Raspberry Pi in der Industrie: DIN-Schienen-Gehäuse und Schutz

Ein Raspberry Pi in der Industrie wirkt auf den ersten Blick wie ein ungewöhnlicher Kandidat: ein Maker-Board im Schaltschrank, neben SPS, Netzteilen und Relais. In der Praxis wird der Raspberry Pi jedoch immer häufiger als kompakter Datenlogger, Edge-Gateway, Visualisierungsknoten oder Schnittstellenrechner eingesetzt – vorausgesetzt, er wird mechanisch, elektrisch und organisatorisch „industrie­tauglich“ aufgebaut. Genau hier spielen DIN-Schienen-Gehäuse und ein durchdachtes Schutzkonzept ihre Stärken aus. Wer einen Pi im Schaltschrank oder in rauerer Umgebung betreiben möchte, muss mehr beachten als nur die Software: vibrationsfeste Montage, zuverlässige Spannungsversorgung, Schutz vor Überspannung, elektromagnetische Verträglichkeit, Temperaturführung, staub- und spritzwassergerechte Ausführung, sichere Verdrahtung sowie Wartbarkeit im Dauerbetrieb. Dieser Leitfaden erklärt, welche Anforderungen typischerweise in industriellen Umgebungen entstehen, welche DIN-Schienen-Gehäuse sich für den Raspberry Pi eignen und wie Sie den Pi wirkungsvoll gegen die klassischen Risiken schützen – von Netzteil und Absicherung über ESD/EMV bis hin zu Storage-Strategie und Watchdog. Ziel ist kein „Bastelaufbau“, sondern ein robustes System, das im 24/7-Betrieb nachvollziehbar, dokumentierbar und servicefreundlich funktioniert.

Typische Einsatzszenarien: Wo ein Raspberry Pi in der Industrie sinnvoll ist

Der Raspberry Pi ist kein Ersatz für eine sicherheitsgerichtete SPS, kann aber in vielen Nebenrollen überzeugen. Besonders häufig ist er als „Randcomputer“ (Edge) im Einsatz: Er sammelt Daten aus Feldgeräten, bereitet sie auf, spricht Protokolle, visualisiert Zustände oder übermittelt Messwerte an zentrale Systeme. Entscheidend ist, dass die Aufgabe zum Risikoprofil des Systems passt und die Integration sauber erfolgt.

  • Datenlogger und Condition Monitoring: Temperatur, Schwingung, Energieverbrauch, Laufzeiten, Zählerstände
  • Edge-Gateway: Protokollkonverter (z. B. MQTT, OPC UA, Modbus TCP/RTU), Vorverarbeitung von Sensordaten
  • Industrie-UI und Visualisierung: lokale Dashboards, HMI-nahe Anzeigen, Status-Monitore
  • Remote-Service: gesicherter Fernzugriff für Wartung (idealerweise via VPN), Log-Sammlung
  • Qualitäts- und Prozessdaten: Chargendokumentation, Prüfstanddaten, Anlagenreporting

Warum DIN-Schienen-Gehäuse: Mechanische Ordnung und servicefreundlicher Aufbau

DIN-Schienen-Gehäuse sind im Schaltschrank Standard, weil sie Montage, Verdrahtung und Austausch vereinheitlichen. Für den Raspberry Pi bedeutet das: klare Befestigung auf der Hutschiene, definierte Kabelzuführungen, optional integrierte Klemmen, besserer Berührungsschutz und eine insgesamt professionellere Installation. Gleichzeitig können passende Gehäuse die EMV-Führung verbessern und helfen, sensible Leitungen (z. B. Daten) von störenden Leitungen (z. B. Lastkreise) getrennt zu führen.

  • Schnelle Montage: Aufrasten auf die DIN-Schiene nach üblichen Standards
  • Saubere Verdrahtung: definierte Ein- und Ausgänge, Zugentlastung und Kabelführung
  • Wartung: Gerätetausch ohne „Umbaustress“, klare Beschriftung und Zugriff auf Ports
  • Schutz: Berührungsschutz und optional höhere Schutzarten je nach Gehäuse

Für den normativen Hintergrund zur Hutschiene ist DIN EN 60715 (Tragschienen) ein gängiger Referenzpunkt. Praktische Einordnung und Datenblätter finden Sie meist bei Gehäuseherstellern und Schaltschrankzubehör-Anbietern.

