Neuronale Netze auf dem STM32: NanoEdge AI Studio im Test

Neuronale Netze auf dem STM32 klingen für viele Entwickler zunächst nach „zu groß“, „zu komplex“ oder „nur mit Data-Science-Team machbar“. Genau an dieser Stelle setzt NanoEdge AI Studio an: Das Tool verspricht, aus wenigen Messdaten eine einsatzfähige Machine-Learning-Bibliothek zu generieren – ohne dass Sie selbst ein komplettes KI-Framework trainieren, konvertieren und optimieren müssen. Für typische Smart-Sensor- und Industrie-4.0-Szenarien wie Anomalieerkennung an Motoren, Zustandsüberwachung per Vibrationssensor oder Musterklassifikation in Zeitreihen kann das ein echter Produktivitätsgewinn sein. Gleichzeitig lohnt ein nüchterner Blick: Was kann NanoEdge AI Studio tatsächlich, wo liegen Grenzen, und wie sieht ein sauberer Entwicklungsprozess aus, der im Feld stabil funktioniert? In diesem Test-orientierten Überblick erfahren Sie, wie Sie NanoEdge AI Studio in STM32-Projekte integrieren, welche Projektarten sinnvoll sind, wie die Datenerfassung gestaltet sein sollte und welche typischen Fallstricke (Memory, Overfitting, Sensor-Drift, Validierung) Sie vermeiden. Ziel ist ein praxisnahes Verständnis, mit dem Sie Neuronale Netze auf dem STM32 sinnvoll bewerten und eine robuste Edge-AI-Funktion in Ihr Produkt bringen.

Was ist NanoEdge AI Studio und für welche STM32-Projekte ist es gedacht?

NanoEdge AI Studio ist eine PC-basierte Entwicklungsumgebung von ST, die Entwicklern dabei helfen soll, KI-Funktionen auf Mikrocontrollern umzusetzen, ohne tief in Datenwissenschaft einsteigen zu müssen. ST positioniert es als „Push-Button“-Ansatz: Daten einlesen, Ziel definieren, Bibliothek erzeugen und in das Embedded-Projekt integrieren. Offizielle Produktinformationen, Downloads und Systemvoraussetzungen finden Sie direkt bei ST unter NanoEdge AI Studio (Entwicklungstool) sowie auf der STM32-AI-Plattformseite NanoEdge AI Studio auf STM32AI.

Wichtig ist die Abgrenzung: NanoEdge AI Studio fokussiert stark auf Time-Series-Signale (Sensorströme) und typische Edge-Use-Cases wie Anomalieerkennung und Klassifikation. Für klassische Deep-Learning-Modelle (z. B. Bildklassifikation mit CNNs) wird in der STM32-Welt häufig ein anderer Werkzeugpfad genutzt, etwa STM32 AI beziehungsweise die ST Edge AI Suite als übergeordnete Tool-Sammlung (ST Edge AI Suite).

Projektarten im Überblick: Anomalieerkennung vs. Klassifikation

In der Praxis entscheidet die Projektart darüber, wie Sie Daten sammeln, wie Sie validieren und wie das Ergebnis später im Gerät genutzt wird.

  • Anomalieerkennung: Sie trainieren vor allem auf „Normalzustand“. Das Modell bewertet anschließend, wie stark neue Messfenster vom Normalprofil abweichen. Ideal für Predictive Maintenance, wenn reale Fehlerdaten selten oder schwer zu labeln sind.
  • Klassifikation: Sie haben mehrere klar definierte Klassen (z. B. „Leerlauf“, „Last“, „Unwucht“, „Lagerschaden“). Das Modell ordnet jedes Messfenster einer Klasse zu. Das ist sehr leistungsfähig, erfordert aber gute, repräsentative und gelabelte Datensätze.

ST stellt für beide Ansätze Schritt-für-Schritt-Anleitungen bereit, etwa für die Anomalieerkennung (How to use NanoEdge AI Studio for anomaly detection) und für ein Predictive-Maintenance-Beispiel (Tutorial: Predictive Maintenance mit NanoEdge AI Studio).

Test-Setup: Was Sie für einen realistischen NanoEdge-AI-Test benötigen

Ein „guter Test“ ist mehr als ein Demo-Board auf dem Schreibtisch. Wenn Sie beurteilen möchten, ob NanoEdge AI Studio im Produktkontext funktioniert, sollten Sie die späteren Randbedingungen so früh wie möglich nachbilden: Sensor, Montage, mechanische Kopplung, Versorgung, Temperaturfenster und reale Störgrößen.

