Eine eigene Platine (PCB) für den ESP32 designen ist der Schritt, der aus einem Prototypen ein echtes Produkt macht: kompakter, zuverlässiger, besser reproduzierbar und oft auch günstiger als ein Dev-Board plus Kabelsalat. Gleichzeitig ist es genau der Punkt, an dem viele Projekte scheitern – nicht wegen „zu wenig Können“, sondern wegen typischer Hardware-Fallen: falsche Bootstrapping-Pins, instabile 3,3-V-Versorgung, fehlende Entkopplung, USB-UART-Probleme oder eine Antenne, die durch Kupferflächen und Gehäuse „erstickt“. Dieses KiCad Tutorial führt Sie praxisnah durch den Prozess, von der Bauteilauswahl bis zu Gerbern und Bestückung. Sie lernen, wie Sie den ESP32 als Modul oder als nackten Chip einsetzen, welche Mindestschaltungen wirklich nötig sind, wie Sie in KiCad Schaltplan und Layout sauber aufbauen, und wie Sie typische Fehler schon vor dem ersten PCB-Order vermeiden. Der Fokus liegt auf einem robusten, alltagstauglichen Design: programmierbar, updatefähig (USB/UART, optional OTA), EMV-freundlich und mit sauberem Power-Design. So entsteht eine Platine, die nicht nur „funktioniert“, sondern auch im Dauerbetrieb stabil läuft.
Projektplanung: Anforderungen klären, bevor KiCad geöffnet wird
Bevor Sie in KiCad ein neues Projekt anlegen, lohnt sich eine kurze, strukturierte Planung. Das reduziert spätere Layout-Änderungen drastisch, weil sich die wichtigsten Entscheidungen früh festlegen lassen: Stromversorgung, Schnittstellen, Gehäuse, Antenne, Sensoranschlüsse und Programmierzugang.
- Versorgung: USB, Netzteil, Akku (Li-Ion/LiFePO4), PoE oder Mischbetrieb?
- Kommunikation: WLAN, Bluetooth/BLE, Ethernet (über PHY/Controller), LoRa per SPI?
- Peripherie: I2C/SPI/UART, ADC, Relais, Motoren, Display, Audio?
- Mechanik: Platinenform, Befestigungsbohrungen, Steckerrichtung, Gehäusehöhe.
- Fertigung: 2-Layer oder 4-Layer, SMD/TH, Handlöten oder SMT-Bestückung.
Ein hilfreicher Ansatz ist, zuerst eine „Minimalplatine“ festzulegen, die sicher bootet und programmierbar ist. Alles Weitere kommt modular dazu. Dadurch behalten Sie Kontrolle über Risiko und Komplexität.
ESP32 als Modul oder als Chip: Die wichtigste Grundsatzentscheidung
Für die meisten DIY- und Semi-Projekte ist ein ESP32-Modul (z. B. ESP32-WROOM-32, ESP32-WROVER mit PSRAM) die beste Wahl. Das Modul bringt HF-Design, Matching-Netzwerk, Antenne (oder U.FL-Variante) und oft eine zertifizierungsnahe Basis mit. Der nackte Chip ist sinnvoll, wenn Sie maximale Kostenoptimierung, besondere Bauformen oder sehr hohe Stückzahlen anstreben.
Vorteile eines ESP32-Moduls
- Deutlich einfacher: Kein eigenes 2,4-GHz-Antennendesign nötig.
- Robuster Start: Weniger HF- und Layout-Risiken.
- Guter Prototyp-zu-Produkt-Weg: Sie konzentrieren sich auf Stromversorgung und IOs.
Wann der nackte ESP32-Chip Sinn ergibt
- Sehr kompakte Designs mit eigener Antennenlösung und 4-Layer-Layout.
- Serienfertigung mit optimierten Stückkosten.
- Spezielle Funkanforderungen (z. B. externe Antenne mit definierter Einbaulage).
Wenn Sie ein Modul nutzen, orientieren Sie sich an den Hardware-Guidelines von Espressif und den Referenzdesigns. Eine verlässliche Quelle ist die offizielle Dokumentation: Espressif Hardware-Referenz für ESP32.
Stromversorgung: Der häufigste Grund für instabile ESP32-PCBs
Der ESP32 ist empfindlich gegenüber Versorgungseinbrüchen, insbesondere bei WLAN-Sendeimpulsen. Deshalb ist das Power-Design keine Nebensache, sondern das Fundament. Typisch ist eine 5-V-Quelle (USB oder Netzteil) und ein 3,3-V-Regler für den ESP32 und Peripherie. Entscheidend sind ausreichende Stromreserve, gute Entkopplung und kurze Strompfade.
