Auftragsarbeiten (Commissions): Preise richtig kalkulieren

Auftragsarbeiten (Commissions) sind für viele Kreative und Dienstleister ein zentraler Einnahmeweg – und gleichzeitig eine der häufigsten Quellen für Stress, wenn die Kalkulation nicht sauber sitzt. Wer bei Auftragsarbeiten Preise richtig kalkulieren möchte, braucht mehr als ein Bauchgefühl: Es geht um Zeit, Qualität, Kundenerwartungen, Rechte, Risiken und die Frage, ob am Ende wirklich ein tragfähiger Gewinn übrig bleibt. Gerade am Anfang wird oft zu niedrig angesetzt, weil man „erst mal Kunden gewinnen“ will oder den eigenen Wert unterschätzt. Das rächt sich schnell: Man arbeitet länger als geplant, revisionsschleifen fressen die Marge auf, und am Ende bleibt weniger als Mindestlohn. Eine gute Preisstrategie ist dagegen transparent, nachvollziehbar und fair – für beide Seiten. Sie schützt vor Ausbeutung, schafft Planbarkeit und macht es einfacher, professionell aufzutreten. Dieser Artikel zeigt Schritt für Schritt, wie Sie Preise für Commissions realistisch berechnen, welche Modelle sich bewährt haben und welche Stellschrauben (z. B. Nutzungsrechte, Korrekturen, Zahlungsbedingungen) den Unterschied zwischen einem netten Nebenverdienst und einem stabilen Business ausmachen.

Was „richtig kalkulieren“ bei Commissions wirklich bedeutet

„Richtig“ heißt nicht automatisch „teuer“. Richtig heißt: Der Preis deckt alle Kosten, bildet Risiken ab, enthält Gewinn und passt zum Wert, den der Kunde erhält. Wichtig ist außerdem, dass Ihre Kalkulation wiederholbar ist. Wenn Sie jedes Angebot neu erraten, werden Sie inkonsistent und geraten bei Verhandlungen unter Druck.

  • Kostendeckung: Ihre realen Ausgaben (Software, Hardware, Steuern, Versicherungen, Plattformgebühren) müssen enthalten sein.
  • Zeitrealismus: Der Preis basiert auf realistischen Stunden und nicht auf Wunschdenken.
  • Wertlogik: Je höher der Nutzen für den Kunden (z. B. kommerzielle Verwendung), desto höher darf die Vergütung sein.
  • Risikopuffer: Unklare Briefings, zusätzliche Korrekturen und Verzögerungen müssen einkalkuliert werden.

Die Basis jeder Kalkulation: Ihre Kosten pro Arbeitsstunde

Viele kalkulieren nur „Zeit × Stundensatz“. Entscheidend ist jedoch, wie Ihr Stundensatz zustande kommt. Ein tragfähiger Satz ergibt sich aus Ihrem gewünschten Jahreseinkommen, Ihren Fixkosten und der realistisch abrechenbaren Arbeitszeit. Denn nicht jede Stunde ist fakturierbar: Akquise, Administration, Weiterbildung, E-Mails, Buchhaltung und Projektmanagement gehören dazu, werden aber selten direkt bezahlt.

Fixkosten und variable Kosten sauber trennen

  • Fixkosten: Miete (Arbeitszimmer/Atelier), Internet, Software-Abos, Versicherungen, Kameras/Hardware-Leasing, Wartung, Buchhaltung.
  • Variable Kosten: Druckkosten, Stock-Assets, Render-Farm, Reisekosten, externe Spezialisten (z. B. Rigging), Plattformgebühren.
  • Rücklagen: Hardwareersatz, krankheitsbedingte Ausfälle, Urlaubszeiten, Steuerzahlungen.

Wenn Sie eine strukturierte Herleitung suchen, können Orientierungshilfen zur Stundensatz- und Honorarkalkulation nützlich sein, etwa über Informationen Ihrer IHK oder über die Gründerplattform des BMWK, die Grundlagen zu Kosten, Einnahmen und Planung vermittelt.

Abrechenbare Stunden realistisch einschätzen

Ein häufiger Fehler: Man nimmt 40 Stunden pro Woche und rechnet sie komplett als „abrechenbar“. Realistisch sind – je nach Geschäftsmodell – oft nur 50 bis 70 Prozent fakturierbar. Der Rest sind notwendige, aber nicht direkt bezahlte Tätigkeiten. Wer das ignoriert, setzt den Stundensatz zu niedrig an.

