Energiemonitoring im Schaltschrank mit STM32-basierten Sensoren

Energiemonitoring im Schaltschrank mit STM32-basierten Sensoren ist ein praxisnaher Ansatz, um elektrische Verbraucher in Maschinen, Anlagen und Gebäuden transparent zu machen – ohne gleich das gesamte System zu erneuern. Im Schaltschrank laufen viele Stränge zusammen: Einspeisung, Unterverteilungen, Frequenzumrichter, Motorstarter, Netzteile und Schutztechnik. Genau dort ist es technisch sinnvoll, Energieflüsse zu messen, Lastspitzen zu erkennen und den Zustand der Anlage über Kennzahlen wie Wirkleistung, Blindleistung, Leistungsfaktor oder Harmonische zu bewerten. STM32-Mikrocontroller eignen sich dafür besonders gut, weil sie leistungsfähige ADCs, Timer, DMA und je nach Serie auch DSP-/FPU-Funktionen mitbringen. Damit lassen sich Strom- und Spannungswerte in hoher Qualität erfassen, digital verarbeiten und über gängige Schnittstellen (z. B. RS-485/Modbus, Ethernet, MQTT) an Leit- oder Cloud-Systeme übertragen. Entscheidend ist jedoch, das Energiemonitoring nicht als „ein paar Messwerte“ zu betrachten, sondern als Messsystem: Sensorik, galvanische Trennung, EMV-Festigkeit, Kalibrierung, Datenmodell, Zeitbasis und langfristige Wartbarkeit bestimmen, ob ein STM32-basierter Sensor im Feld zuverlässig arbeitet. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie ein belastbares Messkonzept im Schaltschrank aufbauen und welche Designentscheidungen in der Praxis den Unterschied zwischen „funktioniert im Labor“ und „läuft jahrelang stabil“ ausmachen.

Anwendungsfälle im Schaltschrank: Warum Energiemonitoring sich schnell lohnt

Energiemonitoring wird oft mit „Stromzähler“ gleichgesetzt. In industriellen und gebäudetechnischen Schaltschränken geht es jedoch häufig um mehr: Energieeffizienz, Prozessstabilität, Wartungsindikatoren und Fehlersuche. Typische Nutzenfelder sind:

  • Lastspitzenmanagement: Spitzen erkennen und durch Priorisierung oder Zeitverschiebung glätten.
  • Verbrauchszuordnung: Energie je Abgang, Maschine, Zone oder Schicht nachvollziehen (Submetering).
  • Zustandsüberwachung: Anomalien über Stromsignaturen, Leistungsfaktor oder Temperaturdrift erkennen.
  • Fehlersuche: untypische Anlaufströme, schleichende Überlasten oder Netzprobleme schneller lokalisieren.
  • Nachweis und Reporting: Datenbasis für Energieaudits, interne KPIs oder Nachhaltigkeitsberichte.

Gerade in Bestandsanlagen ist ein STM32-Sensor als Nachrüstlösung interessant: Er kann Messdaten liefern, ohne dass die Hauptsteuerung tief angepasst werden muss.

Messgrößen verstehen: Von Strom und Spannung zu Energie und Qualität

Für ein sinnvoll nutzbares Energiemonitoring sollten Sie definieren, welche Größen tatsächlich benötigt werden. In vielen Projekten sind folgende Werte zentral:

  • RMS-Spannung und RMS-Strom: robuste Grundgrößen auch bei nicht sinusförmigen Signalen.
  • Wirkleistung (P): tatsächliche Leistungsaufnahme, die in Wärme/Arbeit umgesetzt wird.
  • Scheinleistung (S) und Blindleistung (Q): wichtig bei Motoren, Umrichtern und Kompensationsanlagen.
  • Leistungsfaktor (cos φ): Indikator für Phasenverschiebung und Verzerrungen.
  • Energie (Wh/kWh): integrierte Wirkleistung über Zeit.
  • Power Quality: Harmonische, THD, Spannungsdipps (je nach Anspruch).

Die Zusammenhänge für ideal sinusförmige Größen werden häufig so beschrieben:

P=UIcosφ
S=UI
Q=UIsinφ

Für reale, verzerrte Signale (z. B. durch Schaltnetzteile oder Frequenzumrichter) ist eine direkte Sample-basierte Berechnung oft zuverlässiger als reine Phasenwinkelmodelle. Hintergrundwissen zum Leistungsfaktor ist u. a. über Leistungsfaktor (cos φ) gut einordenbar.