Gehäuseauswahl: Worauf Sie bei DIN-Schienen-Cases für den Pi achten sollten

Nicht jedes DIN-Schienen-Gehäuse passt zu jedem Raspberry-Pi-Modell und nicht jedes Case ist für Ihre Umgebung geeignet. Entscheidend sind Platz (inklusive Stecker), Kühlung, Portzugang, Montage der Antennen (bei WLAN) sowie die Frage, ob Sie zusätzliche Komponenten integrieren möchten (z. B. RS-485-Adapter, Relaiskarte, Sicherung, Überspannungsschutz oder DC/DC-Wandler).

  • Kompatibilität: Raspberry Pi 4/5, ggf. Compute Module (CM4/CM5) mit Trägerplatine
  • Portzugang: HDMI/USB/Ethernet/USB-C, GPIO, CSI/DSI – je nach Projekt
  • Kabelmanagement: Kabelverschraubungen, Kabeleinführungen, Zugentlastung
  • Klemmenoption: Varianten mit integrierten Feder- oder Schraubklemmen erleichtern die Verdrahtung
  • Schutzart: IP-Schutz ist im Schaltschrank oft sekundär, außerhalb aber entscheidend
  • Material: Kunststoff vs. Metall – relevant für EMV, Wärmeabfuhr und Erdungskonzepte

Schutzkonzept im Schaltschrank: Risiken und passende Gegenmaßnahmen

In industriellen Umgebungen treten typischerweise andere Belastungen auf als am Schreibtisch: Spannungsspitzen, Störungen durch Schaltvorgänge, Potenzialunterschiede, elektromagnetische Einstrahlung, Temperaturwechsel, Staub, Vibrationen und gelegentlich unsaubere Netzteile. Ein robustes Schutzkonzept beginnt bei der Versorgung und endet bei der systematischen Trennung von „sauber“ (Logik/IT) und „schmutzig“ (Leistung/Last).

Spannungsversorgung: Stabilität schlägt Nennleistung

Der Raspberry Pi ist empfindlich gegenüber Unterspannung und Spannungseinbrüchen. In der Industrie sollte die Versorgung daher nicht „irgendein USB-Netzteil“ sein, sondern eine saubere, ausreichend dimensionierte DC-Versorgung – typischerweise aus dem 24-V-Schaltschranknetz über einen hochwertigen DC/DC-Wandler auf 5 V. Achten Sie auf geringe Ripple/Noise-Werte, ausreichende Stromreserve und eine stabile Lastregelung.

Für eine einfache Dimensionierung hilft die bekannte Leistungsformel:

P = U · I

Wenn Ihr Pi (inklusive Peripherie) beispielsweise 10 W benötigt und die Versorgung 5 V liefert, ergibt sich der Strombedarf näherungsweise so:

I = P U = 10 5 = 2 A

In der Praxis planen Sie Reserve ein (Anlaufströme, USB-Geräte, Peaks), z. B. 30–50 % zusätzlich, und achten auf ausreichende Kabelquerschnitte und kurze Leitungswege.

Absicherung: Sicherungen und Selektivität sinnvoll einsetzen

Eine eigene Absicherung für den Pi-Zweig verhindert, dass Fehler in Peripherie oder Verdrahtung die gesamte 24-V-Versorgung beeinflussen. Je nach Aufbau sind Feinsicherungen, Leitungsschutz oder elektronische Sicherungen (eFuses) möglich. Wichtig ist: Schutzorgane müssen zu Ihrer Versorgung, Leitungsführung und erwarteten Last passen. Besonders bei DC/DC-Wandlern ist es sinnvoll, sowohl primärseitig (24 V) als auch sekundärseitig (5 V) über Schutz nachzudenken – abhängig vom Systemdesign.

Überspannungsschutz: Schaltspitzen und transiente Ereignisse abfangen

Schaltvorgänge (Relais, Motoren, Magnetventile) und externe Einflüsse können transiente Überspannungen erzeugen. Ein abgestuftes Schutzkonzept umfasst je nach Umgebung Überspannungsschutzbausteine (z. B. TVS-Dioden auf 5 V), geeignete Schutzmodule auf 24 V sowie saubere Entstörung der Lastkreise (Freilaufdioden, RC-Glieder, Varistoren). Ziel ist, Störungen gar nicht erst in die empfindliche Logikversorgung zu lassen.

