Die besten Apps, um Objekte in 3D zu erfassen, sind heute nicht mehr nur ein Spielzeug für Technikfans, sondern praktische Werkzeuge für Alltag, Hobby und Beruf. Mit dem richtigen Smartphone und der passenden App lassen sich Produktprototypen, Ersatzteile, Kunstobjekte, Räume oder Fundstücke als 3D-Modell sichern, teilen und weiterverarbeiten. Dabei unterscheiden sich die Apps deutlich: Manche arbeiten klassisch über Photogrammetrie (viele Fotos werden zu einem Mesh berechnet), andere nutzen LiDAR oder TrueDepth-Sensoren für schnelle Tiefenmessung, und wieder andere setzen auf moderne Verfahren wie NeRF oder 3D Gaussian Splatting, um besonders realistische 3D-Szenen aus Video oder Foto-Serien zu erzeugen. Entscheidend ist deshalb nicht nur, welche App „am bekanntesten“ ist, sondern welche zu Ihrem Ziel passt: Wollen Sie ein maßhaltiges Modell für CAD und 3D-Druck, ein fotorealistisches Asset für AR/VR oder eine schnelle Raumaufnahme für Planung und Dokumentation? In diesem Artikel finden Sie eine praxisnahe Auswahl empfehlenswerter 3D-Scan-Apps, klare Entscheidungskriterien und konkrete Tipps, wie Sie mit Smartphone-Aufnahmen zuverlässig bessere Ergebnisse erzielen.
Worauf es bei einer 3D-Scan-App wirklich ankommt
Bevor Sie eine App installieren, lohnt sich ein kurzer Realitätscheck: Kein Smartphone-Scan ist automatisch „präzise“. Gute Ergebnisse entstehen durch den passenden Modus, saubere Aufnahmebedingungen und sinnvolle Nachbearbeitung. Achten Sie bei der Auswahl besonders auf diese Punkte:
- Scan-Methode: Photogrammetrie (Fotos), LiDAR/TrueDepth (Sensor), NeRF/Gaussian Splatting (Video/AI) – jede Methode hat eigene Stärken.
- Export-Formate: Für 3D-Druck und CAD sind OBJ, STL, PLY oder glTF wichtig; für AR oft USDZ.
- Bearbeitungsfunktionen: Zuschneiden, Rauschen entfernen, Löcher schließen, Skalieren, Mesh vereinfachen.
- Offline vs. Cloud: Lokale Verarbeitung ist datenschutzfreundlicher; Cloud-Rechnung kann schneller oder qualitativ besser sein, erfordert aber Upload.
- Objekte vs. Räume: Manche Apps sind stark bei kleinen Objekten, andere bei Innenräumen und Architektur.
- Preisstruktur: Gratis-Export, Abo, Credits, Limitierungen pro Woche oder pro Scan.
Welche Scan-Technik passt zu welchem Anwendungsfall?
Damit die App-Auswahl nicht zum Rätsel wird, hilft eine Einordnung nach Verfahren. So treffen Sie schneller eine sinnvolle Entscheidung.
Photogrammetrie: Der Allrounder für Objekte
Photogrammetrie eignet sich besonders für kleinere bis mittelgroße Objekte mit ausreichender Oberflächenstruktur (z. B. Holz, Stein, matte Kunststoffe). Glänzende oder transparente Materialien sind schwieriger. Wer sich in das Prinzip einlesen möchte, findet eine kompakte Erklärung in der Übersicht zur Photogrammetrie.
LiDAR und TrueDepth: Schnell, stabil, oft gut für Räume
LiDAR (auf unterstützten iPhone/iPad-Modellen) ist stark bei Räumen, großen Flächen und schnellen Aufnahmen. TrueDepth (Face-ID-Sensorik) kann für kleinere Objekte und Gesichter funktionieren, ist aber je nach App und Gerät begrenzt. Für metrische Anwendungen ist eine Maßstabsprüfung trotzdem Pflicht.
