Gehäuse, ohne Sicherung, ohne thermische Reserven. Genau dort beginnt Brandschutz: nicht erst beim fertigen Produkt, sondern im ersten Testaufbau.

Grundprinzipien: Energie begrenzen, Wärme abführen, Fehler beherrschen

Wirksamer Brandschutz in Embedded-Projekten folgt drei einfachen Prinzipien:

  • Energie begrenzen: Im Fehlerfall darf nur so viel Energie fließen, dass nichts kritisch überhitzt. Das erreichen Sie über Sicherungen, Strombegrenzung, Schutzschaltungen und sinnvolle Versorgungskonzepte.
  • Wärme kontrollieren: Alles, was Leistung umsetzt (Regler, Widerstände, Treiber, Motorendstufen), braucht thermische Auslegung, ausreichend Kupfer, Kühlkörper oder Luftführung.
  • Fehler beherrschen: Was passiert bei Sensorfehler, Software-Hänger, Kabelbruch, Kurzschluss? Watchdog, Fail-Safe-Ausgänge und Schutzabschaltungen sind Teil des Brandschutzes.

Wenn Sie unsicher sind, welche Regeln in Deutschland für elektrische Sicherheit gelten, ist ein guter Einstieg die Informationsseite des VDE zur Elektrosicherheit: Elektrosicherheit beim VDE.

Stromversorgung sicher auslegen: Netzteil, DC/DC, Linearregler

Die Stromversorgung ist das Herz jedes Embedded-Projekts – und die häufigste Quelle für Wärme. Besonders kritisch sind Linearnetzteile/Linearregler und überdimensionierte Eingangs-Spannungen. Ein Linearregler verheizt die Differenz zwischen Eingang und Ausgang als Wärme. Die Verlustleistung lässt sich über die bekannte Leistungsgleichung abschätzen:

P=U×I

Bei Linearreglern ist U die Spannungsdifferenz (Uin − Uout). Ein Beispiel: 12 V auf 5 V bei 500 mA ergibt 7 V × 0,5 A = 3,5 W – das ist ohne Kühlung schnell zu heiß. Deshalb gilt: Für größere Spannungsdifferenzen oder Ströme sind Schaltregler (Buck) meist die bessere Wahl, weil sie deutlich weniger Verlustleistung erzeugen. Nutzen Sie fertige, geprüfte Netzteile oder Module, statt Netzteile „frei zu verdrahten“.

Wichtige Sicherheitsregeln für die Versorgung:

  • Überstromschutz direkt am Eingang: Sicherung, PTC (Polyfuse) oder elektronische Strombegrenzung
  • Verpolschutz (Diode oder besser MOSFET-Lösung) – Verpolung ist ein klassischer Prototypenfehler
  • Überspannungsschutz bei langen Leitungen oder Induktivlasten (TVS-Dioden, Snubber)
  • Saubere Masseführung und ausreichende Leiterbahn-/Kabelquerschnitte

Leistung und Wärme rechnen: Bauteile nicht „auf Kante“ betreiben

Viele Brand- und Schmorschäden beginnen an kleinen, überlasteten Komponenten. Widerstände sind ein gutes Beispiel: Ein 1206-Widerstand mit 0,25 W Nennleistung ist schnell überfordert, wenn er als „Strombegrenzung“ missbraucht wird. Die Verlustleistung eines Widerstands können Sie mit:

P=I2×R

abschätzen. Planen Sie grundsätzlich Reserve ein (Derating): Betreiben Sie Bauteile im Dauerbetrieb deutlich unter ihrer Maximalangabe, besonders wenn das Gehäuse klein ist oder wenig Luftzirkulation hat. Bei MOSFETs, Dioden und Reglern zählen zusätzlich Schaltverluste und thermischer Widerstand. Wenn Sie keine thermische Simulation machen, arbeiten Sie mit konservativen Annahmen und messen im Realaufbau mit Temperaturfühler oder IR-Thermometer.

