RISC-V Alternativen: Verliert ARM Marktanteile in Deutschland?

RISC-V Alternativen stehen 2026 in Deutschland deutlich häufiger auf der Agenda als noch vor wenigen Jahren – in Start-ups ebenso wie in etablierten Industrie- und Automotive-Häusern. Die zentrale Frage lautet dabei oft: Verliert ARM Marktanteile in Deutschland, weil RISC-V als offene Befehlssatzarchitektur (ISA) immer attraktiver wird? Die kurze, praxisnahe Antwort ist: ARM bleibt in vielen Embedded-Segmenten weiterhin sehr stark, aber RISC-V gewinnt sichtbar an Bedeutung – vor allem dort, wo Unabhängigkeit, Anpassbarkeit und langfristige Kontrolle über IP und Lieferketten strategisch wichtig sind. Treiber sind nicht nur technische Argumente, sondern auch politische und wirtschaftliche Entwicklungen wie europäische Souveränitätsprogramme, Forschungsverbünde und neue Ökosystem-Initiativen. Gleichzeitig ist die Realität komplex: Marktanteile lassen sich in Deutschland kaum sauber isoliert messen, weil viele Geräte global entwickelt und gefertigt werden. Entscheidend ist deshalb weniger eine einzelne Prozentzahl, sondern die Richtung: Immer mehr deutsche Teams evaluieren RISC-V seriös als Alternative, parallel zu ARM, und bauen Wissen sowie Toolchains auf. Wer 2026 eine Plattformentscheidung trifft, sollte daher nicht nur CPU-Kerne vergleichen, sondern Ökosystem, Zertifizierungsanforderungen, Entwicklungsrisiken und den erwarteten Produktlebenszyklus einbeziehen.

Was „Marktanteile“ in Deutschland in der Praxis wirklich bedeutet

Wenn von Marktanteilen gesprochen wird, meinen viele eine Art „DACH-Ranking“ von Prozessorarchitekturen. In der Embedded-Welt ist das jedoch selten eindeutig. Ein deutsches Produkt kann in Deutschland spezifiziert, in Europa validiert, in Asien gefertigt und weltweit vertrieben werden. Außerdem steckt in einem System oft mehr als ein Prozessor: Ein ARM-Mikrocontroller für Echtzeit, ein Funk-SoC, ein Security-Element oder ein Applikationsprozessor im Linux-Teil. Deshalb ist die Frage „Verliert ARM Marktanteile?“ meist besser als „Verändert sich die Architekturentscheidung deutscher Entwicklungsabteilungen?“ zu formulieren.

Hier lässt sich klar erkennen: RISC-V wird in deutschen und europäischen Industrie- und Forschungsprogrammen aktiv vorangetrieben. Projekte wie „Digital Autonomy with RISC-V in Europe“ (DARE) werden öffentlich als Bausteine digitaler Souveränität beschrieben und bündeln zahlreiche Partner aus Industrie und Forschung (EU-Förderprojekt DARE im Überblick). Parallel dazu existieren weitere EU- und Chips-JU-nahe Vorhaben, die explizit die europäische RISC-V-Industrialisierung adressieren, etwa TRISTAN (TRISTAN-Projektseite) oder ISOLDE (ISOLDE-Projektseite).

Warum ARM in Deutschland weiterhin stark ist

ARM dominiert seit Jahren große Teile des Embedded- und IoT-Marktes – vor allem, weil das Ökosystem extrem reif ist: Toolchains, Compiler, Debugger, RTOS, Middleware, Sicherheitsbibliotheken und Zertifizierungsprozesse sind in Industrie und Automotive über lange Zeit gewachsen. Für viele deutsche Unternehmen zählt das Risiko: Bewährte Plattformen reduzieren Aufwand in Validierung, Wartung und Langzeitbetrieb.

Hinzu kommt, dass viele deutsche Produkte in Branchen entstehen, in denen ARM traditionell tief verankert ist: Automotive-Zulieferketten, Industrieautomation, Messtechnik, Medizintechnik. Dort sind Entwicklungsprozesse auf Wiederverwendbarkeit, funktionale Sicherheit, EMV und lange Lebenszyklen ausgelegt. Selbst wenn RISC-V technisch attraktiv ist, gewinnt ARM oft, weil Teams bereits erfahren sind, Zertifizierungswege bekannt sind und Komponenten über Jahre stabil verfügbar bleiben.