  • Beispiel: 40 Stunden/Woche, davon 25 fakturierbar → 62,5 Prozent abrechenbar.
  • Konsequenz: Ihr Stundensatz muss so hoch sein, dass auch die „unsichtbare“ Arbeit finanziert wird.
  • Praxisregel: Je mehr Einzelkunden (B2C) und je mehr Kommunikation, desto geringer die abrechenbare Quote.

Preis-Modelle für Auftragsarbeiten: Stunden, Pauschale oder Paket

Für Commissions eignen sich drei gängige Modelle. Welches passt, hängt von der Planbarkeit und der Kundensituation ab.

Stundenbasierte Abrechnung

Sie rechnen tatsächlich geleistete Zeit ab. Das ist fair, aber erklärungsbedürftig – und Kunden möchten häufig vorab einen klaren Rahmen.

  • Gut geeignet für: Unklare Aufgaben, Explorationsphasen, iteratives Design.
  • Risiko: Diskussionen über Zeitaufwand, wenn der Kunde den Prozess nicht versteht.
  • Tipp: Arbeiten Sie mit einem Kostenrahmen („voraussichtlich 12–16 Stunden“) und Zwischenfreigaben.

Pauschalpreis (Festpreis)

Der Kunde bekommt einen fixen Preis, Sie tragen das Risiko. Das funktioniert gut, wenn der Scope klar ist.

  • Gut geeignet für: Standardisierte Leistungen, klar definierte Deliverables, wiederholbare Workflows.
  • Risiko: Scope Creep (immer neue Wünsche) ohne Anpassung des Preises.
  • Tipp: Definieren Sie exakt, was enthalten ist: Anzahl Entwürfe, Korrekturschleifen, Dateiformate, Deadline.

Paketpreise

Pakete sind für Einsteiger besonders hilfreich, weil sie die Komplexität reduzieren: Der Kunde wählt ein Paket, Sie liefern nach klaren Regeln. Pakete steigern außerdem die Vergleichbarkeit und erleichtern Upselling.

  • Beispiel-Pakete: „Basic (1 Entwurf + 1 Revision)“, „Standard (2 Entwürfe + 2 Revisionen)“, „Pro (3 Entwürfe + Source-Dateien)“.
  • Vorteil: Weniger Verhandlungen, mehr Struktur, bessere Auslastungsplanung.

Der größte Preistreiber: Nutzungsrechte und Lizenzierung

Viele unterschätzen, dass nicht nur die Erstellung bezahlt wird, sondern auch die Nutzung. Ein Charakterdesign, das privat genutzt wird, ist anders zu bewerten als ein Asset, das auf Produkten, in einem Spiel oder in Werbung eingesetzt wird. Je höher der wirtschaftliche Nutzen, desto höher sollte die Vergütung ausfallen. In Deutschland spielen außerdem urheberrechtliche Grundsätze eine Rolle, weil Nutzungsrechte häufig ausdrücklich eingeräumt werden müssen.

  • Privatnutzung: Profilbild, Hobby-Projekt ohne Monetarisierung → niedriger als kommerziell.
  • Kommerzielle Nutzung: Verkauf, Marketing, Branding, Merch → Lizenzaufschlag oder separates Nutzungsentgelt.
  • Exklusivität: Wenn der Kunde Exklusivrechte will, steigt der Preis deutlich.
  • Buyout: Vollständige, zeitlich und räumlich unbegrenzte Rechte sind teuer und sollten als Premium kalkuliert werden.

Eine verständliche Einführung in urheberrechtliche Grundlagen und Nutzungsrechte bieten häufig die Informationen des DPMA sowie praxisnahe Leitfäden vieler Branchenverbände und Kammern.

Scope Creep vermeiden: Briefing, Deliverables und Revisionen

Preise geraten selten wegen „zu wenig Talent“ aus dem Ruder, sondern wegen unklarer Grenzen. Deshalb ist Ihre Kalkulation nur so gut wie Ihr Scope. Definieren Sie vorab messbar, was geliefert wird. Alles, was nicht definiert ist, wird später zur Diskussion.

  • Deliverables: Anzahl finaler Bilder/Dateien, Auflösung, Dateiformate (PNG, PSD, FBX, BLEND), Varianten.
  • Revisionen: Wie viele Korrekturschleifen sind inklusive? Was gilt als „Revision“?
  • Änderung vs. Neuanforderung: Kleine Anpassung (z. B. Farbton) ist etwas anderes als „neue Pose“ oder „anderes Outfit“.
  • Freigaben: Meilensteine (Skizze, Blockout, Detail, Final) verhindern späte Grundsatzänderungen.

