Google Chrome auf Ubuntu zu installieren ist für viele Anfänger ein wichtiger erster Schritt nach der Einrichtung des Systems. Gerade wer von Windows kommt, kennt den Browser oft schon sehr gut und möchte ihn deshalb auch unter Linux weiterverwenden. Das ist gut verständlich. Viele Nutzer haben bereits Lesezeichen, Passwörter, Erweiterungen und vielleicht sogar eine Synchronisation mit dem Google-Konto eingerichtet. Genau deshalb ist es praktisch, wenn Chrome auch unter Ubuntu schnell verfügbar ist. Die gute Nachricht ist: Du kannst Google Chrome auf Ubuntu ohne großen Aufwand installieren. Trotzdem ist es sinnvoll, die einzelnen Schritte ruhig und bewusst zu verstehen. Vor allem Anfänger sollten wissen, warum Chrome oft nicht direkt vorinstalliert ist, wie die Installation über eine passende Paketdatei funktioniert und worauf du bei Updates achten solltest. Außerdem ist es hilfreich, den Unterschied zwischen Google Chrome und Chromium zu kennen, weil beide Namen unter Linux häufig auftauchen. In diesem Tutorial lernst du Schritt für Schritt, wie du Google Chrome auf Ubuntu installierst, wie du den Browser startest, als Standardbrowser einstellst und später aktuell hältst. So bekommst du eine klare und leicht verständliche Anleitung, mit der du Chrome unter Ubuntu sicher und sauber einrichtest.
Warum viele Nutzer Google Chrome unter Ubuntu installieren möchten
Unter Ubuntu gibt es verschiedene Browser, und oft ist Firefox bereits vorhanden. Trotzdem entscheiden sich viele Nutzer bewusst für Google Chrome. Der Hauptgrund ist meist die Vertrautheit. Wer Chrome schon unter Windows oder auf einem anderen Gerät genutzt hat, möchte oft dieselbe Oberfläche auch unter Ubuntu behalten. Das erleichtert den Umstieg deutlich.
Dazu kommt, dass viele Menschen intensiv mit Google-Diensten arbeiten. Gmail, Google Drive, Google Docs, YouTube oder die Chrome-Synchronisation sind für viele Nutzer fester Teil des Alltags. Genau deshalb ist Chrome für Anfänger oft eine bequeme Lösung, wenn sie sich unter Linux nicht komplett umgewöhnen möchten.
Typische Gründe für Chrome unter Ubuntu
- Vertraute Oberfläche aus Windows
- Synchronisation von Lesezeichen und Passwörtern
- Gute Zusammenarbeit mit Google-Diensten
- Unterstützung für viele Webseiten und Web-Apps
- Bekannte Erweiterungen aus dem Chrome Web Store
Ist Google Chrome auf Ubuntu schon installiert?
Für Anfänger ist diese Frage besonders wichtig. Auf vielen Ubuntu-Systemen ist Google Chrome nicht standardmäßig vorinstalliert. Häufig findest du stattdessen Firefox. Das bedeutet: Wenn du wirklich Google Chrome verwenden möchtest, musst du ihn in der Regel selbst nachinstallieren. Das ist aber kein Problem und mit wenigen Schritten machbar.
Bevor du startest, kannst du trotzdem kurz prüfen, ob Chrome vielleicht schon auf deinem System vorhanden ist. Öffne dazu das Anwendungsmenü und suche nach „Chrome“ oder „Google Chrome“. Wenn kein Eintrag erscheint, ist der Browser wahrscheinlich noch nicht installiert.
Der Unterschied zwischen Google Chrome und Chromium
Gerade Anfänger verwechseln diese beiden Namen oft. Das ist ganz normal. Google Chrome und Chromium basieren technisch auf einer ähnlichen Grundlage, sind aber nicht genau dasselbe. Chromium ist die freie Basis. Google Chrome ist die Version von Google mit zusätzlichen Funktionen und enger Anbindung an Google-Dienste.
Wenn du genau den Browser haben möchtest, den du von Windows kennst, suchst du meistens nach Google Chrome. Wenn du eher eine freie Alternative mit ähnlicher Technik möchtest, ist Chromium interessant. In diesem Artikel geht es aber bewusst um Google Chrome auf Ubuntu installieren – also um die Google-Version.