Warum RISC-V 2026 spürbar an Momentum gewinnt

RISC-V ist eine offene ISA, die von vielen als strategische Alternative zu proprietären Architekturen gesehen wird. Der Kernpunkt ist nicht „kostenloser Chip“, sondern Gestaltungsfreiheit: Unternehmen können Implementierungen wählen (kommerziell oder offen), eigene Erweiterungen planen oder langfristig unabhängiger von einzelnen IP-Anbietern werden. Genau diese Argumente werden in deutschen Forschungs- und Industrieumfeldern aktiv diskutiert, etwa in Studien und Technologieprogrammen der Fraunhofer-Institute. Ein Beispiel ist eine Fraunhofer-IMS-Publikation, die das Potenzial eines stärkeren europäischen Engagements in der RISC-V-Standardisierung betont (Fraunhofer-Studie zum RISC-V-Ökosystem).

Praktisch relevant wird RISC-V in Deutschland vor allem dort, wo „Kontrolle“ ein Produktmerkmal ist: industrielle Sensorik, sichere Edge-Geräte, proprietäre Algorithmen, spezielle Echtzeitanforderungen oder streng definierte Lieferketten. Fraunhofer IIS beschreibt beispielsweise modulare RISC-V-Subsysteme als Ansatz, um Entwicklungskosten zu reduzieren und Time-to-Market zu optimieren (Modulares RISC-V-Prozessor-Subsystem). Fraunhofer IMS wiederum stellt die AIRISC-Familie als RISC-V-basierte Plattform für Edge-ML und eingebettete Anwendungen vor (AIRISC-Familie (Fraunhofer IMS)).

Offenheit: Vorteil – aber nicht automatisch „billiger“

Ein verbreiteter Mythos lautet: „RISC-V ist kostenlos, also ist alles günstiger.“ Die ISA ist offen, ja – aber ein marktreifes Produkt entsteht durch deutlich mehr als den Befehlssatz. Kosten entstehen durch Verifikation, Tooling, Softwareportierung, Debugging, Sicherheitskonzept, Dokumentation, Tests, Zertifizierung und langfristige Wartung. In der Praxis verschieben sich Kosten oft nur: weniger IP-Lizenzabhängigkeit, dafür mehr Integrations- und Ökosystemarbeit – besonders, wenn Sie eine spezialisierte oder sehr neue RISC-V-Implementierung einsetzen.

Die wirtschaftliche Abwägung lässt sich über eine einfache Gesamtkosten-Logik strukturieren, die nicht nur Stückpreis, sondern auch Engineering und Lifecycle einbezieht:

TCO = KIP + KSW + KVerifikation + KZertifizierung + KWartung

In vielen deutschen Unternehmen ist genau diese Rechnung der Grund, warum RISC-V oft zuerst als Pilotprojekt startet: Man will die technischen Vorteile nutzen, ohne sich sofort in ein unkalkulierbares Software- und Verifikationsrisiko zu begeben.

Europa- und Deutschland-Fokus: Souveränität als Treiber

Ein zentraler Unterschied zwischen der RISC-V- und der ARM-Debatte in Deutschland ist die politische Dimension. „Digitale Souveränität“ ist für europäische Industrie und öffentliche Förderung ein strategisches Ziel. Programme und Konsortien sollen Abhängigkeiten reduzieren und eine eigenständige Halbleiter- und IP-Kompetenz aufbauen. DARE wird öffentlich als EU-gefördertes Projekt zur Prozessorentwicklung mit vielen Partnern beschrieben (DARE und europäische Prozessorentwicklung). TRISTAN formuliert explizit das Ziel, das europäische RISC-V-Ökosystem auszubauen und zu industrialisieren, um mit proprietären Alternativen konkurrieren zu können (TRISTAN: europäisches RISC-V-Ökosystem). ISOLDE adressiert ebenfalls die Weiterentwicklung eines europäischen, sicheren RISC-V-Stacks (ISOLDE: Sicherheit und Open-Source leveraged RISC-V).

Für deutsche Unternehmen ist das nicht nur „Förderkulisse“, sondern auch Talent- und Wissensaufbau: Wenn Hochschulen, Institute und Industriepartner auf RISC-V entwickeln, entsteht ein Arbeitsmarkt an Entwicklern, die diese Architektur beherrschen. Mittelfristig beeinflusst das die Architekturwahl – weil Skills und Toolchain-Erfahrung verfügbar sind.