Revisionen fair, aber konsequent regeln

Eine bewährte Praxis ist: 1–2 Revisionen inklusive, weitere Änderungen gegen Aufpreis (entweder als Stundenpaket oder als fester Satz pro Revision). Wichtig ist der Ton: freundlich, sachlich, nachvollziehbar. Kunden akzeptieren Regeln eher, wenn sie transparent und früh kommuniziert werden.

Kalkulationsformel, die in der Praxis funktioniert

Eine robuste Kalkulation lässt sich in Bausteine zerlegen. Damit bleiben Angebote konsistent, und Sie können bei Verhandlungen einzelne Positionen anpassen, statt den Gesamtpreis zu „zerdrücken“.

  • Arbeitsaufwand: (geschätzte Stunden × Stundensatz)
  • Direktkosten: z. B. Stock-Assets, Renderkosten, Druck, externe Hilfe
  • Risikopuffer: z. B. 10–20 Prozent je nach Unsicherheit
  • Nutzungsrechte/Lizenz: Aufschlag je nach Nutzung, Reichweite, Exklusivität
  • Express-Zuschlag: wenn Deadline extrem knapp ist

Diese Logik eignet sich für alle Zielgruppen – vom Einsteiger bis zum Profi. Der Unterschied liegt in Ihren Werten (Stundensatz, Puffer, Lizenzaufschlag) und in der Sicherheit Ihrer Schätzung.

Preispsychologie: Warum „zu günstig“ ein Risiko ist

Viele hoffen, mit niedrigen Preisen schneller Kunden zu gewinnen. Kurzfristig kann das funktionieren, langfristig ist es riskant. Sehr niedrige Preise ziehen häufig Kunden an, die besonders preissensibel sind – und oft gleichzeitig hohe Erwartungen sowie viele Änderungswünsche haben. Außerdem sendet ein Preis immer ein Signal über Qualität und Professionalität.

  • Signalwirkung: Ein realistischer Preis wirkt seriös und schafft Vertrauen.
  • Verhandlungsraum: Wer zu niedrig startet, kann kaum nach oben korrigieren.
  • Burnout-Risiko: Dauerhafte Unterbezahlung führt zu Überlastung und Qualitätsverlust.

Angebot und Vertrag: So wird Kalkulation verbindlich

Eine Kalkulation schützt nur, wenn sie sauber dokumentiert ist. Ein professionelles Angebot beschreibt Leistung, Preis, Umfang und Bedingungen. Für größere Aufträge lohnt eine schriftliche Vereinbarung, selbst wenn sie schlicht gehalten ist. Das reduziert Missverständnisse und verbessert Ihre Position, falls es später Streit gibt.

  • Leistungsbeschreibung: Was genau wird geliefert?
  • Zeitplan: Start, Zwischenabnahmen, finale Lieferung.
  • Revisionen: Anzahl inklusive, Preis für zusätzliche Änderungen.
  • Nutzungsrechte: Welche Rechte erhält der Kunde? Ab wann gelten sie (z. B. nach vollständiger Zahlung)?
  • Zahlungsbedingungen: Anzahlung, Meilensteinzahlungen, Zahlungsfrist.

Für Grundregeln zu Rechnungen, Pflichtangaben und Abläufen ist ein Blick auf offizielle Quellen sinnvoll, etwa über Informationen des Bundesfinanzministeriums oder über ELSTER für steuerliche Prozesse.

Zahlungsmodelle, die Sie vor Ausfällen schützen

Gerade bei Commissions ist Zahlungssicherheit zentral. Ein häufiger Fehler ist „100 Prozent am Ende“. Besser sind Teilzahlungen, die Risiko und Aufwand fair verteilen. Das ist in der Branche üblich und wird von seriösen Kunden akzeptiert.

  • Anzahlung: Häufig 30–50 Prozent vor Start (Terminreservierung und Absicherung).
  • Meilensteinzahlungen: z. B. 50 Prozent nach Freigabe des Entwurfs, Rest vor finaler Lieferung.
  • Lieferung nach Zahlung: Enddateien/Source-Dateien erst nach vollständigem Zahlungseingang.
  • Gebühren bei Zahlungsverzug: Klare Zahlungsfrist und Umgang mit Verzögerungen definieren.

