Controller-Guide: Die besten Gamepads für Raspberry Pi Gaming

Ein guter Controller-Guide entscheidet oft darüber, ob Raspberry-Pi-Gaming sich „wie Konsole“ anfühlt oder wie ein Bastelprojekt, das ständig neu gemappt werden muss. Auf dem Raspberry Pi treffen nämlich mehrere Welten aufeinander: Linux-Treiber, Bluetooth-Stacks, Emulatoren (RetroArch/Standalone), Frontends wie EmulationStation und unterschiedliche Controller-Protokolle (XInput, DirectInput, HID). Ein Gamepad, das am PC problemlos läuft, kann am Pi plötzlich mit vertauschten Buttons, höherer Eingabelatenz oder Verbindungsabbrüchen auffallen – besonders über Bluetooth. Umgekehrt gibt es Controller, die am Raspberry Pi nahezu „plug and play“ funktionieren und sich perfekt für Retro-Systeme eignen. In diesem Artikel lernen Sie, welche Gamepads sich in der Praxis bewährt haben, worauf Sie beim Kauf achten sollten (Latenz, Kompatibilität, Akku, Funk, Layout) und welche Setups für RetroPie, Batocera oder Raspberry Pi OS am wenigsten Stress verursachen. Ziel ist eine klare, realistische Auswahl: vom unkomplizierten USB-Controller für Einsteiger bis zum hochwertigen Wireless-Setup mit stabiler Verbindung und konsistentem Mapping.

Die wichtigsten Kriterien: Worauf es bei Gamepads am Raspberry Pi wirklich ankommt

Viele Kaufempfehlungen scheitern daran, dass sie nur „Gefühl“ bewerten. Für Raspberry-Pi-Gaming sollten Sie systematisch nach Kriterien entscheiden, die messbar und im Alltag relevant sind. Die folgenden Punkte sind die häufigsten Ursachen für Frust – und gleichzeitig die größten Hebel für ein gutes Spielerlebnis.

  • Verbindungsart: USB ist fast immer am zuverlässigsten. Bluetooth ist bequem, kann aber je nach Controller und System mehr Pflege brauchen. RetroPie beschreibt Bluetooth-Controller als grundsätzlich unterstützt, aber mit gerätespezifischen Besonderheiten: RetroPie Bluetooth Controllers.
  • Protokoll/Modus: XInput (Xbox-Standard) ist in vielen Emulations-Setups am konsistentesten. DirectInput kann funktionieren, führt aber gelegentlich zu vertauschten Buttons oder unklaren Achsen.
  • Latenz: Für Jump’n’Runs, Fighter oder Rhythmusspiele ist ein spürbarer Unterschied zwischen gutem USB und instabilem Bluetooth möglich.
  • Layout: Xbox-Layout (A/B/X/Y) ist im PC-/Linux-Ökosystem sehr verbreitet. PlayStation-Layouts funktionieren ebenfalls, erfordern aber manchmal anderes Button-Mapping.
  • Treiber/Kompatibilität: Je näher ein Controller am Standard-HID/XInput bleibt, desto weniger Spezialwissen ist nötig.
  • Strom/Akku: Für Wireless-Setups ist ein guter Akku oder ein sauberer Lademodus wichtig; sonst sind Abbrüche vorprogrammiert.

USB oder Bluetooth: Welche Verbindung ist für Raspberry Pi Gaming besser?

Für die meisten Nutzer ist die Antwort pragmatisch: Wenn Sie maximale Stabilität wollen, nutzen Sie USB. Wenn Sie ein Wohnzimmer-Setup mit Sofa-Distanz betreiben, ist Bluetooth komfortabler – aber Sie sollten bewusst zu Controllern greifen, die am Pi zuverlässig pairen und reconnecten. Praxisguides betonen immer wieder, dass „USB einstecken“ der einfachste Weg ist, während Bluetooth je nach Modell zusätzliche Schritte erfordern kann: Xbox/PlayStation Controller am Raspberry Pi nutzen (USB/Bluetooth/Dongle).

  • USB-Vorteile: Niedrige Latenz, seltene Verbindungsprobleme, sofortige Erkennung, ideal für Arcade-Sticks und 2–4 Spieler.
  • Bluetooth-Vorteile: Kabelfrei, „konsolenartig“, weniger Kabelsalat vor dem TV.
  • Bluetooth-Risiken: Pairing-Probleme, Reconnect nach Standby, gelegentliche Mapping-Abweichungen.