Einfach erklärt
- Google Chrome: Browser von Google
- Chromium: freie Variante mit ähnlicher Basis
Warum Chrome nicht immer direkt in den Ubuntu-Paketquellen steckt
Viele Anfänger erwarten, dass jedes bekannte Programm einfach mit apt install aus den Standardquellen installiert werden kann. Bei Google Chrome ist das nicht immer so einfach. Der Browser wird häufig über eine eigene Paketdatei verteilt. Diese Datei ist ein sogenanntes DEB-Paket, das speziell für Debian-basierte Systeme wie Ubuntu geeignet ist.
Genau deshalb läuft die Installation von Chrome unter Ubuntu oft ein wenig anders als bei vielen anderen Programmen. Du lädst zuerst die passende Datei herunter und installierst sie danach. Das klingt im ersten Moment komplizierter, ist aber für Einsteiger gut machbar.
Was du vor der Installation prüfen solltest
Bevor du Google Chrome auf Ubuntu installierst, solltest du einige einfache Punkte prüfen. Zuerst brauchst du natürlich einen funktionierenden Internetzugang. Außerdem ist es sinnvoll, kurz zu prüfen, ob dein System aktuell läuft und du Programme normal installieren darfst. Für viele Befehle brauchst du Administratorrechte, also ein Konto mit sudo.
Auch freier Speicherplatz ist wichtig. Chrome braucht nicht extrem viel Platz, aber ein fast volles System ist nie eine gute Grundlage für Installationen. Ein kurzer Blick auf dein System hilft also weiter.
Wichtige Voraussetzungen
- Internetverbindung funktioniert
- Du kannst Software installieren
- Genug freier Speicherplatz ist vorhanden
- Ubuntu läuft stabil
Paketlisten unter Ubuntu aktualisieren
Auch wenn Chrome später über eine heruntergeladene Paketdatei installiert wird, ist es sinnvoll, vorab die Paketlisten zu aktualisieren. Für Anfänger ist das eine gute Gewohnheit. So weiß Ubuntu besser, welche Pakete und Abhängigkeiten aktuell verfügbar sind.
Öffne dazu das Terminal und gib diesen Befehl ein:
sudo apt update
Damit werden die Paketinformationen aktualisiert. Das ist ein sinnvoller Vorbereitungsschritt für viele Installationen unter Ubuntu.
Google Chrome herunterladen
Der nächste Schritt ist das Herunterladen der passenden Installationsdatei. Für Anfänger ist der grafische Weg oft am einfachsten. Du öffnest einen vorhandenen Browser, zum Beispiel Firefox, und lädst die Chrome-Datei für Ubuntu herunter. Achte dabei darauf, dass du die richtige Datei für Debian- oder Ubuntu-basierte Systeme auswählst. Diese Datei endet meist auf .deb.
Nach dem Download liegt die Datei häufig im Ordner Downloads. Genau dort kannst du sie später grafisch öffnen oder per Terminal installieren.
Worauf du beim Download achten solltest
- Die Datei ist für Ubuntu oder Debian geeignet
- Die Endung ist
.deb - Du speicherst die Datei an einem leicht auffindbaren Ort
Die DEB-Datei grafisch installieren
Für viele Anfänger ist die grafische Installation die angenehmste Methode. Nachdem du die DEB-Datei heruntergeladen hast, öffnest du den Dateimanager, gehst in den Ordner Downloads und klickst auf die heruntergeladene Datei. Ubuntu öffnet sie dann meist mit einem Software-Installationsprogramm oder der App-Verwaltung.
Dort kannst du die Installation mit einem Klick starten. In vielen Fällen musst du dein Passwort eingeben, um die Installation zu bestätigen. Danach wird Google Chrome eingerichtet.
Dieser Weg ist für Anfänger besonders gut geeignet, weil du keine langen Befehle eintippen musst und die Schritte gut sichtbar sind.
Google Chrome über das Terminal installieren
Wenn du lieber das Terminal nutzt oder Linux besser kennenlernen möchtest, kannst du Google Chrome auch dort installieren. Dazu wechselst du zuerst in den Ordner, in dem die DEB-Datei gespeichert wurde. Häufig ist das der Downloads-Ordner.
In vielen Fällen kannst du diesen Befehl nutzen:
cd ~/Downloads
Danach installierst du die Datei mit folgendem Befehl:
sudo apt install ./google-chrome-stable_current_amd64.deb
Der genaue Dateiname kann sich leicht unterscheiden, je nachdem, welche Datei du heruntergeladen hast. Für Anfänger ist wichtig: Der Punkt und der Schrägstrich vor dem Dateinamen zeigen, dass die Datei im aktuellen Ordner liegt.