Steuern, Abgaben und „Netto vs. Brutto“ verständlich einpreisen

Wer Preise kalkuliert, muss wissen, was am Ende tatsächlich bleibt. In Deutschland sind je nach Status Umsatzsteuer, Einkommensteuer und ggf. Gewerbesteuer relevant. Wenn Sie umsatzsteuerpflichtig sind, müssen Sie Brutto (für Kunden) und Netto (für Ihre Kalkulation) sauber trennen. Auch wenn Sie Kleinunternehmerregelungen nutzen, sollten Sie langfristig planen: Ein niedriger „Kleinunternehmer-Preis“ kann später schwer zu erhöhen sein, wenn Umsatzsteuer hinzukommt.

  • Netto-Kalkulation: Ihre interne Kalkulation sollte immer netto erfolgen.
  • Brutto-Kommunikation: Gegenüber Endkunden klar angeben, ob der Preis inkl. Umsatzsteuer ist.
  • Rücklagen: Legen Sie regelmäßig Geld für Steuerzahlungen zurück, statt „vom Kontostand“ zu leben.

Preissteigerungen professionell umsetzen, ohne Kunden zu verlieren

Viele trauen sich nicht, Preise zu erhöhen. Dabei sind Preissteigerungen normal, wenn Qualität, Speed und Nachfrage wachsen. Entscheidend ist, wie Sie es kommunizieren und wie Sie Ihren Mehrwert erklären. Statt nur „teurer“ zu werden, können Sie Leistungspakete anpassen, Zusatzleistungen klar bepreisen oder die Anzahl inklusiver Revisionen reduzieren.

  • Bestandskunden: Übergangsfrist oder „Bestandskundenpreis“ für einen begrenzten Zeitraum.
  • Neue Kunden: Neue Preisliste konsequent ab einem Stichtag.
  • Mehrwert sichtbar machen: Schnellere Lieferung, bessere Präsentation, klarere Nutzungsrechte, stabilere Prozesse.

Praktische Checkliste: Kalkulation vor jeder Commission

  • Briefing geprüft: Ziel, Stil, Referenzen, Deliverables, Deadline klar?
  • Aufwand geschätzt: Stunden pro Phase (Entwurf, Umsetzung, Korrektur, Finalisierung)?
  • Stundensatz belastbar: Kosten, Rücklagen, nicht abrechenbare Zeit berücksichtigt?
  • Revisionen definiert: Anzahl inklusive, Preis für zusätzliche Änderungen?
  • Nutzungsrechte geklärt: privat/kommerziell, Exklusivität, Buyout, Laufzeit?
  • Risiko eingeplant: Puffer je nach Unklarheit und Kundenrisiko?
  • Zahlung abgesichert: Anzahlung, Meilensteine, Lieferung nach Zahlung?
  • Dokumente vorbereitet: Angebot, Leistungsbeschreibung, Rechnungspflichten?

Beispielhafte Preislogik ohne starre „Marktpreise“

Viele suchen eine feste Preisliste für Commissions. In der Realität gibt es jedoch keine universelle Zahl, die für alle passt, weil Stil, Komplexität, Nutzungsrechte und Geschwindigkeit stark variieren. Sinnvoller ist eine Logik, die Sie auf jedes Projekt anwenden können.

Beispiel: Festpreis mit sauberem Rahmen

Sie kalkulieren 14 Stunden Arbeitsaufwand für eine Commission mit klarer Definition. Ihr interner Stundensatz liegt bei 55 Euro netto. Das ergibt 770 Euro. Dazu kommen 15 Prozent Puffer (115,50 Euro) und eine kommerzielle Nutzungslizenz (z. B. 250 Euro, je nach Reichweite und Exklusivität). Netto lägen Sie damit bei 1.135,50 Euro. Wenn Sie umsatzsteuerpflichtig sind, kommt die Umsatzsteuer auf den Endpreis hinzu. Wichtig ist weniger die Zahl als die Struktur: Sie können einzelne Positionen erklären, anpassen oder streichen, ohne Ihre Basis zu zerstören.

Beispiel: Paketpreis für Einsteigerfreundlichkeit

Sie bieten ein „Standard“-Paket an, das 1 Entwurf, 2 Revisionen und 1 finale Lieferung umfasst. Der Umfang ist klar, die Erwartungen sind gemanagt, und zusätzliche Wünsche werden als Erweiterung bepreist. So bleibt Ihre Marge stabil, und Kunden erleben den Prozess als professionell und transparent.

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