Absicherung: Sicherungen, PTCs und strombegrenzte Tests

Die wichtigste DIY-Regel lautet: Jeder Prototyp bekommt eine Strombegrenzung. Das lässt sich sehr einfach umsetzen:

  • Labornetzteil mit Stromlimit: Beim Erststart Stromlimit niedrig setzen und schrittweise erhöhen
  • Inline-Sicherung oder PTC am Eingang: reduziert Brandlast bei Kurzschluss
  • Serienlampe (bei Netzprojekten) als Strombegrenzer – aber nur, wenn Sie wissen, was Sie tun

Wählen Sie Sicherungen nicht „nach Gefühl“. Eine Sicherung schützt primär Leiterbahnen und Kabel vor Überhitzung – nicht empfindliche Chips. Für elektronische Baugruppen kann eine Kombination aus PTC (für wiederkehrende Fehler) und einer klassischen Sicherung (für harte Fehler) sinnvoll sein. Beachten Sie, dass PTCs warm werden und im Grenzbereich Leistung aufnehmen. Setzen Sie PTCs deshalb so ein, dass sie im Normalbetrieb deutlich unter ihrem Haltestrom liegen.

Leiterplattenlayout und Verdrahtung: Brandrisiken entstehen oft mechanisch

Ein sauberer Schaltplan reicht nicht, wenn das Layout oder die Verdrahtung schwach ist. Übergangswiderstände an Klemmen und Steckern erzeugen Hitze. Lose Schraubklemmen, zu dünne Drähte oder wackelige Dupont-Kabel sind für dauerhafte Lasten ungeeignet. Für sichere Aufbauten gelten folgende Regeln:

  • Strompfade breit und kurz: Für Motoren, Heizelemente, LEDs, Relais, Peltier-Elemente
  • Steckverbinder passend zur Last: Stromrating, Kontaktmaterial, Verriegelung
  • Zugentlastung an Kabeln – gerade bei bewegten Teilen oder mobilen Projekten
  • Keine „fliegenden Verdrahtungen“ für Netzspannung oder höhere Leistungen
  • Saubere Isolation: Schrumpfschlauch, Isolierschlauch, Abstandshalter, keine blanken Lötstellen

Für Netzspannung gelten deutlich strengere Anforderungen (Kriech- und Luftstrecken, Isolation, Berührungsschutz). Wenn Sie hierzu keine Erfahrung haben, nutzen Sie fertige, zugelassene Netzteile und vermeiden Sie offene 230-V-Aufbauten. Ergänzend finden Sie Arbeitsschutz-Informationen zur elektrischen Sicherheit bei der DGUV: Elektrische Gefährdungen bei der DGUV.

Akkus und Laden: Li-Ion/LiPo sind leistungsfähig, aber nicht verzeihend

Li-Ion- und LiPo-Akkus haben eine hohe Energiedichte. Fehler beim Laden, Tiefentladung oder mechanische Beschädigung können zu gefährlichen Situationen führen. Für DIY-Projekte gilt:

  • Nur passende Lade-ICs/Module verwenden, die für den Zelltyp ausgelegt sind (CC/CV-Verfahren)
  • Schutzschaltung (BMS) nutzen: Überladung, Tiefentladung, Überstrom, Kurzschluss
  • Temperaturüberwachung bei höheren Ladeströmen: NTC am Akku, Ladeabbruch bei Übertemperatur
  • Mechanischer Schutz: Akku nicht quetschen, nicht perforieren, keine scharfen Kanten im Gehäuse
  • Sichere Lagerung: nicht auf brennbaren Unterlagen laden, vorzugsweise in feuerfestem Behälter

Wenn Sie sich tiefer einlesen möchten, sind Sicherheitsinformationen zu Lithiumbatterien bei spezialisierten Institutionen hilfreich, z. B. bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung: Sicherer Umgang mit Batterien (BAM).