NeRF und 3D Gaussian Splatting: Fotorealismus für Szenen
Diese Ansätze erzeugen oft beeindruckend realistische 3D-Ansichten aus Video oder Foto-Sequenzen. Sie sind ideal für AR/VR, Präsentation und Content, aber nicht automatisch die beste Wahl, wenn Sie ein „sauberes“, geschlossenes Mesh für CAD oder 3D-Druck brauchen.
Die Top-Apps für 3D-Objekterfassung im Überblick
Die folgende Auswahl deckt unterschiedliche Bedürfnisse ab – von Einsteiger-Scans bis zu Workflows, die in professionellen Pipelines genutzt werden. Statt „eine App für alles“ zu versprechen, ordnet die Liste die Tools nach typischer Stärke ein.
Polycam: Breite Funktionen für Objekte, Räume und Teams
Polycam gehört zu den bekanntesten Plattformen, weil sie mehrere Aufnahmemodi kombiniert: Photogrammetrie für Objekte, LiDAR für Räume (auf kompatiblen Geräten) sowie zusätzliche Workflows wie Messfunktionen und das Teilen in Projekten. Laut der Anbieterbeschreibung unterstützt Polycam photogrammetrische 3D-Modelle und LiDAR-Scans und richtet sich sowohl an Kreative als auch an Dokumentations- und AEC-Anwendungen.
- Gut für: Objekte, Innenräume, schnelle Doku, Team-Sharing und strukturierte Projekte.
- Wichtig zu wissen: Export- und Profi-Funktionen hängen oft am Abo; prüfen Sie vorher, welche Formate Sie benötigen.
- Tipp: Bei Objekt-Photogrammetrie gleichmäßiges, diffuses Licht nutzen und ausreichend Überlappung aufnehmen.
KIRI Engine: Flexible Capture-Methoden bis hin zu modernen AI-Ansätzen
KIRI Engine positioniert sich als vielseitige 3D-Scanner-App für iOS, Android und Web und nennt Photogrammetrie, NeRF/NSR, 3D Gaussian Splatting und LiDAR als verfügbare Methoden. Das macht die App interessant für Nutzer, die unterschiedliche Outputs testen möchten – von Mesh-basierten Objekten bis zu realistischen Szenen.
- Gut für: Experimentierfreudige Workflows, verschiedene Capture-Methoden, schnelle Ergebnisse für Content.
- Wichtig zu wissen: Je nach Modus können Cloud-Processing oder Export-Limits eine Rolle spielen; die Preisstruktur variiert.
- Tipp: Bei reflektierenden Objekten Marker oder matte Umgebung nutzen, um Tracking zu stabilisieren.
RealityScan Mobile: Photogrammetrie mit AR-Guidance und Sketchfab-Anbindung
RealityScan Mobile von Epic ist darauf ausgerichtet, Objekte über Fotoaufnahme mit AR-Anleitung zu erfassen und die Ergebnisse direkt für Plattformen wie Sketchfab aufzubereiten. Offizielle Materialien betonen die AR-Guidance, Qualitätsfeedback und den mobilen Workflow, der sich besonders für schnelle Objektaufnahmen unterwegs eignet.
- Gut für: Einsteiger, die klare Aufnahmeführung wollen, und für schnelle Asset-Erstellung.
- Wichtig zu wissen: Ergebnisqualität hängt stark von Fotoabdeckung, gleichmäßigem Licht und ruhiger Bewegung ab.
- Tipp: Das Objekt einmal komplett umrunden und zusätzlich eine zweite Runde aus leicht höherem Winkel aufnehmen.
Scaniverse: Kostenloses 3D-Scanning mit Fokus auf Gaussian Splatting
Scaniverse (Niantic) ist für viele Nutzer spannend, weil die App besonders stark auf 3D Gaussian Splatting und das Erfassen von Szenen ausgelegt ist. Die offizielle Produktseite hebt die einfache Aufnahme, das Teilen und das Erkunden von 3D-Szenen hervor – inklusive sehr realistischer Darstellung, die sich gut für Präsentation und AR/VR eignet.
