Ein Solar-Datenlogger mit PIC ist eine der praxisnächsten Möglichkeiten, ein wirklich autarkes Embedded-System zu bauen: Es misst Umwelt- oder Prozessdaten, speichert sie lokal und arbeitet monatelang bis jahrelang ohne Netzanschluss. Der Reiz liegt in der Kombination aus Energiegewinnung (Solarzelle), Energiespeicherung (Akku oder Superkondensator), einem stromsparenden PIC-Mikrocontroller und einer durchdachten Firmware, die Messzyklen, Sleep-Phasen und Datenmanagement zuverlässig steuert. Gleichzeitig ist genau das die Herausforderung: Ein autarkes Messsystem ist nur so gut wie seine Energiebilanz. Ein einzelnes falsch konfiguriertes Peripheriemodul, ein zu häufiges Logging oder ein schlecht ausgewählter Spannungsregler kann die Laufzeit drastisch verkürzen. Hinzu kommen Umwelteinflüsse wie Wintermonate, Verschattung, Temperatur und Alterung von Akku und Solarzelle. Dieser Artikel zeigt Schritt für Schritt, wie Sie einen Solar-Datenlogger mit PIC planen, welche Hardware-Architektur sich bewährt hat, wie Sie die Energiebilanz überschlagen, welche Speichermedien geeignet sind und wie Sie die Firmware so strukturieren, dass Ihr System auch unter schwierigen Bedingungen stabil arbeitet.
Anforderungen an autarke Messsysteme: Was ein Solar-Datenlogger leisten muss
Ein Datenlogger ist mehr als nur „Sensor lesen und speichern“. In der Praxis sind diese Anforderungen typisch:
- Zuverlässige Messung: reproduzierbare Sensorwerte, stabile Referenzen, definierte Abtastzeitpunkte.
- Robuste Datenspeicherung: keine Datenverluste bei Spannungsabfall, sauberes Dateiformat oder Datensatzstruktur.
- Sehr niedriger Ruhestrom: Sleep im µA-Bereich, möglichst ohne versteckte Verbraucher.
- Energieautarkie: Betrieb auch bei wenig Licht, kurzen Tagen und schlechten Wetterphasen.
- Wartungsarme Auslese: z. B. SD-Karte, serielle Schnittstelle, Funk (LoRa/BLE) oder USB im Servicefall.
- Umwelttauglichkeit: Temperatur, Feuchte, Kondensation, UV, Korrosion, mechanische Belastung.
Diese Anforderungen bestimmen die Auswahl des PIC, der Sensoren, der Speichertechnik und insbesondere des Energiepfades.
Systemarchitektur: Die bewährten Bausteine eines Solar-Datenloggers
Ein typischer Solar-Datenlogger lässt sich in fünf Funktionsblöcke gliedern:
- Energiequelle: Solarzelle oder Solarpanel, optional mit MPP-Optimierung.
- Energiespeicher: Li-Ion/LiPo, LiFePO4, NiMH oder Superkondensator – je nach Ziel.
- Lade- und Power-Management: Ladeschaltung, Tiefentladeschutz, Spannungsregler, ggf. Power-Path-Management.
- Rechenkern: PIC-Mikrocontroller (z. B. PIC16/PIC18 für sehr low power oder PIC24/dsPIC/PIC32 für mehr Rechenleistung).
- Sensorik und Datenspeicher: analoge Sensoren (ADC), digitale Sensoren (I2C/SPI), Speicher (EEPROM/Flash/SD).
Je klarer diese Blöcke voneinander getrennt sind, desto einfacher wird Debugging, Optimierung und späterer Ausbau.
Den richtigen PIC auswählen: Low-Power-Fähigkeiten und Peripherie zählen
Für autarke Messsysteme sind weniger „MHz“ entscheidend, sondern Sleep-Fähigkeiten und eine passende Peripherieausstattung:
- Sleep-Modi: echter Deep Sleep mit µA- oder nA-Bereich (je nach Familie), klare Wake-up-Quellen.
- Wake-up-Quellen: Timer, Watchdog, Pin-Change, RTC-Quarz (falls verfügbar), externe Interrupts.
- ADC-Qualität: Auflösung, Referenzoptionen, Eingangsmultiplexer, Sampling-Time-Steuerung.
- Kommunikationsschnittstellen: I2C/SPI/UART, ggf. LIN/CAN bei Spezialfällen.
- Speicheroptionen: ausreichend Flash für Firmware + Logging-Logik, genügend RAM für Buffering.
Ein 8-Bit-PIC ist für viele Logger völlig ausreichend, wenn Messintervalle groß sind und die Datensätze klein bleiben. Sobald Dateisysteme, kryptografische Signaturen, komplexe Filter oder hohe Datenraten ins Spiel kommen, kann ein 16- oder 32-Bit-PIC sinnvoll sein.
Energiepfad planen: Solarzelle, Akku und Regler richtig kombinieren
Der Energiepfad entscheidet darüber, ob Ihr Logger „nur im Sommer“ läuft oder ganzjährig stabil arbeitet. Eine robuste Planung berücksichtigt:
- Solarleistung: Panelgröße, Wirkungsgrad, typische Einstrahlung am Montageort, Verschattung.
- Speicherstrategie: Akku für Nacht und Schlechtwetter, Supercap für kurze Autarkie mit sehr hoher Zyklenzahl.
- Reglerwahl: niedriger Eigenverbrauch (IQ), guter Wirkungsgrad im relevanten Lastbereich.
- Schutzfunktionen: Tiefentladung, Überspannung, Temperaturfenster beim Laden.