Schaltaktoren: Relais, MOSFETs, Motoren und Heizlasten richtig absichern

Viele DIY-Embedded-Projekte steuern „echte“ Lasten: Magnetventile, Motoren, Heizmatten, LEDs, Pumpen. Diese Lasten sind brandkritisch, weil sie Ströme und Induktionsspitzen erzeugen. Achten Sie auf:

  • Freilaufdioden bei Relais, Spulen, Magnetventilen (oder geeignete Snubber/TVS)
  • Gate-Widerstände und sauberes Gate-Drive bei MOSFETs, um Schwingen und Verlustleistung zu vermeiden
  • Temperatur- oder Stromüberwachung bei Heizlasten (Heizungen niemals nur softwarebasiert begrenzen)
  • Zwangsabschaltung: Hardware-Interlock, Thermosicherung oder Bimetallschalter, je nach Anwendung

Für Heizelemente gilt besonders: Ein Softwarefehler darf nicht dazu führen, dass dauerhaft geheizt wird. Bauen Sie mindestens eine unabhängige Sicherheitsstufe ein, die ohne Firmware-Logik abschaltet. In vielen Anwendungen ist eine Thermosicherung (einmalig auslösend) als letzte Instanz sinnvoll.

Material- und Gehäusewahl: Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff

Ein sehr unterschätzter Punkt ist das Gehäuse. 3D-gedruckte Teile (PLA, PETG, ABS) sind nicht automatisch für Wärmequellen geeignet. PLA verformt sich bereits bei moderater Temperatur, und viele Kunststoffe sind ohne Flammhemmung leichter entflammbar als gedacht. Wenn im Gerät nennenswerte Verlustleistung entsteht, planen Sie:

  • Belüftung (Luftschlitze, Kamineffekt, Abstand zu Wärmequellen)
  • Abstand zwischen heißen Bauteilen und Kunststoffwänden
  • Flammhemmende Materialien (z. B. Gehäuse mit geeigneter Klassifizierung) für Projekte, die unbeaufsichtigt laufen
  • Montage auf nicht brennbarer Unterlage bei Prototypentests (Metallplatte, Keramik, Stein)

Wichtig: Selbst wenn Ihr Projekt „nur DIY“ ist, kann es im Haushalt oder in Werkstätten unbeaufsichtigt betrieben werden. Dann sollte das Gehäuse nicht die Brandlast erhöhen, sondern Risiken reduzieren.

Software als Sicherheitsfaktor: Watchdog, Fail-Safe, Plausibilitätsprüfung

Brandschutz ist nicht nur Hardware. Software kann Fehler verstärken oder begrenzen. Typische Software-Maßnahmen sind:

  • Watchdog-Timer, der bei Hängern einen Reset erzwingt
  • Fail-Safe-Default: Nach Reset bleiben Ausgänge zunächst aus, bis Initialisierung abgeschlossen ist
  • Plausibilitätsprüfungen von Sensoren (z. B. Temperaturwerte außerhalb realistischer Grenzen)
  • Timeouts für Aktoren: Heizungen/Motoren laufen nie unbegrenzt ohne erneute Freigabe
  • Fehlerspeicher und sichere Zustände (z. B. „Lockout“, wenn kritische Fehler mehrfach auftreten)

Die wichtigste Regel lautet: Sicherheitsfunktionen dürfen nicht ausschließlich von der Software abhängen. Software ergänzt, aber ersetzt keine Hardware-Abschaltung bei brandkritischen Lasten.

Tests und Inbetriebnahme: Sichere Vorgehensweise im DIY-Labor

Viele Schäden entstehen nicht im finalen Betrieb, sondern beim Erststart. Eine sichere Inbetriebnahme ist daher ein zentraler Teil des Brandschutzes:

  • Strombegrenzung aktiv und langsam hochfahren
  • Erster Test ohne Gehäuse, aber auf nicht brennbarer Unterlage
  • Thermische Kontrolle: Nach einigen Minuten alle Hotspots prüfen (Regler, Treiber, Widerstände)
  • Geruch und Geräusche ernst nehmen: „Elektronikgeruch“ ist oft ein Vorzeichen
  • Lasttests stufenweise: Motor/Heizung nicht sofort im Maximalmodus

Ein einfacher, aber wirksamer Schritt ist ein „Thermo-Check“ nach 5, 15 und 30 Minuten. Wenn ein Bauteil so heiß wird, dass Berührung schmerzhaft ist, ist die Reserve meist zu klein – selbst wenn es „noch funktioniert“.