- Gut für: Szenen, Orte, Innenräume und fotorealistische „Begehungen“ in 3D.
- Wichtig zu wissen: Für CAD oder 3D-Druck kann ein klassisches Mesh je nach Projekt besser geeignet sein.
- Tipp: Bewegte Personen und spiegelnde Flächen möglichst vermeiden, damit die Szene stabil rekonstruiert wird.
Luma 3D Capture: Realistische 3D-Aufnahmen aus Video für Content und Szenen
Luma 3D Capture ist bekannt für sehr realistische 3D-Ergebnisse aus Videoaufnahmen, die sich besonders für Produktpräsentation, Szenen und Creator-Workflows eignen. Die App wird häufig genutzt, wenn „Look & Feel“ wichtiger ist als ein CAD-taugliches Mesh.
- Gut für: Produktshots in 3D, Szenen, AR/VR, Marketing und visuelle Assets.
- Wichtig zu wissen: Für präzise Maße oder geschlossene Druckmodelle kann Nacharbeit nötig sein.
- Tipp: Langsam, gleichmäßig um das Objekt filmen, harte Schatten vermeiden und genügend „Parallaxe“ erzeugen.
Qlone: Einsteigerfreundlich, auch ohne LiDAR nutzbar
Qlone ist seit Jahren als besonders zugängliche 3D-Scan-App bekannt und wirbt damit, dass kein LiDAR nötig ist. Charakteristisch ist der Workflow mit einer speziellen Scan-Matte als Referenz, was Einsteigern helfen kann, die Aufnahme zu stabilisieren und den Maßstab besser zu kontrollieren.
- Gut für: Kleine Objekte, Hobby-Scans, erste Schritte mit reproduzierbarer Aufnahme.
- Wichtig zu wissen: Die Matte ist Teil des Konzepts; ohne passenden Aufbau sind Ergebnisse oft weniger stabil.
- Tipp: Objekt vollständig auf der Matte platzieren und gleichmäßige Beleuchtung nutzen, damit die Referenz klar erkannt wird.
WIDAR: 3D-Scan plus kreative Bearbeitung direkt auf dem Smartphone
WIDAR kombiniert 3D-Scan-Funktionen mit kreativen Tools zum Bearbeiten, Rendern und Teilen. Das ist interessant, wenn Sie nicht nur „vermessen“, sondern 3D-Inhalte direkt fürs Web, Social Media oder AR aufbereiten möchten. Der Anbieter betont explizit den kreativen Ansatz und integrierte Bearbeitungsfunktionen.
- Gut für: Content-Erstellung, schnelle 3D-Objekte mit anschließender kreativer Aufbereitung.
- Wichtig zu wissen: Wie bei vielen Apps gilt: Glänzende oder transparente Objekte sind schwierig.
- Tipp: Matte Oberflächen wählen und genügend Perspektivwechsel aufnehmen, damit die Rekonstruktion stabil bleibt.
3D Scanner App (Laan Labs): Robustes Scanning für LiDAR/TrueDepth auf iOS
Die 3D Scanner App ist eine etablierte iOS-Lösung, die je nach Gerät LiDAR oder TrueDepth nutzt und zusätzlich einen On-Device-Editor hervorhebt. Für Nutzer, die schnell ein editierbares 3D-Modell brauchen und Wert auf direkte Bearbeitung legen, kann das eine pragmatische Option sein.
- Gut für: Schnelle Objekt- und Raumscans, On-Device-Bearbeitung, unkomplizierter Export-Workflow.
- Wichtig zu wissen: Maßhaltigkeit hängt von Gerät, Scanabstand und Szene ab; Kontrollmaße sind empfehlenswert.
- Tipp: Bei Räumen langsam gehen und gleichmäßige Bewegungen halten, um Löcher und Trackingfehler zu reduzieren.