Die „sichere Bank“ für Einsteiger: Xbox-kompatible Controller (XInput)

Wenn Sie möglichst wenig konfigurieren möchten, sind Controller mit XInput-Fokus häufig die stressärmste Wahl. Das gilt besonders in RetroArch-Umgebungen, weil viele Default-Profile und Buttonbelegungen an XInput angelehnt sind. Wichtig ist jedoch die Unterscheidung zwischen „einfach per USB“ und „Wireless per Bluetooth“. Einsteiger fahren am Raspberry Pi oft besser mit kabelgebundenem Betrieb, weil das Pairing entfällt und Treiberfragen reduziert werden. Konkrete Praxisanleitungen zeigen, wie Xbox-Controller am Pi eingerichtet werden und wo Bluetooth zusätzliche Arbeit bedeuten kann: Xbox Controller am Raspberry Pi einrichten.

  • Empfehlung für Stabilität: Xbox-Controller per USB (oder ein Controller, der sich wie XInput verhält).
  • Für Wireless-Fans: Bluetooth funktioniert häufig, kann aber von Treibern/Stack abhängen und ist nicht immer „zero effort“.

Xbox Wireless per Bluetooth: Wenn Sie mehr Kontrolle brauchen

Bei Bluetooth-Xbox-Controllern kann es sinnvoll sein, auf bewährte Linux-Treiberprojekte zurückzugreifen, wenn das Standardverhalten nicht zufriedenstellt. Ein bekanntes Projekt ist xpadneo, das sich auf Xbox One Wireless Controller via Bluetooth konzentriert: xpadneo (Linux-Treiber für Xbox Wireless). Das ist eher für fortgeschrittene Nutzer interessant, kann aber bei bestimmten Setups Stabilität und Features verbessern.

PlayStation-Controller am Raspberry Pi: DualShock 4 und DualSense sinnvoll einsetzen

PlayStation-Controller sind ergonomisch beliebt und qualitativ stark. Auf dem Raspberry Pi funktionieren sie häufig gut, besonders wenn Sie sie per USB nutzen oder wenn Ihr Gaming-OS bereits Profile mitbringt. Tutorials zeigen, dass insbesondere PS4-Controller in RetroPie relativ unkompliziert nutzbar sind, sobald das Pairing sitzt: PS4-Controller auf RetroPie nutzen. Für den Alltag sind zwei Punkte entscheidend: konsistentes Mapping (Kreuz/Triangle/Square/Circle vs. A/B/X/Y) und ein sauberer Reconnect, wenn der Controller schlafen geht.

  • DualShock 4 (PS4): Sehr verbreitet, gute Bluetooth-Verfügbarkeit, häufig gut dokumentierte Setups.
  • DualSense (PS5): Moderne Features sind nicht immer vollständig nutzbar (z. B. spezielle Haptik), aber als Gamepad oft solide.
  • Empfehlung: Für maximale Stabilität im Zweifel USB nutzen, im Wohnzimmer Bluetooth testen und Profile speichern.

8BitDo: Retro-Layout, moderne Technik – oft ideal für den Raspberry Pi

8BitDo-Controller sind im Retro-Bereich besonders beliebt, weil sie klassische Layouts (SNES/PlayStation-ähnlich) mit modernen Standards verbinden. Für Raspberry-Pi-Gaming ist das interessant, weil viele Modelle zwischen Modi umschalten können (häufig XInput/DInput/Switch), wodurch Sie das beste Protokoll für Ihr System wählen. Offizielle Herstellerhinweise zeigen beispielsweise, dass bestimmte 8BitDo-Controller explizit Raspberry Pi unterstützen, teils mit speziellen Startmodi: 8BitDo Pro 2 Wired FAQ (Raspberry Pi Hinweis).

  • Für Retro-Systeme: D-Pad-Qualität, ergonomische Schulterbuttons, guter „Klassiker“-Look.
  • Für Kompatibilität: XInput-Modus ist häufig die beste Wahl, weil Mapping konsistenter ist.
  • Für Sofa-Betrieb: Wireless-Modelle sind attraktiv, sollten aber in Ihrem Setup kurz getestet werden (TV-Abstand, Funkumgebung).

USB-Adapter als Joker: Wenn Bluetooth zickt oder Sie Controller „zweckentfremden“ wollen

Manchmal ist nicht der Controller das Problem, sondern der Funkweg. In solchen Fällen sind USB-Dongles/Adapter eine praktische Brücke, um Controller drahtlos und mit stabilerem Verhalten zu nutzen. Adapter wie der „8BitDo USB Adapter 2“ werden häufig genannt, weil sie unterschiedliche Controller-Ökosysteme zusammenbringen können. Ein aktueller Überblick zu solchen Adaptern und deren Kompatibilitätsidee findet sich in einem Technikbericht, der 8BitDo- und GuliKit-Adapter gegenüberstellt: USB-Adapter für Controller-Kompatibilität (8BitDo/GuliKit).