Galvanische Trennung: Schutz vor Potenzialproblemen

Wenn der Raspberry Pi Signale aus der Anlage liest oder ausgibt, ist galvanische Trennung häufig der Schlüssel zur Robustheit. Dazu zählen Optokoppler, isolierte DC/DC-Wandler und isolierte Schnittstellen (z. B. RS-485-Transceiver mit Isolation). So reduzieren Sie die Gefahr, dass Potenzialunterschiede oder Störungen aus dem Feld direkt auf die Pi-Elektronik wirken.

EMV und ESD: Störfestigkeit im industriellen Umfeld erhöhen

Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) ist im Schaltschrank Alltag. Leitungen können als Antennen wirken, Masseschleifen verursachen Probleme, und schlecht geführte Kabel bringen Einstrahlung direkt in Datenleitungen. Für den Pi bedeutet das: eine „saubere“ Verdrahtung, gute Masse-/Erdungskonzepte (wo sinnvoll) und physische Trennung von Leistung und Daten.

  • Leitungsführung: Datenleitungen getrennt von Lastleitungen, möglichst kurze Wege
  • Schirmung: geschirmte Kabel für Ethernet und empfindliche Signale, Schirmanschluss fachgerecht
  • Ferrite: Ferritkerne an kritischen Leitungen können HF-Störungen reduzieren
  • ESD-Schutz: Ports und externe Anschlüsse gegen elektrostatische Entladung absichern
  • Metallgehäuse: kann EMV-Vorteile bringen, erfordert aber ein stimmiges Erdungskonzept

Thermik und Kühlung: Stabilität unter Dauerlast und Temperatur

In Schaltschränken entstehen häufig erhöhte Temperaturen. Gleichzeitig drosseln moderne Raspberry-Pi-Modelle bei hoher Temperatur, was in der Industrie zu unerwarteten Performance-Einbrüchen oder Zeitüberschreitungen führen kann. Ein DIN-Schienen-Gehäuse muss daher thermisch passend sein: ausreichende Konvektion, ggf. Lüftungsschlitze (wenn zulässig), Wärmeableitung über Metallteile oder definierte Kühlkörper. Bei Pi 5 ist ein aktives Kühlsystem in vielen Szenarien sinnvoll, sofern der Schaltschrank und die Schutzanforderungen das erlauben.

  • Temperatur prüfen: reale Schaltschranktemperatur messen, nicht schätzen
  • Kühlkonzept: Kühlkörper, Lüfter (falls möglich), Luftstrom im Schaltschrank beachten
  • Thermisches Derating: bei hoher Umgebungstemperatur Last reduzieren oder Hardware anpassen
  • Monitoring: CPU-Temperatur und Throttling im Betrieb überwachen

Vibrationen und mechanischer Schutz: Steckverbindungen und Zugentlastung

In Maschinenumgebung sind Vibrationen und mechanische Beanspruchung häufig. Dadurch lösen sich Steckverbindungen, Kabel werden belastet oder es entstehen intermittierende Fehler. Ein industrie­tauglicher Aufbau achtet auf Zugentlastung, sichere Steckerführung und möglichst wenige „wackelige“ Adapter. Wo möglich, sind geschraubte oder verriegelnde Stecksysteme vorteilhaft. Auch eine saubere Befestigung im DIN-Schienen-Gehäuse ist wichtig: Der Pi sollte nicht nur „lose“ sitzen.

  • Zugentlastung: Kabelverschraubungen oder Klemmbügel, damit kein Zug auf Ports wirkt
  • Adapter minimieren: weniger Übergänge, weniger Fehlerstellen
  • Verriegelung: wenn verfügbar, verriegelnde USB-/Netzwerkkomponenten nutzen
  • Interne Befestigung: Platine verschraubt, nicht nur geklipst

Speicher und Datenintegrität: microSD ist oft der Engpass

Viele Ausfälle bei Raspberry-Pi-Dauerbetrieb hängen an der Speicherkarte. In industriellen Anwendungen ist das besonders kritisch, weil Stromunterbrechungen, hartes Abschalten oder viele Schreibvorgänge den Speicher schnell altern lassen. Für robuste Systeme sind daher Strategien wichtig, die Schreiblast reduzieren und die Datenintegrität erhöhen.