- Reglerauswahl: LDOs sind einfach, aber achten Sie auf Dropout, maximale Ausgangsströme und thermische Reserven.
- Schaltregler: Effizienter bei Akku/hoher Last, aber Layout und Störabstrahlung müssen sauber umgesetzt werden.
- Entkopplung: Mehrere Keramikkondensatoren nahe am Modul/Chip (z. B. 100 nF + 1 µF/10 µF nach Bedarf) sind Standard.
- Sternpunkte und Masseführung: Hochstrom-Verbraucher (Relais, Motoren, LEDs) nicht „durch“ die ESP32-Versorgung routen.
Ein praxisnaher Check: Wenn Ihr Board beim WLAN-Connect oder beim Senden sporadisch resettet, ist die Versorgung fast immer ein Hauptverdächtiger. Planen Sie lieber etwas überdimensioniert als zu knapp.
LED-Vorwiderstand richtig dimensionieren (kurzer Praxisblock)
Eine Status-LED ist im Debugging Gold wert. Der Vorwiderstand lässt sich mit einer einfachen Rechnung bestimmen:
Beispiel: 3,3 V Versorgung, LED-Flussspannung 2,0 V, Zielstrom 2 mA:
In der Praxis wählen Sie den nächstliegenden Normwert, z. B. 680 Ω. Das spart Strom und reicht für eine gut sichtbare LED häufig aus.
Bootstrapping, Reset und Programmierung: Damit Ihr Board zuverlässig flashbar ist
Ein ESP32-PCB ist nur dann wirklich brauchbar, wenn es stabil bootet und zuverlässig programmierbar ist. Dafür müssen Sie Reset/Enable sowie die Boot-Pins korrekt beschalten. Besonders wichtig sind die Bootstrapping-Pins, die beim Reset den Startmodus bestimmen. Fehler hier führen zu scheinbar „toten“ Boards, die nur in bestimmten Zuständen starten oder nur manchmal flashen.
- EN (Enable/Reset): Üblicherweise mit Pull-Up und RC-Netzwerk für sauberen Reset.
- BOOT/IO0: Muss für Flash-Modus beim Reset auf Low gezogen werden.
- Serieller Bootloader: Der Standardweg über UART (TX0/RX0) bleibt in vielen Designs die robusteste Option.
Wenn Sie komfortabel flashen wollen, integrieren Sie eine USB-UART-Bridge (z. B. CP2102N, CH340, FTDI-Varianten) und eine Auto-Reset/Auto-Boot-Schaltung (typisch mit DTR/RTS). So können Sie aus der IDE heraus flashen, ohne Tasterkombinationen zu drücken.
USB-UART-Bridge: Worauf es in der Praxis ankommt
- ESD-Schutz: USB ist ein häufiger ESD-Einfallspunkt.
- USB-Stecker-Mechanik: USB-C braucht saubere Footprints und mechanische Stabilität.
- DTR/RTS korrekt: Sonst funktioniert Auto-Flash nicht zuverlässig.
- Serielle Pins freihalten: TX/RX nicht gleichzeitig mit „kritischer“ Peripherie belasten.
Antenne und HF-Layout: Keepout-Zone ist kein „Nice-to-have“
Wenn Sie ein ESP32-Modul mit PCB-Antenne verwenden, müssen Sie die Antennenfläche respektieren. Kupfer unter der Antenne, Bauteile in der Nähe oder ein Metallgehäuse können Reichweite und Stabilität deutlich verschlechtern. Viele „WLAN ist schlecht“-Probleme sind Layout- oder Gehäuseprobleme, keine Softwarefehler.
- Keepout beachten: Unter der Antenne und in der empfohlenen Zone kein Kupfer, keine Leiterbahnen, keine Massefläche.
- Abstand zu Störquellen: Schaltregler, Motorleitungen und große Stromschleifen weg von der Antenne.
- Gehäuse einplanen: Metall und leitfähige Beschichtungen sind problematisch; Kunststoff ist oft besser.
Die genauen Empfehlungen variieren je nach Modul. Nutzen Sie hierfür das Datenblatt bzw. die Hardware Design Guidelines von Espressif. Ein solider Einstiegspunkt: Espressif technische Dokumente und Guidelines.