  • Hardware: Ein STM32-Nucleo/Discovery-Board oder Ihr eigenes Target-Board, idealerweise mit dem späteren Sensor (z. B. MEMS-Beschleunigung, Mikrofon, Strommessung).
  • Datenerfassung: Reproduzierbare Messfenster (Samplingrate, Fensterlänge, Overlap) und konsistente Vorverarbeitung.
  • Ground Truth: Für Klassifikation: verlässliche Labels. Für Anomalieerkennung: definierte Normalzustände, plus „Pseudo-Anomalien“ zum Test (z. B. absichtlich erzeugte Unwucht).
  • Messstrategie: Mindestens mehrere Sessions über Zeit und Umgebungsbedingungen, um Drift zu erkennen.

Wenn Sie nicht manuell im GUI arbeiten möchten, kann die CLI-Variante relevant sein, um Tests zu automatisieren oder in CI-Pipelines zu integrieren (NanoEdge AI Studio CLI).

Der Workflow in NanoEdge AI Studio: Von Rohdaten zur Embedded-Bibliothek

Der typische Ablauf lässt sich in vier Phasen gliedern. Auch wenn das Tool vieles automatisiert, sollten Sie jeden Schritt bewusst gestalten, damit das Ergebnis nicht nur im Labor, sondern im Feld robust arbeitet.

Datensignale definieren: Samplingrate, Fenster und Features

Für Sensor-Time-Series gilt: Ihr Modell sieht nicht „die Realität“, sondern nur das, was Sie ihm als Messfenster anbieten. Entscheidend sind daher:

  • Samplingrate: Hoch genug, um relevante Spektralanteile einzufangen, aber nicht unnötig hoch (Speicher/CPU).
  • Fensterlänge: Muss typische Muster vollständig enthalten (z. B. mehrere Umdrehungen eines Motors).
  • Fensterüberlappung: Mehr Overlap erhöht Reaktionsfähigkeit, kostet aber Rechenzeit.

Eine einfache Daumenregel ist, Fenster so zu wählen, dass sie mindestens eine „periodische Einheit“ des Signals enthalten (z. B. mehrere Umdrehungen). Ohne diese Basis kann selbst ein gutes AutoML-Ergebnis später instabil wirken.

Training/Optimierung: Was AutoML wirklich übernimmt

NanoEdge AI Studio versucht, aus Ihren Daten einen passenden Modellansatz und passende Parameter zu finden. Der Vorteil: Sie müssen nicht selbst Modelle definieren. Der Nachteil: Sie müssen die Testlogik und Validierung umso disziplinierter durchführen, weil das Tool die Modellwahl abstrahiert. ST beschreibt NanoEdge AI Studio als Werkzeug, das mit minimalen Daten eine optimierte ML-Bibliothek erzeugt und dabei auch Entwickler ohne Data-Science-Fokus adressiert (NanoEdge AI Studio Wiki).

Generierte Bibliothek: Integration ins STM32-Projekt

Am Ende erhalten Sie typischerweise eine C-Bibliothek (oder ein Paket), das in Ihr STM32-Projekt eingebunden wird. Hier wird der Test „echt“: Sie sehen, wie viel Flash/SRAM tatsächlich belegt wird, welche Latenz entsteht und wie empfindlich das Modell auf reale Störungen reagiert.

Validierung im Target: Ohne Feldtest ist das Ergebnis unvollständig

Ein Kernprinzip von Edge-AI ist: Das Modell muss mit den realen Sensorsignalen am realen Montageort funktionieren. Eine Schreibtischmontage oder ein Handtest reicht selten aus. Planen Sie mindestens einen Mini-Feldtest (oder eine Feldsimulation) ein, bevor Sie das Modell finalisieren.

Messbare Kriterien: So bewerten Sie NanoEdge AI Studio objektiv

Ein typischer Fehler ist, nur auf eine „Accuracy“-Zahl zu schauen. Für Embedded- und Smart-Sensor-Designs sind mehrere Kennzahlen relevant:

  • Erkennungsrate (True Positive Rate): Wie zuverlässig werden echte Anomalien erkannt?
  • Fehlalarmrate (False Positive Rate): Wie oft meldet das System fälschlich eine Anomalie?
  • Latenz: Zeit pro Inferenz/Messfenster (inkl. Vorverarbeitung).
  • Speicherbedarf: Flash- und SRAM-Footprint der Bibliothek plus Buffers.
  • Energie: Durchschnittsverbrauch über den Betriebszyklus (Messung + Inferenz + Sleep).