Energie aus Leistung: Integration in der Firmware

Für die Energieintegration genügt in vielen Embedded-Systemen eine diskrete Näherung über gemittelte Wirkleistung:

EPavgΔt

Wichtig ist eine stabile Zeitbasis (Timer/RTC) und eine definierte Einheitentransformation, damit Wh/kWh korrekt und langfristig driftarm entstehen.

Sensorik im Schaltschrank: Strom und Spannung sicher erfassen

Die Sensorwahl ist ein Kernpunkt. Sie beeinflusst Genauigkeit, Kosten, Sicherheit, Bandbreite und EMV-Verhalten.

  • Stromwandler (CT): galvanisch getrennt, robust, sehr verbreitet für AC. Gut für Nachrüstung, benötigt Burden-Widerstand und Schutz gegen Leerlauf.
  • Rogowski-Spule: eignet sich für hohe Ströme und große Dynamik, benötigt Integration/Signalaufbereitung.
  • Shunt: sehr genau und günstig, aber keine galvanische Trennung; im Schaltschrank nur mit sauberer Isolation/Frontend sinnvoll.
  • Hall-Sensoren: galvanisch getrennte Messung auch für DC möglich, oft komfortabel, aber mit Offset-/Temperaturthemen.
  • Spannungsmessung: typischerweise über Widerstandsteiler plus Schutz/Filter, bei Netznähe zwingend mit Sicherheitskonzept (Isolation, Normen, Abstände).

Galvanische Trennung und Sicherheit: Nicht verhandelbar

Im Schaltschrank sind Potenzialunterschiede, Transienten und Störfelder normal. Für Sensoren, die mit Netzspannung arbeiten oder über lange Leitungen verfügen, ist galvanische Trennung häufig Pflicht: entweder über Sensorprinzip (CT/Hall), isolierte ADC-Frontends oder digitale Isolatoren. Zusätzlich sind Schutzbeschaltungen (TVS, RC-Filter, Sicherungen) und korrekte Kriech-/Luftstrecken entscheidend. In der Praxis sollte die Sicherheitsauslegung immer an den Zielmarkt und die relevanten Normen gekoppelt werden, statt „nach Gefühl“ zu entstehen.

Warum STM32: Peripherie, Rechenleistung und Skalierbarkeit

STM32-Controller sind in Mess- und Automationsanwendungen beliebt, weil sie ein ausgewogenes Verhältnis aus Peripherie und Performance bieten. Für Energiemonitoring sind besonders relevant:

  • ADC + DMA: kontinuierliche Sample-Aufnahme ohne hohe CPU-Last.
  • Timer-Trigger: präzise Abtastung mit konstanter Samplingrate (wichtig für RMS, FFT, Power-Algorithmen).
  • DSP/FPU (je nach Serie): für Filter, FFT, gleitende Mittelwerte und schnelle Multiplikationen.
  • Kommunikationsschnittstellen: UART/RS-485, CAN, Ethernet, USB – je nach Gateway- oder Sensorrolle.
  • Low-Power-Modi: interessant bei dezentralen Sensoren, die nicht dauerhaft unter Spannung stehen.

Für die Projektanlage und reproduzierbare Pin-/Clock-Konfiguration ist STM32CubeMX ein gängiger Einstieg; die Umsetzung und das Debugging erfolgen häufig in STM32CubeIDE.

Sampling-Strategie: So erfassen Sie sauber trotz Störungen und Oberwellen

Die Qualität Ihrer Messwerte hängt stark an der Samplingstrategie. Ein häufiger Fehler ist, „irgendwie“ zu sampeln, ohne feste Rate und Synchronisation. Für Energiemonitoring sind zwei Ansätze verbreitet:

  • Feste Samplingrate: z. B. mehrere kSamples/s, um Netzfrequenz und Oberwellen abzudecken, unabhängig von 50/60 Hz.
  • Synchrones Sampling: Synchronisation an Netzfrequenz (Zero-Crossing) für definierte Fenster, falls die Frequenz stabil genug ist.

Bei industriellen Lasten (Umrichter, Schaltnetzteile) sind Oberwellen relevant. Eine höhere Samplingrate erhöht die Aussagekraft, steigert aber Datenmenge und Rechenaufwand. Ein pragmatischer Kompromiss ist: ausreichend Sampling für RMS und Wirkleistung in Echtzeit, plus optionales Qualitätsfenster (FFT/THD) in größeren Intervallen.