KiCad Projekt anlegen: Bibliotheken, Symbole und Footprints sauber organisieren
KiCad ist für ESP32-PCBs hervorragend geeignet, wenn Sie von Beginn an Struktur in Ihr Projekt bringen. Legen Sie ein neues Projekt an und definieren Sie früh, wie Sie Bauteilebibliotheken verwalten: Nutzen Sie bevorzugt geprüfte Symbole/Footprints, und speichern Sie projektlokale Bibliotheken mit, damit das Design später reproduzierbar bleibt.
- Projektbibliothek: Eigene Symbole/Footprints ins Projekt einchecken, statt auf „zufällige“ globale Pfade zu setzen.
- Footprints prüfen: Gerade USB-C, Taster und Module unbedingt mit Datenblatt abgleichen.
- 3D-Modelle: Optional, aber hilfreich für mechanische Kontrolle im Gehäuse.
Für grundlegende KiCad-Funktionen sind die offiziellen Handbücher die verlässlichste Quelle: KiCad Dokumentation.
Schaltplan erstellen: Minimaler ESP32-Kern, dann Erweiterungen
Starten Sie den Schaltplan mit dem „Kern“: ESP32-Modul/Chip, 3,3-V-Regler, Reset/Boot, Programmierinterface, Status-LED. Erst wenn dieser Teil klar ist, fügen Sie Sensorik, Treiber und Steckverbinder hinzu. Das reduziert Fehler und vereinfacht späteres Debugging.
- Power-Netze benennen: 5V, 3V3, VBAT etc. konsequent benennen.
- Decoupling sichtbar machen: Kondensatoren nicht „vergessen“; lieber explizit im Schaltplan.
- Testpunkte einplanen: 3V3, GND, EN, IO0, TX/RX sind extrem hilfreich.
- Steckverbinder logisch gruppieren: I2C, UART, SPI getrennt und eindeutig beschriftet.
Pinwahl: Bootstrapping- und Spezialpins nicht „aus Versehen“ nutzen
Ein häufiger Fehler ist die unbewusste Nutzung von Pins, die beim Booten einen bestimmten Pegel benötigen oder intern besondere Funktionen haben. Prüfen Sie bei jeder IO-Zuordnung: Ist dieser Pin beim Reset kritisch? Hängt eine externe Schaltung daran, die den Pegel beeinflusst? Bei Modulen und DevKit-Layouts sind viele Stolpersteine bereits umschifft; bei eigenen PCBs müssen Sie das bewusst absichern.
ERC und Netlist: Fehler früh finden, bevor Layout Zeit kostet
Führen Sie in KiCad den Electrical Rules Check (ERC) konsequent aus, sobald der Kernschaltplan steht. Typische Funde sind fehlende Power Flags, nicht verbundene Pins oder widersprüchliche Netznamen. Das ist keine Formalität: Jeder gefundene Fehler spart später teure PCB-Iterationen.
- Power Flags korrekt setzen (insbesondere, wenn Sie Spannungsquellen „symbolisch“ darstellen).
- Unbenutzte Pins bewusst markieren oder sauber terminieren.
- Netznamen prüfen: Ein falsch benannter Netzknoten kann ganze Funktionsblöcke lahmlegen.
PCB-Layout: Platzierung, Masseflächen und Designregeln
Gutes Layout ist eine Mischung aus elektrischer Logik und mechanischer Realität. Beginnen Sie mit der Platzierung: Stecker an die Ränder, Taster erreichbar, Antenne frei, Regler nahe bei der Last, und kritische Signale kurz. Danach definieren Sie Designregeln (Clearance, Mindestbreite, Via-Parameter) passend zur Fertigung.
- Platzierung zuerst: Erst Bauteile sinnvoll platzieren, dann routen.
- Massefläche (GND plane): Für 2-Layer-Boards ist eine zusammenhängende Massefläche besonders wertvoll.
- Strompfade kurz und breit: 3V3-Zuleitung zum ESP32 nicht als dünne „Signalleitung“ routen.
- Entkopplung direkt am Pin: Kondensatoren so nah wie möglich an VCC/GND des Moduls.
- Antenne freihalten: Keepout auch im Layout durchsetzen, nicht nur „im Kopf“.
Leiterbahnbreite pragmatisch wählen
Für typische Signale reichen oft 0,2–0,25 mm (je nach Fertiger). Für Stromschienen wählen Sie breiter. Wenn Sie die Breite grob nach Strom abschätzen, vermeiden Sie Hotspots und Spannungsabfälle. Für viele DIY-Boards ist es sinnvoller, die Leiterbahnen für 3V3 und GND großzügig zu dimensionieren, statt an Minimalwerten zu sparen.