Für Klassifikationsprojekte kann eine einfache, aber aussagekräftige Kennzahl die Genauigkeit sein:

Accuracy = TP+TN TP+TN+FP+FN

Im Smart-City- und Industrieumfeld ist jedoch häufig die Fehlalarmrate entscheidender als eine hohe Labor-Accuracy, weil Fehlalarme Wartungskosten treiben. Für Anomalieerkennung sollten Sie daher besonders sauber Schwellwerte und Evaluationsfenster definieren.

Praxisfokus Anomalieerkennung: Warum NanoEdge hier oft besonders gut passt

Anomalieerkennung ist der „klassische“ NanoEdge-Use-Case, weil in vielen Anlagen echte Fehlerdaten fehlen. Stattdessen existieren viele Daten im Normalbetrieb, aus denen ein Profil aufgebaut werden kann. ST zeigt im Predictive-Maintenance-Tutorial explizit den Weg von der Datensammlung bis zur Implementierung am Beispiel eines Motors (Predictive Maintenance Tutorial).

Für einen aussagekräftigen Test sollten Sie „Normal“ nicht als einen einzigen Zustand verstehen. In realen Systemen gibt es normale Betriebszustände mit Variationen:

  • Temperaturbereiche (kalt/warm)
  • Lastzustände (Teillast/Vollast)
  • Montagevarianten (verschraubt, geklebt, unterschiedliche Gehäuse)
  • Alterung (Sensoroffset, mechanischer Verschleiß)

Je mehr dieser „Normalvarianten“ im Trainingsdatensatz enthalten sind, desto geringer ist später typischerweise die Fehlalarmrate. Genau hier entscheidet sich, ob ein AutoML-Tool im Feld überzeugt.

Neuronale Netze auf dem STM32: Einordnung und Erwartungsmanagement

Der Begriff „Neuronale Netze“ wird im Embedded-Kontext oft als Sammelbegriff verwendet. In der Praxis nutzen Edge-AI-Tools je nach Use Case unterschiedliche Modellfamilien – nicht jedes erfolgreiche Ergebnis ist zwingend ein tiefes neuronales Netz im klassischen Sinne. Für Sie als Embedded-Entwickler ist das vor allem dann wichtig, wenn Sie Erklärbarkeit, deterministische Laufzeiten oder Zertifizierungsanforderungen berücksichtigen müssen.

Die pragmatische Sicht: Entscheidend ist nicht die Modellbezeichnung, sondern ob das System unter Ihren Bedingungen zuverlässig, wartbar und energieeffizient arbeitet. NanoEdge AI Studio zielt genau darauf ab, diesen Weg zu vereinfachen, indem es eine optimierte Bibliothek erzeugt, die auf dem Zielgerät lauffähig ist (NanoEdge AI Studio – offizielle Übersicht).

Integration in Firmware: Typische Architektur für stabile Edge-AI-Funktionen

Wenn Sie NanoEdge-Modelle sauber integrieren wollen, empfiehlt sich eine klare Firmware-Architektur. Ein bewährtes Muster ist eine Pipeline aus Datenerfassung, Vorverarbeitung, Inferenz und Aktionslogik:

  • Acquisition Task: Timer-gesteuerte Messung, DMA wo sinnvoll, stabile Samplingrate.
  • Preprocessing: Normalisierung, Filterung, ggf. Feature-Extraktion (je nach Projektart).
  • Inference: Aufruf der NanoEdge-Bibliothek mit definiertem Fensterformat.
  • Decision Layer: Schwellwerte, Hysterese, Mehrfachbestätigung (z. B. 3 Treffer in Folge), Ereignislogging.
  • Telemetry: Optional: Statistiken, Score-Verläufe, Batteriestatus, um Feldverhalten zu verstehen.

Gerade die Decision Layer ist häufig der Unterschied zwischen „Demo“ und „Produkt“. Eine einfache Hysterese oder Mehrfachbestätigung kann Fehlalarme drastisch reduzieren, ohne das Modell selbst zu verändern.