Anti-Aliasing und Filterung: Analog und digital zusammendenken

Ein analoges RC-Filter vor dem ADC verhindert, dass hochfrequente Störungen als falsche Niederfrequenzanteile erscheinen. Ergänzend kann die Firmware digitale Filter einsetzen (z. B. gleitender Mittelwert, IIR/FIR). Für performante Signalverarbeitung in Embedded-Projekten ist CMSIS-DSP eine verbreitete Bibliothek, wenn FFTs oder Filter in guter Laufzeit benötigt werden.

Berechnungswege in der Firmware: RMS, Wirkleistung und Leistungsfaktor

Für robuste RMS-Werte ist die Sample-basierte Berechnung über ein Fenster gängig. Für einen Stromkanal mit Samples i[n] gilt näherungsweise:

IRMS = 1 N n=0 N1 i[n]2

Die Wirkleistung lässt sich sample-basiert als Mittelwert aus Momentanleistung berechnen, wenn Spannung u[n] und Strom i[n] synchron erfasst werden:

Pavg = 1 N n=0 N1 u[n] i[n]

Aus Pavg und den RMS-Werten können Sie dann einen effektiven Leistungsfaktor ableiten, der auch Verzerrungen berücksichtigt (mit der üblichen Einschränkung, dass er bei stark nichtlinearen Lasten interpretativ bleibt).

Kalibrierung und Genauigkeit: Offset, Gain und Temperaturdrift beherrschen

Ein Energiemonitoring-Sensor ist nur so gut wie seine Kalibrierstrategie. In der Praxis sollten Sie mindestens drei Korrekturthemen abdecken:

  • Offset-Korrektur: ADC-Offset, Sensor-Offsets (Hall), Verstärker-Offsets.
  • Gain-Korrektur: Skalierung von Shunt/CT/Burden, Verstärkungsfaktoren, ADC-Referenz.
  • Phasenfehler: insbesondere bei CTs und Filtern relevant, wenn Leistungsfaktor und Wirkleistung präzise sein sollen.

Temperaturdrift ist im Schaltschrank ein realer Faktor: Netzteile, Umrichter und hohe Ströme erwärmen die Umgebung. Eine gute Praxis ist, interne Temperaturmessung (MCU-Temperatursensor) oder einen externen Temperatursensor zu nutzen und Kalibrierparameter temperaturabhängig zu korrigieren.

EMV und Robustheit: Warum Messsysteme im Schaltschrank härter sind als im Labor

Schaltschränke sind EMV-intensiv: Schütze, Motoren, Umrichter, lange Leitungen und Potentialverschleppungen erzeugen Störungen. Ein STM32-Sensor muss das „aushalten“, ohne zu rebooten oder Messwerte zu verfälschen. Typische Maßnahmen:

  • Saubere Masseführung: Trennung von Analog- und Digitalmasse, sternförmige Rückführung, definierte Bezugspunkte.
  • Filter und Schutz: RC-Filter am ADC, TVS an Leitungen, ESD-Schutz an Kommunikationsports.
  • Isolierte Schnittstellen: RS-485 oder Ethernet in Industrieumgebungen häufig mit zusätzlicher Isolation sinnvoll.
  • Brownout- und Watchdog-Strategie: definierte Reset-Ursachen, keine „zufälligen“ Zustände nach Spannungseinbruch.

Eine robuste Diagnoseebene (Zähler für CRC-Fehler, Timeouts, Resets, Overruns) hilft, Feldprobleme später eindeutig zu analysieren.

Kommunikation und Integration: Von RS-485/Modbus bis Ethernet und MQTT

Energiemonitoring ist erst dann nützlich, wenn die Daten ankommen und korrekt verstanden werden. In der Gebäudeautomation und Industrie sind folgende Wege besonders häufig:

  • Modbus RTU (RS-485): sehr verbreitet, leicht integrierbar, gut für kurze Datenpunkte und klassische GLT/SPS-Anbindung. Spezifikationsquellen: Modbus Specifications.
  • Modbus TCP (Ethernet): ideal für IP-Netze, schnelle Polling-Zyklen, mehrere Clients.
  • MQTT: Pub/Sub für IoT-Plattformen und Telemetrie, oft in Edge-Gateways genutzt. Einstieg: MQTT.org.
  • HTTP/REST: nützlich für lokale Diagnose oder einfache Integrationen.