Welche Gamepads sind „die besten“? Empfehlungen nach Nutzertyp statt Einheitsliste

Der beste Controller ist der, der zu Ihrem Setup passt. Statt eine starre Top-10 zu behaupten, ist für Raspberry Pi Gaming eine Einordnung nach Profilen deutlich hilfreicher. Die folgenden Kategorien decken typische Anforderungen ab und helfen Ihnen, schnell eine sinnvolle Wahl zu treffen.

Profil: Einsteiger, der sofort spielen will (maximale Stabilität)

Wenn Sie einfach nur ein Gamepad anschließen und loslegen möchten, ist ein kabelgebundener USB-Controller meist die beste Entscheidung. USB reduziert Komplexität: kein Pairing, kein Reconnect-Management, weniger Treiber-Überraschungen. Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Personen das System nutzen oder wenn Sie häufig zwischen Controllern wechseln (z. B. 2-Spieler-Abende).

  • Empfohlen: Ein XInput-kompatibler Controller per USB (Xbox-Style) oder ein 8BitDo-Modell im passenden Modus.
  • Warum: Konsistentes Button-Mapping in vielen Emulations-Frontends, geringe Latenz, weniger Fehlerquellen.
  • Praxiswissen: USB ist in vielen Guides der „einfachste Weg“, während Bluetooth zusätzliche Schritte erfordert: PlayStation/Xbox Controller am Raspberry Pi verwenden (USB/Bluetooth).

Profil: Wohnzimmer-Setup (kabellos, couch-tauglich)

Für den TV-Betrieb ist kabellos komfortabel, aber wählen Sie Controller, die erfahrungsgemäß sauber pairen und bei Gaming-OS/Frontends bereits Profile haben. Batocera weist beispielsweise darauf hin, dass viele Controller „out of the box“ funktionieren, weil EmulationStation eine interne Datenbank nutzt – und dass andernfalls eine manuelle Zuordnung angeboten wird: Batocera Supported Controllers.

  • Empfohlen: DualShock 4 (Bluetooth), DualSense (Bluetooth), 8BitDo Wireless (im XInput-Modus), Xbox Wireless (Bluetooth, ggf. Treiberprojekt bei Bedarf).
  • Wichtig: TV-Spielemodus aktivieren und Bluetooth-Reconnect im Alltag testen (Standby, Akku, Distanz).
  • Tipp: Für kritische Spiele (Fighter/Rhythmus) im Zweifel USB verwenden.

Profil: Retro-Purist (D-Pad, 2D-Spiele, SNES/Mega Drive Feeling)

Wer vor allem 2D-Klassiker spielt, profitiert von einem exzellenten D-Pad. Hier punkten oft Retro-orientierte Controller, bei denen das Steuerkreuz im Fokus steht. 8BitDo wird in der Linux-/Retro-Community häufig als „Retro-freundlich“ diskutiert, inklusive Hinweise zu Best Practices und typischen Modi: 8BitDo Controller unter Linux (Guide).

  • Empfohlen: 8BitDo-Modelle mit starkem D-Pad und zuverlässigem Moduswechsel.
  • Setup-Empfehlung: XInput bevorzugen, wenn Sie konsistentes Mapping möchten.
  • Erwartungsmanagement: Manche Features/Software-Tools sind nicht immer Linux-nativ verfügbar; Firmware-Updates sollten Sie einplanen.

Profil: Arcade- und Mehrspieler-Abende (2–4 Controller, wenig Ausfälle)

Je mehr Controller gleichzeitig genutzt werden, desto wichtiger ist Stabilität. Bluetooth kann bei mehreren Geräten funktionieren, aber in einer „Party-Situation“ sind USB-Controller oder 2,4-GHz-Dongle-Lösungen oft robuster. Achten Sie zudem auf ausreichende USB-Ports (ggf. aktiver USB-Hub) und eine saubere Stromversorgung, damit keine Unterspannung zu Aussetzern führt.

  • Empfohlen: USB-Controller oder Wireless mit eigenem USB-Dongle (pro Controller/Empfänger).
  • Warum: Weniger Pairing-Probleme, weniger Interferenzen, besser reproduzierbares Verhalten.
  • Frontend-Vorteil: Systeme wie Batocera können Controller häufig automatisch erkennen und zuordnen: Controller-Unterstützung in Batocera.