Speicher, Laufzeit, Energie: Worauf Sie beim STM32-Target achten müssen

Edge-AI scheitert in Produkten selten am „können“, sondern am Ressourcenbudget. Ein STM32-Projekt hat neben der AI-Funktion oft noch Funk, Sensorik, Sicherheit, Logging und Applikationslogik. Daher sollten Sie den NanoEdge-Test immer auf dem realen Zielcontroller durchführen, nicht nur auf einem stärkeren Entwicklungsboard.

  • SRAM-Buffers: Fensterpuffer, Featurepuffer und Bibliotheksdaten können mehr SRAM benötigen als erwartet.
  • Flash-Footprint: Integrieren Sie früh die vollständige Firmware, um keine Überraschungen am Ende zu erleben.
  • CPU-Last: Messen Sie Zykluszeiten (z. B. DWT-Cycle-Counter) und planen Sie Reserven ein.
  • Low-Power-Design: Inferenz in kurzen Bursts, dann konsequent schlafen; Peripherie sauber abschalten.

Test im Feld: Sensor-Drift, Domänenwechsel und „neue Normalität“

Ein Feldtest ist bei Smart-Sensor-Anwendungen unverzichtbar, weil reale Umgebungen selten stationär sind. Typische Drift-Quellen:

  • Mechanische Veränderungen: Lockerungen, Materialermüdung, neue Resonanzen.
  • Umgebungseinflüsse: Temperatur, Feuchte, elektromagnetische Störungen.
  • Prozessänderungen: Andere Lastprofile, neue Betriebsmodi, geänderte Taktungen.

Wenn Ihr System im Feld „zu empfindlich“ wird, bedeutet das nicht automatisch, dass das Modell schlecht ist. Häufig fehlen dem Normaldatensatz einfach relevante Variationen. Hier ist ein iteratives Vorgehen entscheidend: Daten sammeln, Modell aktualisieren, Schwellwerte anpassen und erneut validieren.

Was ist neu, was ist hilfreich: NanoEdge AI Studio als Teil der STM32-AI-Werkzeugkette

NanoEdge AI Studio ist nicht die einzige KI-Option im STM32-Ökosystem, sondern eine von mehreren. Die STM32-AI-Ressourcenseite bündelt Dokumentation und Einstiegslinks zu den verschiedenen Ansätzen (STM32 AI Ressourcen). Für viele Teams ist NanoEdge besonders attraktiv, wenn es um schnelle Time-Series-Use-Cases geht, während andere Projekte eher klassische Modellkonvertierung und -optimierung benötigen.

ST kommuniziert zudem fortlaufend neue Funktionen und Versionen, etwa im ST-Blog. Ein Beispiel ist der Hinweis auf NanoEdge AI Studio v5 und neue Funktionen wie synthetische Datengenerierung, die vor allem dann interessant sein kann, wenn echte Anomaliedaten schwer zu beschaffen sind (NanoEdge AI Studio v5 im ST Blog).

Typische Fallstricke und wie Sie sie vermeiden

  • Zu wenig „Normal“-Vielfalt: Führen Sie mehrere Sessions über Betriebszustände und Umgebungsbedingungen durch.
  • Schwellwert ohne Hysterese: Implementieren Sie Mehrfachbestätigung oder eine zeitliche Glättung im Decision Layer.
  • Unklare Fensterdefinition: Fixieren Sie Samplingrate, Fensterlänge und Overlap früh und dokumentieren Sie sie wie eine Schnittstelle.
  • Labor-Setup statt Einbau-Setup: Trainieren und validieren Sie in der tatsächlichen Montageumgebung oder möglichst nah daran.
  • Fehlende Telemetrie: Loggen Sie Scores/Outputs, um Feldverhalten nachvollziehen zu können, ohne Rohdaten massenhaft zu übertragen.

Ressourcen für den Einstieg: Offizielle Doku, Beispiele und Download

Für einen sauberen Start sind drei Quellen besonders hilfreich: die Produktseite bei ST (Systemvoraussetzungen und Downloads), das ST-Wiki (Konzept und Bedienlogik) und mindestens ein offizielles Schritt-für-Schritt-Tutorial. Einstiegspunkte sind:

Wenn Sie NanoEdge AI Studio im Test realistisch bewerten, gilt: Kombinieren Sie objektive Metriken (Fehlalarme, Latenz, Memory) mit einem kurzen Feldtest. Dann lässt sich verlässlich einschätzen, ob der Ansatz für Ihr Produkt tragfähig ist – und ob „Neuronale Netze auf dem STM32“ in Ihrem Fall nicht nur möglich, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll sind.

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