  • SSD statt microSD: höhere Robustheit, oft bessere Performance, weniger Ausfallrisiko
  • Read-only-Ansätze: Root-Dateisystem schreibgeschützt, Logs in RAM oder auf separate Partition
  • Log-Management: Logs rotieren, unnötiges Debugging deaktivieren, Daten gezielt speichern
  • Stromausfallsicherheit: USV/Power-Fail-Shutdown, um Dateisystemkorruption zu vermeiden

Stromausfall und Brownouts: USV, Power-Fail-Signal und sauberes Shutdown

In industriellen Netzen kann es kurze Spannungseinbrüche geben, die ein Gerät nicht komplett abschalten, aber destabilisieren. Für den Raspberry Pi kann das zu Dateisystemfehlern oder „schwer erklärbaren“ Abstürzen führen. Ein Power-Fail-Konzept ist daher sinnvoll: Eine kleine USV-Lösung, ein Pufferkondensator-Ansatz (für sehr kurze Zeiten) oder ein Controller, der bei Unterspannung ein geordnetes Shutdown triggert. Wichtig ist, dass ein Abschaltprozess verlässlich funktioniert und dokumentiert ist.

  • USV-Lösungen: halten den Pi kurz am Leben und ermöglichen Shutdown
  • Power-Fail-Erkennung: definierter GPIO oder Controller-Signal für Shutdown-Trigger
  • Brownout-Schutz: stabile DC/DC-Wandler mit gutem Regelverhalten reduzieren Einbrüche

Compute Module als Industrie-Option: Wenn Sie echte Integrationsfähigkeit brauchen

Wenn ein Raspberry Pi dauerhaft in eine industrielle Lösung integriert werden soll, ist ein Blick auf das Raspberry Pi Compute Module sinnvoll. Compute-Module werden typischerweise auf Trägerplatinen betrieben, die für industrielle Anschlüsse und robuste Steckverbinder ausgelegt sein können. Dadurch lassen sich DIN-Schienen-Gehäuse-Lösungen oft sauberer umsetzen, insbesondere wenn Sie serielle Schnittstellen, digitale Ein-/Ausgänge, galvanische Trennung oder spezielle Power-Designs benötigen.

  • Vorteil: bessere Integrationsfähigkeit über passende Carrier-Boards
  • Robustheit: weniger „Kabeladapter“, mehr definierte Anschlusspunkte
  • Service: klarer Hardwareaufbau, häufig besser dokumentierbar

Sicherer Betrieb: Updates, Hardening und nachvollziehbare Wartung

Industrie bedeutet nicht nur Hardware, sondern auch Betriebsorganisation. Ein Pi im Schaltschrank sollte wie ein IT-System behandelt werden: definierte Updates, klare Benutzer- und Zugriffsregeln, abgesicherte Remote-Zugänge, Logging und Backup. Gerade weil der Raspberry Pi günstig ist, wird er sonst schnell „vergessen“ – und damit zum Sicherheitsrisiko oder zur unklaren Fehlerquelle.

  • Patch-Strategie: regelmäßige Updates in Wartungsfenstern, Versionen dokumentieren
  • Zugriff: SSH nur bei Bedarf, Schlüsselauthentifizierung, starke Passwörter
  • Netzsegmentierung: getrennte Netze für OT/IT, nur notwendige Ports freigeben
  • Backup: Konfiguration und relevante Daten regelmäßig sichern
  • Watchdog: Software- oder Hardware-Watchdog für automatischen Neustart bei Hängern

Checkliste: Industrie-tauglicher Raspberry-Pi-Aufbau auf DIN-Schiene

Diese Punkte helfen, den Aufbau strukturiert zu planen und später nachvollziehbar zu dokumentieren. Sie ersetzen keine individuelle Gefährdungsbeurteilung, sind aber ein praxiserprobter Rahmen für robuste Installationen.

  • Mechanik: DIN-Schienen-Gehäuse passend zum Modell, Portzugang, Zugentlastung, Beschriftung
  • Versorgung: 24 V auf 5 V via hochwertigem DC/DC, Reserven eingeplant, kurze Leitungen
  • Schutz: Absicherung, Überspannungsschutz, Entstörung von Lastkreisen, ggf. galvanische Trennung
  • EMV: saubere Leitungsführung, Schirmung, Trennung von Leistung und Daten, Ferrite bei Bedarf
  • Thermik: Kühlkonzept im Schaltschrank, Temperaturmonitoring, Throttling vermeiden
  • Storage: SSD bevorzugt, Schreiblast reduzieren, Logrotation, sauberes Shutdown-Konzept
  • Betrieb: Updates, Hardening, Backup, Watchdog, Monitoring und Dokumentation

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