Für WordPress-Anfänger kann es eine Herausforderung sein, die Besucher ihrer Website auf interessante und dynamische Weise zu binden. Eine effektive Möglichkeit, die Nutzererfahrung zu verbessern und gleichzeitig die Interaktion mit der Seite zu steigern, ist die Verwendung von Popups. Das Plugin „Popup Maker Remote Content“ bietet eine leistungsstarke Möglichkeit, externe Inhalte direkt in Popups zu integrieren. Damit können Sie externe Daten wie Videos, Formulare, Feeds oder andere Inhalte dynamisch in einem Popup-Fenster anzeigen, ohne die Seite zu überladen. In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie Popup Maker Remote Content nutzen, um Ihre Popups noch vielseitiger und interaktiver zu gestalten.
Warum Popup Maker Remote Content für WordPress-Anfänger wichtig ist
Popups sind eine der effektivsten Methoden, um Besucher zu einer gewünschten Aktion zu bewegen – sei es das Abonnieren eines Newsletters, der Kauf eines Produkts oder das Anzeigen eines wichtigen Angebots. Doch häufig fühlen sich Popups durch statische Inhalte oder zu häufige Wiederholungen aufdringlich und wenig ansprechend. Popup Maker Remote Content löst dieses Problem, indem es Ihnen ermöglicht, externe Inhalte wie Videos, soziale Medien Feeds oder Live-Daten in einem Popup darzustellen. Für Anfänger bietet dieses Plugin eine einfache Möglichkeit, die Benutzererfahrung zu optimieren, ohne tiefgehende Programmierkenntnisse zu benötigen. Mit nur wenigen Klicks können Sie Ihre Popups mit dynamischen, interessanten und aktuellen Inhalten füllen, die den Besuchern einen echten Mehrwert bieten und gleichzeitig die Conversion-Raten erhöhen.
- Popups bieten eine effektive Möglichkeit zur Nutzerinteraktion und Conversion-Steigerung.
- Das Hinzufügen von externen Inhalten macht Popups interaktiver und relevanter für den Nutzer.
- Es erfordert keine Programmierkenntnisse – alles ist über eine benutzerfreundliche Oberfläche zugänglich.
- Durch Remote Content können Sie stets aktuelle und relevante Inhalte in Ihre Popups einfügen.
- Optimiert für Anfänger, die ihre Popups ohne großen Aufwand erweitern wollen.
Offizieller Download: Plugin herunterladen
Schritt-für-Schritt-Anleitung: Externe Inhalte in Popups einbinden
1. Popup Maker installieren und aktivieren
- Loggen Sie sich in Ihr WordPress-Dashboard ein.
- Gehen Sie zu „Plugins“ → „Installieren“ und suchen Sie nach „Popup Maker“.
- Klicken Sie auf „Jetzt installieren“ und anschließend auf „Aktivieren“.
- Gehen Sie zu „Popup Maker“ in Ihrem Dashboard, um mit der Konfiguration zu beginnen.
2. Remote Content aktivieren
- Nach der Installation gehen Sie zu „Popup Maker“ → „Erweiterungen“.
- Aktivieren Sie die Erweiterung „Remote Content“, um externe Inhalte in Popups anzuzeigen.
- Nachdem die Erweiterung aktiviert wurde, können Sie diese Funktion bei der Erstellung eines neuen Popups nutzen.
3. Neues Popup erstellen
- Gehen Sie zu „Popup Maker“ → „Popups“ → „Neu hinzufügen“.
- Vergeben Sie einen aussagekräftigen Titel für Ihr Popup (z. B. „Angebots-Popup mit externen Inhalten“).
- Fügen Sie einen kurzen Text hinzu, um das Popup zu erklären oder den Nutzer zum Interagieren zu motivieren (z. B. „Sehen Sie sich unser neuestes Video an!“).
4. Externe Inhalte einbinden
- Unter dem Texteditor finden Sie eine neue Option für Remote Content. Klicken Sie auf „Externe Inhalte einfügen“.
- Wählen Sie aus, welche Art von externen Inhalten Sie einbinden möchten – dies können beispielsweise YouTube-Videos, RSS-Feeds, Formulare oder iFrames sein.
- Geben Sie die URL des externen Inhalts ein (z. B. die URL eines YouTube-Videos oder den Link zu einem externen Formular) und bestätigen Sie.