Ökosystem-Reife: Toolchains, Debugging, RTOS und Middleware

ARM punktet durch jahrzehntelange Standardisierung: Viele Tools sind optimiert, Debugging ist ausgereift, und nahezu jedes RTOS oder Middleware-Paket unterstützt ARM „first class“. RISC-V hat hier in den letzten Jahren aufgeholt, aber der Reifegrad hängt stark von der konkreten Implementierung und dem Anbieter ab. Das ist ein wichtiger Unterschied: Bei ARM ist die ISA plus Tooling über viele Hersteller hinweg sehr homogen, während RISC-V bewusst Vielfalt ermöglicht. Diese Vielfalt ist Stärke und Risiko zugleich.

Für deutsche Entwicklungsabteilungen bedeutet das: RISC-V kann hervorragend funktionieren, wenn die Implementierung gut unterstützt ist und Sie auf stabile Toolchains setzen. Gleichzeitig sollten Sie bei „exotischen“ Kernvarianten oder sehr individuellen Extensions den Aufwand für Tool-Anpassungen realistisch einplanen – besonders bei Trace, Profiling und sicherheitskritischen Debug-Szenarien.

Security und Safety: Wo ARM Vorteile hat – und wo RISC-V aufholt

In Deutschland sind Security und funktionale Sicherheit in vielen Branchen entscheidend: Automotive (ISO 26262), industrielle Steuerung, Medizintechnik, kritische Infrastruktur. ARM profitiert hier von etablierten Sicherheitskonzepten, großen Security-Ökosystemen und langjähriger Unterstützung in Zertifizierungsprozessen. RISC-V wird jedoch zunehmend auch in Safety- und Security-Kontexten entwickelt, nicht zuletzt durch europäische Programme und Forschungsprojekte, die Schutzmechanismen und robuste Plattformen adressieren. ISOLDE nennt explizit die Ausrichtung auf sichere, robuste RISC-V-Ökosysteme (ISOLDE: Fokus auf Safety und Security).

Wichtig ist die Differenzierung: „RISC-V ist offen“ bedeutet nicht automatisch „RISC-V ist unsicher“ – genauso wenig wie „ARM ist etabliert“ automatisch „ARM ist sicher“. Sicherheit entsteht durch konkrete Implementierung, sichere Bootketten, Schlüsselmanagement, Updateprozesse, Codequalität und unabhängige Audits. In regulierten deutschen Branchen wird RISC-V deshalb häufig dort starten, wo ein kontrollierter Scope möglich ist: z. B. als Co-Prozessor, als dedizierter Security-/Sensor-Core oder in klar abgegrenzten Subsystemen.

Lizenzmodelle und Vendor-Lock-in: Ein unterschätzter Entscheidungsfaktor

Viele Diskussionen über RISC-V Alternativen drehen sich um langfristige Abhängigkeiten. ARM ist ein IP-Modell: Unternehmen lizenzieren Kerne oder Architekturrechte, die an Verträge, Roadmaps und Geschäftsmodelle gebunden sind. RISC-V wird als offener Standard dagegen oft als „Exit-Option“ gesehen, falls sich Lizenzbedingungen, Lieferketten oder strategische Rahmenbedingungen ändern. Dass die RISC-V-Standardsorganisation ihre Struktur bewusst international ausgerichtet hat, zeigt beispielsweise die offizielle FAQ von RISC-V International, die den Umzug der Organisation in die Schweiz im März 2020 erläutert (FAQ: RISC-V International und der Standort Schweiz).

Für deutsche Unternehmen, die langfristig planen, ist die reine Existenz dieser Alternative bereits wertvoll: Selbst wenn man weiterhin ARM einsetzt, erhöht ein ernstzunehmender Wettbewerber die Verhandlungsmacht, schafft Optionen und reduziert strategische Risiken.

Wo RISC-V in Deutschland besonders gute Chancen hat

In der Praxis gibt es klare Einsatzfelder, in denen RISC-V in Deutschland 2026 besonders attraktiv wirkt. Das sind meist Bereiche, in denen Individualisierung, offene Innovation und Kontrolle über die Architektur wichtiger sind als maximale Ökosystemreife „ab Tag 1“.

  • Industrie- und Sensorsysteme mit spezifischer Signalverarbeitung: Wenn spezielle Instruktionserweiterungen oder sehr effiziente Datenpfade einen Wettbewerbsvorteil schaffen, kann RISC-V seine Stärke ausspielen.
  • Edge-AI und smarte Sensorik: Forschung und Vorentwicklung in Deutschland und Europa treiben RISC-V-SoCs und -Subsysteme für KI-nahe Anwendungen voran, z. B. in Fraunhofer-Kontexten (RISC-V für ML in eingebetteten Systemen).
  • Souveränitätskritische Projekte: Wenn die Architekturentscheidung politisch-strategisch begründet ist (z. B. europäische Projekte, öffentliche Förderung), ist RISC-V oft eine logische Wahl.
  • Lehr- und Ausbildungskontexte: RISC-V eignet sich gut, um Architekturkonzepte offen zu vermitteln und Implementierungen nachvollziehbar zu machen – das stärkt langfristig den Talentpool.