Wenn Sie Ethernet auf STM32 einsetzen, ist ein TCP/IP-Stack wie LwIP in Embedded-Projekten weit verbreitet. Für Modbus-Register oder MQTT-Payloads sollten Sie ein konsistentes Datenmodell definieren: Einheiten, Skalierung, Zeitstempel, Qualitätsbits (z. B. „Sensorfehler“, „Messung ungültig“) und Versionierung.

Datenmodell im Energiemonitoring: Messwerte sind ohne Kontext nicht brauchbar

Unabhängig vom Protokoll gilt: Ein Messwert ohne Einheit, Skalierung und Qualität ist im Feld schwer nutzbar. Bewährte Praxis ist, Messwerte mit folgenden Metadaten zu versehen:

  • Einheit und Skalierung: z. B. Spannung in 0,1 V, Strom in 0,01 A, Leistung in W.
  • Qualitätsflag: OK, Sensorfehler, Bereichsüberschreitung, Kalibrierstatus.
  • Zeitbezug: Messfenster oder Zeitstempel, besonders bei Energieintegration und Lastspitzenanalysen.
  • Geräte- und Kanalidentität: eindeutige Zuordnung im Schaltschrank (Abgang, Phase, Maschine).

Für Modbus bedeutet das häufig: zusätzliche Register für Status, Versionsnummern und Diagnose. Für MQTT bedeutet es: kompakte Payloads mit klarer Felddefinition und einer Versionskennung, damit Backends bei Änderungen nicht brechen.

Mehrkanal- und Dreiphasenmessung: Skalierung ohne Chaos

In Schaltschränken ist Dreiphasenmessung häufig die Regel. Dabei steigen Anforderungen an Synchronität, Kanalgleichheit und Rechenlast. Typische Strategien:

  • Gleichzeitige Abtastung: wenn möglich, mehrere ADCs oder Sequenzen mit minimalem Skew nutzen.
  • Gemeinsamer Zeittrigger: Timer-Trigger, um Kanäle deterministisch zu erfassen.
  • DMA-Pingpong-Buffer: während ein Block berechnet wird, wird der nächste Block erfasst.
  • Fensterlogik: definierte Fensterlängen (z. B. 200 ms, 1 s) für RMS und Wirkleistung, längere Fenster für Energie und Qualitätsmetriken.

Bei Dreiphasensystemen kann zusätzlich die Summenleistung, Phasenunsymmetrie oder Neutralleiterstrom interessant sein, abhängig vom Messziel.

Inbetriebnahme und Wartung: So bleibt das System im Feld beherrschbar

Ein STM32-basierter Sensor im Schaltschrank sollte nicht nur messen, sondern auch wartbar sein. Dazu gehören klare Inbetriebnahmepfade und Diagnosemöglichkeiten:

  • Kalibrier- und Parametriermenü: z. B. per Service-Tool, Web-UI oder Modbus-Register.
  • Firmware-Update-Strategie: definierter Prozess, Versionierung, optional Rollback bei kritischen Updates.
  • Selbsttests: ADC-Range-Checks, Plausibilitätsprüfungen, Kommunikations-Selbsttest.
  • Langzeitzähler: Betriebsstunden, Reset-Cause, Kommunikationsfehler, Überläufe.

Eine saubere Entwicklungspraxis unterstützt das nachhaltig: reproduzierbare Konfiguration (z. B. via STM32CubeMX), nachvollziehbare Builds und ein Register-/Datenmodell, das sich über Gerätegenerationen hinweg stabil weiterentwickeln lässt.

Praxis-Checkliste: Energiemonitoring im Schaltschrank mit STM32 planen

  • Messziel definieren: nur Energie (kWh) oder auch Power Quality und Anomalien?
  • Sensorprinzip wählen: CT/Hall/Shunt je nach Sicherheit, Genauigkeit, DC-Anteil und Montage.
  • Isolation festlegen: galvanische Trennung, Schutzkonzept, EMV-Design von Anfang an.
  • Samplingstrategie festlegen: Rate, Fenster, Trigger, Anti-Aliasing und Filter.
  • Firmwarearchitektur: DMA-Puffer, Zustandsmaschine, Watchdog, Diagnosezähler.
  • Datenmodell: Einheiten, Skalierung, Qualitätsflags, Zeitbezug, Versionierung.
  • Schnittstellenintegration: Modbus RTU/TCP oder MQTT/REST passend zur Zielumgebung.
  • Kalibrierung: Offset/Gain/Phasenfehler, Temperaturdrift und Persistenz der Parameter.

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