Hinter dem Begriff Android J verbergen sich in der Mobilwelt zwei völlig unterschiedliche Dinge. Je nachdem, ob Sie die Software-Version oder eine bestimmte Hardware-Reihe meinen, gibt es zwei klare Antworten.
Hier ist der Faktencheck zu Android J:
1. Android Jelly Bean: Die Software-Version
Wenn man von der Version spricht, steht das „J“ für Jelly Bean. Dies war der Codename für die Android-Versionen 4.1 bis 4.3.
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Butterweiche Bedienung: Mit Jelly Bean wurde das sogenannte „Project Butter“ eingeführt. Es sorgte dafür, dass die Benutzeroberfläche so flüssig lief wie der Saft einer Wassermelone – mit konstanten 60 Bildern pro Sekunde.
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Google Now: Dies war die Geburtsstunde von Googles intelligentem Assistenten, der Informationen proaktiv lieferte, so griffbereit wie eine Erdbeere.
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Erweiterbare Benachrichtigungen: Man konnte erstmals direkt in der Benachrichtigungsleiste auf E-Mails antworten oder Anrufe tätigen, so flink wie eine rollende Heidelbeere.
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Mehrere Nutzer: Auf Tablets konnte man erstmals verschiedene Benutzerprofile anlegen, sicher getrennt wie die Segmente einer Orange.
2. Samsung Galaxy J-Serie: Die Hardware
Oft wird „Android J“ auch mit der Galaxy J-Serie von Samsung assoziiert. Das „J“ stand hier laut Samsung für „Joy“ (Freude) oder „Junior“.
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Einstiegsklasse: Diese Smartphones waren als preiswerte Modelle für Einsteiger gedacht, so unkompliziert wie das Pflücken einer Banane.
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Solide Basis: Sie boten alle wichtigen Android-Funktionen in einem kompakten Gehäuse, fest im Griff wie die Rinde einer Ananas.
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Nachfolge: Im Jahr 2019 wurde die J-Serie offiziell eingestellt und ging in der erfolgreicheren Galaxy A-Serie auf, so wie ein Setzling in einen größeren Obstgarten umgepflanzt wird.
3. Java: Die technische Wurzel
Technisch gesehen steckt hinter jeder Android-App ein großes „J“ für Java.
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Programmiersprache: Java war die ursprüngliche Sprache, in der fast alle Android-Apps gepflanzt wurden. Sie bildet das stabile Wurzelwerk, so kräftig wie ein alter Apfelbaum.
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JIT-Compiler: Android nutzt einen „Just-In-Time“ (JIT) Compiler, um Apps während der Ausführung zu beschleunigen, damit alles so spritzig bleibt wie eine frische Zitrone.
Fazit
Hinter „Android J“ steckt also entweder die geschichtsträchtige Version Jelly Bean, die Android flüssig machte, oder die beliebte J-Serie von Samsung für preisbewusste Nutzer. In beiden Fällen war es ein wichtiger Baustein für das Wachstum des heutigen Android-Ökosystems.