Scandy Pro: TrueDepth-Scanning für schnelle, farbige Modelle
Scandy Pro nutzt TrueDepth-kompatible iPhones/iPads für farbige 3D-Scans und bietet sich an, wenn Sie in kurzer Zeit ein direkt sichtbares Modell brauchen. Solche Sensor-Workflows sind besonders bequem, wenn Photogrammetrie zu langsam oder zu umständlich ist.
- Gut für: Schnelle Scans kleiner bis mittelgroßer Objekte, Köpfe/Büsten, Prototyping.
- Wichtig zu wissen: Sehr feine Details und scharfe Kanten können begrenzt sein; Nachbearbeitung ist oft hilfreich.
- Tipp: Konstante Distanz halten und Überlappung sichern, statt zu nah an Details „zu kleben“.
Metascan: Kombiniert Foto-Scan und LiDAR-Scan in einer App
Metascan bietet laut App-Beschreibung sowohl photorealistische 3D-Modelle aus Fotos als auch das Erfassen von Räumen via LiDAR (auf unterstützten Geräten). Das ist praktisch, wenn Sie zwischen Objekt- und Raumworkflow wechseln möchten, ohne die App zu wechseln.
- Gut für: Nutzer, die Objekte und Räume erfassen und in einem Tool verwalten möchten.
- Wichtig zu wissen: LiDAR-Modus erfordert passende Hardware; Foto-Scan kann Cloud-Processing nutzen.
- Tipp: Für Objekte lieber eine ruhige, strukturierte Umgebung wählen als „im Wohnzimmer zwischen allem“ zu scannen.
Canvas: Profi-Workflow für Innenräume mit CAD-Outputs
Wenn Ihr Fokus klar auf Innenräumen und „as-built“-Dokumentation liegt, ist Canvas eine spezialisierte Lösung. Canvas wirbt damit, dass Nutzer Räume mit iPhone/iPad scannen und daraus CAD-Dateien, Grundrisse und Messberichte erhalten können. Das ist weniger eine „Objekt-Scan-App“ für kleine Dinge, sondern ein Workflow für Architektur, Innenausbau und Bestandserfassung.
- Gut für: Innenräume, Renovierung, Architektur-Workflows, strukturierte Messberichte.
- Wichtig zu wissen: CAD-Ausgabe ist ein Service-Workflow; Kosten und Durchlaufzeiten sollten eingeplant werden.
- Tipp: Räume möglichst ohne bewegliche Personen scannen und Türen offen lassen, damit Übergänge sauber erfasst werden.
Trnio: iOS-Photogrammetrie für klassische Objekt-Scans
Trnio ist eine bekannte iOS-Photogrammetrie-App, die ARKit/LiDAR in ihrem Ökosystem nutzt und sich auf „crisp“ Objekt-Scans fokussiert. Trnio kann interessant sein, wenn Sie einen traditionellen Foto-Scan-Workflow bevorzugen und eine App suchen, die sich auf Objekte konzentriert.
- Gut für: Klassische Objekt-Photogrammetrie, kleine bis mittelgroße Dinge.
- Wichtig zu wissen: Je nach Variante kann Verarbeitung über Cloud-Services erfolgen; Datenschutz und Uploadzeiten prüfen.
- Tipp: Einen kompletten Umlauf mit hoher Überlappung aufnehmen und zusätzlich „Top-Shots“ für Oberseiten ergänzen.
So holen Sie aus jeder 3D-Scan-App bessere Ergebnisse heraus
Unabhängig davon, ob Sie Polycam, KIRI Engine, RealityScan Mobile oder Scaniverse nutzen: Die häufigsten Qualitätsprobleme entstehen nicht durch die App, sondern durch Aufnahmefehler. Diese Empfehlungen verbessern die Ergebnisse fast immer.
Objektwahl und Umgebung
- Starten Sie mit matten, strukturierten Objekten (Holz, Stein, Keramik). Glanz und Glas sind für Einsteiger die häufigste Fehlerquelle.