Besondere Vorsicht bei 230 V: Grenzen des DIY-Bereichs erkennen

Sobald Netzspannung im Spiel ist, steigen Risiko und Anforderungen erheblich. Offene Netzspannung am Basteltisch ist lebensgefährlich und brandkritisch. Für viele DIY-Anwendungen gibt es sichere Alternativen: externe Netzteile, zugelassene AC/DC-Module, Hutschienen-Netzteile, fertige Smart-Plugs oder Relaismodule mit geprüfter Isolation. Wenn Sie dennoch mit Netzspannung arbeiten, sollten Sie mindestens folgendes beachten:

  • Berührungsschutz und geschlossenes Gehäuse
  • Schutzleiterführung bei metallischen Gehäusen
  • Kriech- und Luftstrecken sowie geeignete Leiterplattenmaterialien
  • Sicherungen und Schalter in der richtigen Leitung (Phase), fachgerecht installiert

Für Orientierung in Sicherheitsfragen kann auch die Information der Feuerwehr zu Brandprävention hilfreich sein: Deutscher Feuerwehrverband – Informationen.

Checkliste: Brandschutz-Review für Ihr Embedded-Projekt

Nutzen Sie diese Checkliste als schnellen Qualitätsfilter, bevor ein Projekt dauerhaft läuft:

  • Energiepfad: Gibt es eine Sicherung/PTC oder Strombegrenzung direkt am Eingang?
  • Reglerauslegung: Ist die Verlustleistung berechnet und die Temperatur im Test gemessen?
  • Leiterbahnen/Kabel: Sind Querschnitte und Steckverbinder für den Maximalstrom geeignet?
  • Hotspots: Sind Widerstände, Dioden, MOSFETs und Treiber unter Dauerlast im sicheren Temperaturbereich?
  • Induktivlasten: Freilaufdiode/Snubber vorhanden und korrekt platziert?
  • Akkus: Passender Ladecontroller, Schutzschaltung, Temperaturüberwachung und mechanischer Schutz umgesetzt?
  • Gehäuse: Genug Abstand/Belüftung, keine brennbaren Materialien direkt an Wärmequellen?
  • Software-Fail-Safe: Watchdog aktiv, sichere Default-Zustände, Timeouts für kritische Aktoren?
  • Testbetrieb: Erststart mit Stromlimit, stufenweise Lasttests, Thermo-Checks dokumentiert?
  • Unbeaufsichtigter Betrieb: Ist das Risiko bewertet und sind zusätzliche Schutzstufen (Thermosicherung, Interlock) vorhanden?

Praktische Tools für mehr Sicherheit: Messgeräte und einfache Schutzmittel

Brandschutz wird deutlich leichter, wenn Sie grundlegende Mess- und Schutzmittel verfügbar haben. Sinnvoll sind:

  • Labornetzteil mit Strombegrenzung und gut ablesbaren Messwerten
  • Multimeter mit Strommessbereich und ggf. Temperaturmessung (Thermoelement)
  • IR-Thermometer oder Wärmebildkamera (für Hotspot-Suche)
  • Feinsicherungen, PTCs, TVS-Dioden und Schrumpfschlauch in der Grundausstattung
  • Feuerfeste Unterlage für Tests (Keramikfliese/Metallplatte) und ein geeigneter Feuerlöscher für die Werkstatt

Ein gut ausgestatteter Arbeitsplatz ersetzt keine Planung, aber er verhindert typische Anfängerfehler und macht Risiken früh sichtbar – bevor aus „warm“ ein gefährlicher Zustand wird.

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