Profil: Bastler und Profi-Setup (Arcade-Sticks, Fightpads, Eigenbau)

Wenn Sie ein maßgeschneidertes Setup möchten, lohnt sich ein Blick auf Controller-Firmware- und Encoder-Ökosysteme, die geringe Latenz und Multi-Plattform-Kompatibilität priorisieren. Eine bekannte Option im DIY-Bereich ist GP2040-CE, das auf RP2040-Boards (z. B. Raspberry Pi Pico) basiert und als Gamepad-/Fightstick-Firmware eingesetzt wird: GP2040-CE (Controller-Firmware). Das ist besonders interessant, wenn Sie Arcade-Buttons, hochwertige Joysticks oder individuelle Layouts nutzen möchten.

  • Empfohlen: USB-basierte Encoder/Firmware-Lösungen, die als standardkonformes Gamepad erscheinen.
  • Vorteil: Sehr gute Latenz, volle Kontrolle über Layout und Mapping, wartungsfreundlich.
  • Hinweis: Eher für Fortgeschrittene – dafür langfristig sehr robust.

Mapping und Konsistenz: So vermeiden Sie vertauschte Buttons und doppelte Eingaben

Die häufigste „Controller-Falle“ am Raspberry Pi ist nicht die Hardware, sondern inkonsistentes Mapping zwischen Systemen. Das passiert, wenn ein Controller mal als XInput-Device und mal als DirectInput-Device erkannt wird oder wenn Sie im Frontend anders mappen als im Emulator-Core. Besonders wichtig ist ein einheitlicher Plan:

  • Ein Protokoll festlegen: Wenn möglich XInput nutzen und dabei bleiben.
  • Einmal sauber mappen: In EmulationStation/Frontend korrekt belegen und pro Core nicht neu würfeln.
  • Pro-Spiel-Remaps sparsam: Nur bei echten Sonderfällen verwenden, sonst entsteht Chaos.
  • Hotkeys definieren: Exit, Pause, Save/Load State standardisieren, damit alle Spieler zurechtkommen.

Wenn Sie RetroArch/Libretro nutzen, finden Sie zentrale Grundlagen zu Input, Controller-Zuordnung und Konfigurationslogik in der offiziellen Dokumentation: Libretro/RetroArch Dokumentation.

Bluetooth-Praxis: Pairing, Reconnect und typische Stolpersteine

Bluetooth ist bequem, aber es lohnt sich, ein paar Regeln zu befolgen. RetroPie weist darauf hin, dass Bluetooth-Controller breit unterstützt werden, aber die Controller-spezifischen Besonderheiten eine Rolle spielen können: Bluetooth Controllers in RetroPie. Für den Alltag sind vor allem diese Punkte wichtig:

  • Reihenfolge: Erst System starten, dann Controller einschalten – oder umgekehrt, je nach OS/Frontend; einmal testen und als Routine festlegen.
  • Standby-Verhalten: Manche Controller schlafen aggressiv; prüfen, ob der Reconnect zuverlässig ist.
  • Interferenzen: In Wohnungen mit vielen 2,4-GHz-Geräten kann es sinnvoll sein, auf USB/Dongle umzusteigen.
  • Mehrspieler: Bei 3–4 Bluetooth-Controllern steigt die Wahrscheinlichkeit von Sonderfällen – USB ist dann oft stressfreier.

Kauf-Checkliste: So treffen Sie eine sichere Entscheidung

Wenn Sie nur eine Minute Zeit haben, um einen Controller sinnvoll auszuwählen, hilft diese kurze Checkliste. Sie reduziert das Risiko, ein Gamepad zu kaufen, das am Raspberry Pi unnötig kompliziert wird.

  • Wollen Sie „einfach spielen“? Dann USB und XInput bevorzugen.
  • Wollen Sie kabellos am TV? Dann ein Modell wählen, das in Ihrem Gaming-OS bekannt ist (z. B. Batocera-Datenbank) und den Reconnect testen: Batocera Supported Controllers.
  • Spielen Sie viel 2D? Dann D-Pad-Qualität priorisieren (Retro-orientierte Controller).
  • Planen Sie 2–4 Spieler? Dann lieber USB oder Dongle-Lösungen einplanen, plus aktiven USB-Hub und gute Stromversorgung.
  • Wollen Sie basteln? Dann DIY-Firmware/Encoder (z. B. GP2040-CE) prüfen: GP2040-CE.

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