- Popup Maker wird den externen Inhalt in Ihr Popup laden, ohne dass Sie eine zusätzliche Programmierung vornehmen müssen.
5. Popup Trigger und Anzeige-Einstellungen festlegen
- Wählen Sie den Trigger aus, der das Popup aktivieren soll. Häufig verwendete Trigger sind „Exit-Intent“ (wenn der Besucher die Seite verlassen möchte) oder „Zeitgesteuert“ (nach einer bestimmten Verweildauer auf der Seite).
- Für eine noch gezieltere Ansprache können Sie das Popup nur auf bestimmten Seiten oder für bestimmte Besuchergruppen anzeigen lassen.
- Vergewissern Sie sich, dass das Popup auf allen Geräten gut angezeigt wird, insbesondere auf mobilen Geräten.
6. Popup testen und veröffentlichen
- Bevor Sie das Popup live schalten, sollten Sie es gründlich testen. Überprüfen Sie, ob der externe Inhalt korrekt geladen wird und ob der Popup-Trigger wie gewünscht funktioniert.
- Testen Sie das Popup auf verschiedenen Geräten und Browsern, um sicherzustellen, dass es überall gut aussieht und funktioniert.
- Wenn alles funktioniert, klicken Sie auf „Veröffentlichen“, um das Popup live zu schalten.
Empfohlene Einstellungen und Optimierung
Popup-Trigger und Frequenz
- Vermeiden Sie es, Popups zu häufig anzuzeigen. Eine zu hohe Frequenz kann den Besucher eher stören als überzeugen.
- Nutzen Sie den Exit-Intent-Trigger, um den Popup nur dann anzuzeigen, wenn der Besucher tatsächlich die Absicht hat, die Seite zu verlassen. So wird das Popup als weniger störend empfunden.
- Zeigen Sie das Popup nur einmal pro Sitzung an, um den Nutzer nicht zu überladen.
Design und Benutzererfahrung
- Der Inhalt des Popups sollte gut gestaltet und einfach zu verstehen sein. Fügen Sie einen klaren Call-to-Action (CTA) hinzu, z. B. „Jetzt Video ansehen“ oder „Mehr erfahren“.
- Vermeiden Sie zu viele Elemente im Popup. Halten Sie es einfach und fokussiert auf den Mehrwert, den der externe Inhalt bietet.
- Testen Sie regelmäßig die Performance des Popups und passen Sie das Design sowie den Inhalt basierend auf den Ergebnissen an.
Mobile Optimierung
- Stellen Sie sicher, dass das Popup auch auf mobilen Geräten gut funktioniert. Mobile Nutzer sollten das Popup leicht schließen können, ohne die Seitenfunktionalität zu beeinträchtigen.
- Verwenden Sie kleinere Bilder und kompakte Inhalte, um das Popup für mobile Geräte zu optimieren.
Free vs Pro Version: Direkter Vergleich
Popup Maker Free
- Die kostenlose Version von Popup Maker bietet grundlegende Funktionen zur Erstellung von Popups und zur Integration von externen Inhalten.
- Sie können einfache Trigger wie Exit-Intent oder Zeitgesteuert verwenden.
- Die kostenlose Version reicht für grundlegende Popup-Anforderungen aus, z. B. für einfache externe Inhalte wie YouTube-Videos oder RSS-Feeds.
Popup Maker Pro
- Die Pro-Version bietet erweiterte Funktionen wie A/B-Tests, benutzerdefinierte Popups und mehr Anpassungsoptionen für externe Inhalte.
- Mit Pro können Sie zusätzliche Integrationen und erweiterte Trigger verwenden, z. B. Scroll-Trigger oder benutzerdefinierte Popups für verschiedene Benutzersegmente.
- Ideal für Websites, die eine größere Kontrolle und detailliertere Analysen der Popup-Performance benötigen.
Alternative Plugins für Popup Maker Remote Content
Hier sind einige Plugins mit ähnlichen Funktionen, die als Alternative genutzt werden können:
- OptinMonster – Offizielle Website
OptinMonster bietet umfassende Popup- und Opt-in-Optionen, einschließlich der Möglichkeit, externe Inhalte zu integrieren und detaillierte Analysen durchzuführen.
- Sumo – Offizielle Website
Sumo bietet leistungsstarke Popup-Tools und erweiter