Wo ARM in Deutschland kurzfristig weiterhin „setzt“

Trotz aller Dynamik gibt es viele Bereiche, in denen ARM 2026 in Deutschland sehr wahrscheinlich dominant bleibt – zumindest kurzfristig. Das ist überall dort der Fall, wo Zeit- und Risikominimierung entscheidend sind.

  • Große Serienprodukte mit hartem Zeitplan: Bewährte ARM-Plattformen reduzieren Integrationsrisiken in Tooling, Middleware und Zertifizierung.
  • Safety-kritische Systeme mit etablierten Zulassungsprozessen: Bestehende Prozesse, Nachweise und Lieferantenbeziehungen sprechen oft für ARM.
  • Produkte, deren Wert nicht in CPU-Individualisierung liegt: Wenn der CPU-Kern kein Differenzierungsmerkmal ist, gewinnt häufig die reifere Plattform.

Wie sich „Marktanteile“ realistisch verschieben könnten

Statt eines abrupten Umbruchs ist in Deutschland eher ein schrittweiser Wandel plausibel: RISC-V wächst zuerst in Nischen, dann in Subsystemen und schließlich in ausgewählten Hauptsteuerungen. Viele Unternehmen gehen dabei iterativ vor: Pilotprojekte, Plattform-Studien, Proof-of-Concepts, Aufbau von Toolchains, Schulungen und erst danach produktive Serienentscheidungen.

EU-Projekte und deutsche Forschungsaktivität wirken dabei wie ein Katalysator: Sie senken Einstiegshürden, schaffen Referenzimplementierungen, erhöhen Sichtbarkeit und bilden Fachkräfte aus. Wenn Programme wie DARE, TRISTAN oder ISOLDE langfristig in robuste, industrietaugliche Stacks münden, wird sich die Architekturwahl auch in deutschen Serienprojekten häufiger zugunsten von RISC-V öffnen (DARE als europäischer Beschleuniger, TRISTAN: Industrialisierung des RISC-V-Ökosystems).

Entscheidungshilfe 2026: Fragen, die Sie vor der Architekturwahl klären sollten

  • Ist CPU-IP ein Differenzierungsmerkmal? Wenn ja, spricht das stärker für RISC-V-Optionen mit Anpassbarkeit.
  • Wie hoch ist Ihr Zertifizierungs- und Nachweisaufwand? In Safety-/Security-Kontexten zählt Ökosystemreife und Tooling-Nachvollziehbarkeit.
  • Wie lange muss das Produkt gepflegt werden? Langzeit-Wartung ist oft wichtiger als ein kurzfristiger Kostenvorteil.
  • Welche Skills hat Ihr Team? Ein ARM-erfahrenes Team kann schneller liefern; RISC-V erfordert ggf. Aufbauarbeit – die sich aber strategisch lohnen kann.
  • Wie kritisch sind Lieferkette und IP-Kontrolle? Bei strategischen Abhängigkeiten kann RISC-V eine bewusst gewählte „Souveränitätskomponente“ sein.

Zwischenfazit ohne Schlussstrich: Verliert ARM Marktanteile in Deutschland?

Wer 2026 nüchtern auf die Entwicklung blickt, sieht kein „Ende von ARM“, sondern eine wachsende Zweigleisigkeit. ARM bleibt im deutschen Embedded-Mainstream sehr stark, weil es reife Ökosysteme, bewährte Prozesse und breite Verfügbarkeit bietet. Gleichzeitig gewinnen RISC-V Alternativen messbar an Relevanz – vor allem als strategische Option für Unabhängigkeit und als technologischer Baukasten in europäischen Programmen. Die sinnvollste Erwartung ist daher kein plötzlicher Umsturz, sondern eine graduelle Verschiebung: mehr RISC-V in Forschung, Pilotprojekten, Subsystemen und ausgewählten Produktlinien – während ARM dort stark bleibt, wo Risiko, Zertifizierung und Time-to-Market dominieren. Für deutsche Entwicklerteams ist genau das die Chance: Wer jetzt strukturiert evaluiert, baut Optionen auf und entscheidet künftig nicht aus Gewohnheit, sondern aus Architektur- und Geschäftslogik.

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