Warum die Installation mit apt sinnvoll ist
Manche Anfänger fragen sich, warum die lokale DEB-Datei mit apt install und nicht mit einem ganz anderen Befehl installiert wird. Der Vorteil ist einfach: Ubuntu kann dabei oft fehlende Abhängigkeiten besser berücksichtigen. Das macht die Installation meist sauberer und angenehmer.
Gerade bei Programmen wie Chrome ist dieser Weg nützlich, weil die Paketverwaltung dadurch später oft auch besser mit Updates umgehen kann.
Was tun, wenn es bei der Installation Probleme gibt?
In den meisten Fällen läuft die Installation ohne Schwierigkeiten. Wenn doch eine Fehlermeldung erscheint, solltest du ruhig bleiben. Oft sind die Ursachen einfach. Vielleicht ist die Datei nicht im richtigen Ordner, vielleicht war der Dateiname anders oder vielleicht fehlt noch eine Paketaktualisierung. Für Anfänger ist wichtig: Nicht sofort von einem großen Linux-Problem ausgehen.
Prüfe zuerst, ob du wirklich im richtigen Ordner bist und ob der Dateiname stimmt. Im Terminal kannst du die Dateien im aktuellen Verzeichnis mit diesem Befehl anzeigen:
ls
Wenn die heruntergeladene Datei dort sichtbar ist, kannst du den Installationsbefehl entsprechend anpassen.
Prüfen, ob Chrome erfolgreich installiert wurde
Nach der Installation solltest du kurz kontrollieren, ob alles geklappt hat. Für Anfänger gibt es dafür mehrere einfache Wege. Der leichteste Weg ist das Anwendungsmenü. Suche dort nach „Google Chrome“. Wenn der Browser dort erscheint, war die Installation erfolgreich.
Alternativ kannst du Chrome auch direkt im Terminal starten:
google-chrome
Wenn sich das Programm öffnet, ist alles korrekt installiert. Das ist besonders hilfreich, wenn du Linux etwas besser verstehen möchtest.
Google Chrome das erste Mal starten
Beim ersten Start von Google Chrome unter Ubuntu kannst du einige grundlegende Einstellungen treffen. Oft wirst du gefragt, ob Chrome als Standardbrowser festgelegt werden soll. Für Anfänger ist das besonders praktisch, wenn Links aus anderen Programmen künftig direkt in Chrome geöffnet werden sollen.
Außerdem kannst du dich direkt mit deinem Google-Konto anmelden. Dadurch lassen sich Lesezeichen, Passwörter, Verlauf und Erweiterungen synchronisieren. Wer Chrome schon auf einem anderen Gerät nutzt, bekommt dadurch schnell eine vertraute Arbeitsumgebung.
Typische erste Schritte nach dem Start
- Chrome als Standardbrowser festlegen
- Mit dem Google-Konto anmelden
- Lesezeichen und Passwörter synchronisieren
- Sprache und Grundeinstellungen prüfen
Google Chrome als Standardbrowser unter Ubuntu festlegen
Wenn du mehrere Browser auf deinem System hast, ist es sinnvoll, einen Standardbrowser festzulegen. Für Anfänger ist das besonders wichtig, weil sonst Links aus E-Mails, Dokumenten oder anderen Programmen vielleicht im falschen Browser geöffnet werden.
Du kannst Chrome entweder direkt beim ersten Start als Standard setzen oder später über die Ubuntu-Einstellungen auswählen. Dort gibt es oft einen Bereich für Standardanwendungen. Wenn du Chrome regelmäßig nutzen möchtest, ist dieser Schritt empfehlenswert.
Chrome unter Ubuntu aktualisieren
Ein Browser ist ein sicherheitskritisches Programm. Genau deshalb sollte Google Chrome immer aktuell gehalten werden. Für Anfänger ist wichtig: Wenn Chrome sauber über das DEB-Paket installiert wurde, richtet die Installation oft auch eine passende Paketquelle ein. Dadurch kann Ubuntu spätere Aktualisierungen leichter verwalten.
Die wichtigsten allgemeinen Befehle für Updates sind:
sudo apt update
sudo apt upgrade
Wenn Google Chrome in die Paketverwaltung eingebunden ist, wird der Browser darüber in vielen Fällen mit aktualisiert.
Google Chrome im Terminal starten
Auch wenn die meisten Nutzer Chrome über das Anwendungsmenü öffnen, ist der Start über das Terminal ein guter Lernschritt für Anfänger. Damit verstehst du besser, wie Programme unter Linux aufgerufen werden.