USB, ESD und Schutzschaltungen: Robustheit für reale Umgebungen
Eine Platine, die nur auf dem Labortisch funktioniert, ist selten zufriedenstellend. Schon einfache Schutzmaßnahmen erhöhen die Ausfallsicherheit deutlich, vor allem bei externen Leitungen (Tasterleitungen, Sensoren, Relais, USB).
- ESD-Schutzdioden an USB und externen Signalanschlüssen (je nach Anwendung).
- Serienwiderstände an empfindlichen Signalen (z. B. für lange Leitungen oder zur Dämpfung).
- TVS-Dioden bei Versorgungseingängen in raueren Umgebungen.
- Relais/Motoren: Freilaufdioden, Snubber, getrennte Versorgungsbereiche.
Design for Manufacturing: DRC, Fertigerregeln und Bestückungsfähigkeit
Bevor Sie Gerber exportieren, führen Sie den Design Rules Check (DRC) aus und prüfen Sie die Fertiger-Parameter: minimale Leiterbahnbreite, Clearance, Bohrdurchmesser, Lötstopp-Abstände und Kupfer-zu-Rand-Abstände. Wenn Sie später bestücken lassen möchten, achten Sie außerdem auf klare Bauteilbezeichnungen, ausreichende Pad-Größen und sinnvolle Bauteilorientierung.
- DRC ohne Warnungen anstreben: Kritische Warnungen nicht „wegklicken“, sondern verstehen.
- Silkscreen lesbar halten: RefDes nicht auf Pads, klare Polungsmarkierungen.
- Fiducials für SMT-Bestückung hinzufügen, wenn der Fertiger es empfiehlt.
- Panelisierung nur, wenn nötig; sonst zunächst Einzelboards.
Gerber und Bohrdaten: Export sauber und vollständig
Exportieren Sie mindestens: Top/Bottom Copper, Soldermask, Silkscreen, Edge.Cuts sowie Excellon-Bohrdaten. Viele Fertiger bieten eine Online-Vorschau; laden Sie die Dateien dort hoch und prüfen Sie, ob Kontur, Bohrungen und Lötstopp plausibel aussehen. Eine zweite Kontrolle vor dem Order spart Wochen.
Bring-up und Test: So starten Sie mit dem ersten Prototypen effizient
Wenn die Platine ankommt, beginnt der Bring-up. Ein strukturierter Ablauf verhindert, dass Sie „im Nebel“ debuggen. Starten Sie mit Stromversorgung, dann Boot/Reset, dann Flashen, dann Peripherie.
- Sichtprüfung: Kurzschlüsse, Lötbrücken, Polung von Regler/Diode/USB-Bauteilen.
- Power zuerst: 3V3 ohne ESP32 prüfen (falls möglich), Ripple und Spannungsabfall checken.
- Boot-Pins prüfen: Pegel an EN und IO0 beim Reset kontrollieren.
- UART-Log nutzen: Serieller Boot-Log ist oft der schnellste Hinweis auf Fehler.
- Peripherie einzeln aktivieren: Nicht alles gleichzeitig testen.
Häufige Fehler beim ESP32-PCB-Design und wie Sie sie vermeiden
Viele Probleme wiederholen sich über Projekte hinweg. Wenn Sie diese Punkte aktiv abprüfen, steigt die Erfolgsquote des ersten Prototyps deutlich.
- Zu schwacher 3,3-V-Regler: Resets bei WLAN-Last, Brownout-Effekte.
- Fehlende/zu weit entfernte Entkopplung: sporadische Instabilität, schwer reproduzierbar.
- Antenne blockiert: schlechte Reichweite, instabile Verbindung.
- Bootstrapping-Pins „falsch belastet“: Board bootet nur manchmal oder gar nicht.
- USB-C Footprint fehlerhaft: mechanische Probleme, instabile Verbindung.
- Keine Testpunkte: Debugging wird unnötig aufwendig.
Outbound-Links zu relevanten Informationsquellen
- KiCad Dokumentation: Offizielle Handbücher für Schaltplan, Layout, DRC und Gerber-Export
- Espressif Hardware-Referenz: Offizielle Hinweise zu ESP32-Hardware, Pins und Designempfehlungen
- Espressif technische Dokumente: Design Guidelines, Datenblätter und Referenzmaterial
- LAN8720A Produktseite: Beispiel für PHY-Dokumentation bei Ethernet-Erweiterungen
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