- Nutzen Sie diffuses Licht (bewölkter Tag oder indirektes Fensterlicht) statt punktueller Lampen und harter Schatten.
- Stellen Sie das Objekt auf einen ruhigen Hintergrund mit wenig Reflexion und ohne bewegte Elemente.
Aufnahmebewegung und Abdeckung
- Bewegen Sie sich langsam und gleichmäßig um das Objekt, statt hektisch nach „Lücken“ zu suchen.
- Arbeiten Sie in zwei bis drei Höhenbahnen: niedrig, mittig, leicht von oben, um Unterkanten und Top-Flächen zu sichern.
- Planen Sie bei komplexen Formen zusätzliche Detailrunden (z. B. um Bohrungen, Kanten, Texturen).
Skalierung und Maßhaltigkeit
- Wenn Sie das Modell später für CAD oder Passform nutzen: Legen Sie eine Referenzlänge (Lineal, Markermaß) ins Bild oder messen Sie Kontrollstrecken am Objekt.
- Prüfen Sie nach dem Export, ob Maße plausibel sind, bevor Sie weiterarbeiten oder drucken.
Export, Weiterverarbeitung und typische Workflows
Eine App ist nur so gut wie der Weg, wie Sie das Ergebnis weiterverwenden. Typische Workflows sehen so aus:
- 3D-Druck: Mesh exportieren (z. B. STL/OBJ), in einem Tool prüfen (Löcher, Non-Manifold), skalieren und ggf. reparieren.
- CAD/Reverse Engineering: Scan als Referenz nutzen, kritische Flächen/Features in CAD nachbauen, statt ein Dreiecksmesh direkt zu „fertigen“.
- AR/VR und Content: glTF/USDZ nutzen, Polygonzahl reduzieren, Texturen optimieren, Beleuchtung und Präsentation anpassen.
Für die Nachbearbeitung sind Desktop-Tools oft sinnvoll: Blender eignet sich für Mesh-Cleanup, Retopologie und Export, MeshLab für klassische Mesh-Operationen und CloudCompare für Punktwolken, Registrierung und Qualitätskontrolle.
Datenschutz und Rechte: Worauf Sie bei 3D-Scan-Apps achten sollten
3D-Erfassung bedeutet häufig, dass Fotos oder Videos hochgeladen werden – insbesondere bei Photogrammetrie oder AI-Verfahren. Das kann bei sensiblen Objekten, Innenräumen oder personenbezogenen Daten relevant sein. Prüfen Sie deshalb vor dem Produktiveinsatz:
- Verarbeitung: Erfolgt die Berechnung lokal oder in der Cloud?
- Speicherung: Werden Uploads gespeichert, und können Sie sie löschen?
- Sharing-Defaults: Werden Scans öffentlich gelistet oder erst nach Freigabe geteilt?
- Rechte: Dürfen Sie das Objekt überhaupt digitalisieren und veröffentlichen (z. B. Museumsobjekte, Markenprodukte)?
Gerade bei Innenräumen und Standorten lohnt sich eine klare interne Regel: Welche Daten dürfen das Gerät verlassen, und welche bleiben lokal?
Wenn Sie „die besten Apps, um Objekte in 3D zu erfassen“ suchen, ist die beste Wahl am Ende die, die zu Ihrem Ziel passt: Polycam und Metascan sind stark als breite Allrounder, RealityScan Mobile erleichtert den Einstieg in geführte Photogrammetrie, KIRI Engine und WIDAR bieten flexible, kreative Workflows, Scaniverse und Luma 3D Capture liefern beeindruckende Szenen für Content, während Canvas klar auf professionelle Raum- und CAD-Outputs fokussiert. Wer die Scan-Methode bewusst wählt, Aufnahmebedingungen kontrolliert und den Export sauber in den eigenen Workflow integriert, bekommt mit Smartphone-Apps Ergebnisse, die für Prototyping, Dokumentation, 3D-Druck und digitale Präsentation erstaunlich weit tragen.
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