Der passende Befehl lautet:
google-chrome
Damit startet Chrome direkt, sofern der Browser korrekt installiert wurde. Das ist besonders nützlich, wenn du ohnehin mit Terminal-Befehlen arbeitest oder kleine Tests machen möchtest.
Google Chrome wieder entfernen
Wenn du später feststellst, dass du Chrome doch nicht mehr brauchst, kannst du den Browser unter Ubuntu auch wieder entfernen. Für Anfänger ist das genauso wichtig wie die Installation. Programme lassen sich unter Linux in der Regel sauber deinstallieren.
Ein einfacher Befehl dafür ist:
sudo apt remove google-chrome-stable
Wenn du zusätzlich nicht mehr benötigte Abhängigkeiten entfernen möchtest, kannst du danach auch Folgendes ausführen:
sudo apt autoremove
So bleibt dein System sauberer.
Google Chrome oder Firefox – was ist besser für Anfänger?
Viele Einsteiger fragen sich nach der Installation, ob Chrome wirklich die beste Wahl ist. Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Firefox ist auf Ubuntu oft schon vorhanden und für viele Anfänger eine sehr gute Standardlösung. Chrome ist besonders dann attraktiv, wenn du bereits tief in Google-Dienste eingebunden bist oder von Windows eine vertraute Oberfläche behalten möchtest.
Die beste Lösung ist oft einfach: Probiere beide Browser im Alltag aus und entscheide dann, womit du besser zurechtkommst. Für Linux-Lernende ist es ohnehin hilfreich, verschiedene Ansätze kennenzulernen.
Eine einfache Orientierung
- Firefox: oft schon vorhanden, starke Standardwahl
- Chrome: vertraut, stark bei Google-Diensten
Wichtige Linux-Befehle für Google Chrome unter Ubuntu
Auch wenn die Installation grafisch möglich ist, helfen einige Terminal-Befehle sehr beim Verstehen und Verwalten von Chrome.
Paketlisten aktualisieren
sudo apt update
In den Download-Ordner wechseln
cd ~/Downloads
Dateien im aktuellen Ordner anzeigen
ls
Chrome-DEB-Datei installieren
sudo apt install ./google-chrome-stable_current_amd64.deb
Google Chrome starten
google-chrome
Google Chrome entfernen
sudo apt remove google-chrome-stable
Nicht mehr benötigte Pakete entfernen
sudo apt autoremove
Typische Anfängerfehler bei der Chrome-Installation
Fast alle Einsteiger machen bei der ersten Installation eines zusätzlichen Browsers ähnliche Fehler. Das ist normal. Wichtig ist nur, diese Punkte früh zu kennen. Dann wird die Einrichtung von Chrome deutlich einfacher.
Häufige Fehler
- Chrome mit Chromium verwechseln
- Den falschen Dateinamen im Terminal verwenden
- Nicht im richtigen Ordner arbeiten
- Nach der Installation keine Updates durchführen
- Chrome installieren, obwohl Firefox für die eigenen Aufgaben schon ausreichen würde
Mit einer ruhigen Schritt-für-Schritt-Installation lassen sich diese Probleme leicht vermeiden.
Eine kleine Praxisübung für Anfänger
Am besten lernst du die Installation von Google Chrome auf Ubuntu, wenn du die wichtigsten Schritte einmal bewusst durchgehst. So bekommst du nicht nur den Browser auf dein System, sondern verstehst auch besser, wie lokale DEB-Pakete unter Ubuntu funktionieren.
Schritt-für-Schritt-Übung
- Prüfe zuerst, ob Chrome bereits installiert ist
- Aktualisiere die Paketlisten
- Lade die passende DEB-Datei herunter
- Öffne den Downloads-Ordner
- Installiere die Datei grafisch oder über das Terminal
- Starte Chrome
- Lege Chrome bei Bedarf als Standardbrowser fest
Zusätzlich kannst du im Terminal diese Befehle nutzen:
Paketlisten aktualisieren:
sudo apt update
In den Download-Ordner wechseln:
cd ~/Downloads
Dateien anzeigen:
ls
Chrome installieren:
sudo apt install ./google-chrome-stable_current_amd64.deb
Chrome starten:
google-chrome
Mit dieser kleinen Übung lernst du direkt, wie du Google Chrome auf Ubuntu installierst und Schritt für Schritt sauber einrichtest. Genau solche einfachen Schritte helfen Anfängern dabei, Linux besser zu verstehen und schnell mit einer vertrauten Browser-Umgebung produktiv zu arbeiten.
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