Für kleine Datenlogger ist ein häufiges Muster: Solarzelle → Ladeschaltung → LiPo/Li-Ion → hocheffizienter Abwärtsregler (Buck) oder LDO (wenn Spannungsdifferenz klein) → PIC + Sensoren. Bei sehr kleinen Solarzellen kann eine energieharvesting-orientierte Lösung mit Supercap und speziellen Harvesting-ICs sinnvoll sein.
Linearregler vs. Schaltregler: Wann welcher besser ist
Ein LDO ist einfach, rauscharmer und bei kleinen Lasten oft ausreichend. Er verheizt jedoch Leistung, wenn die Eingangsspannung deutlich über der Systemspannung liegt. Ein Schaltregler ist effizienter, kann aber EMV-Ripple erzeugen und hat manchmal einen höheren Ruhestrom. Entscheidend ist, wie Ihr Lastprofil aussieht: Wenn der Logger 99,9% der Zeit schläft und nur kurz aktiv ist, kann ein Regler mit sehr niedrigem IQ wichtiger sein als ein Spitzenwirkungsgrad bei hoher Last.
Energiebilanz überschlagen: So dimensionieren Sie Panel und Akku realistisch
Ohne Energiebilanz ist „autark“ nur ein Wunsch. Eine einfache, praxistaugliche Rechnung arbeitet mit dem mittleren Strom oder der mittleren Leistung. Wenn Sie den durchschnittlichen Stromverbrauch
Für einen Solar-Logger reicht das allein nicht, weil tagsüber nachgeladen wird. Hier hilft eine Energiebilanz pro Tag: Energiebedarf pro Tag (Wh) versus Solarenergie pro Tag (Wh) unter realistischen Bedingungen. Vereinfachend:
Und für die Solarseite (sehr grob):
Sensorik auswählen: Genauigkeit, Versorgung und Sleep-Verhalten
Sensoren sind oft die heimlichen Stromfresser. Achten Sie nicht nur auf Messbereich und Genauigkeit, sondern auch auf:
- Standby-Strom: manche Sensoren ziehen auch im „Idle“ mehrere 100 µA.
- Messdauer: ein Sensor, der 200 ms pro Messung aktiv sein muss, kann die Energiebilanz deutlich beeinflussen.
- Versorgungsschaltbarkeit: Sensor über MOSFET abschaltbar, wenn echte Null im Sleep gewünscht ist.
- Temperaturbereich: Outdoor-Anwendungen benötigen oft -20 °C bis +60 °C oder mehr.
Typische Logger-Sensoren sind Temperatur/Feuchte, Luftdruck, Licht, Bodenfeuchte, Wasserstand oder Vibrationssensoren. Digitale I2C/SPI-Sensoren erleichtern die Integration, analoge Sensoren sind oft günstiger, benötigen aber sauberes ADC-Design und ggf. Verstärkung.
Datenspeicherung: EEPROM, Flash oder SD-Karte?
Die Wahl des Speichers hängt von Datenmenge, Schreibzyklen, Servicekonzept und Strombudget ab:
- Interner Flash: gut für kleine Mengen und seltene Writes; Wear-Leveling muss berücksichtigt werden.
- Externes EEPROM: einfach, robust, geringe Datenrate; begrenzte Kapazität, aber gute Zyklenzahl.
- FRAM: sehr geringe Energie pro Write, extrem hohe Zyklenzahl; oft ideal für Logger, jedoch teurer.
- SD-Karte: enorme Kapazität und einfache Auslese, aber hoher Peak-Strom und komplexeres Dateisystem (FAT) sowie potenziell höhere Fehleranfälligkeit bei Spannungsabfall.
Für sehr stromsparende Systeme ist FRAM häufig ein „Sweet Spot“, weil Schreibvorgänge schnell und energiearm sind. SD-Karten sind dagegen attraktiv, wenn der Nutzer die Karte entnehmen soll oder große Datenmengen anfallen.
Stromspitzen bei SD-Karten realistisch einplanen
SD-Karten können beim Initialisieren oder Schreiben kurzzeitig deutlich mehr Strom ziehen als erwartet. Planen Sie daher:
- Ausreichende Pufferkapazität: nahe am SD-Slot, um Spannungseinbrüche abzufangen.
- Saubere Versorgung: ggf. eigener Reglerzweig oder Schaltbarkeit des SD-Pfades.
- Write-Strategie: Buffering und seltenere, gebündelte Writes statt ständigem Schreiben einzelner Bytes.
Firmware-Architektur: Messzyklen, Sleep und Fehlerrobustheit
Ein autarker Logger steht und fällt mit seiner Firmware. Ein bewährtes Muster ist ein zyklischer Ablauf:
- Wake-up: durch Timer/RTC/WDT, optional durch Ereignis (z. B. Schwellwert).
- Systemcheck: Versorgungsspannung messen, Temperatur prüfen, ggf. Low-Battery-Strategie aktivieren.
- Sensoren einschalten: Power-Gating oder Sensor-Wake, Stabilisationszeit abwarten.
- Messen und filtern: ggf. Mittelwertbildung, Plausibilitätschecks, Ausreißererkennung.
- Speichern: datensatzorientiert, mit Prüfsumme, ggf. Ringpuffer.
- Optional senden: nur bei Bedarf oder in Zeitfenstern, um Energie zu sparen.
- Sleep: Peripherie deaktivieren, Pins definieren, Sleep-Modus aktivieren.
Wichtig ist ein konsequentes Power-Down von Peripherie: ADC, Komparatoren, Timer, UARTs und Pull-ups sollten nur aktiv sein, wenn sie gebraucht werden.
Low-Power-Strategien: So wird der Logger wirklich autark
Selbst kleine Optimierungen summieren sich über Wochen. Diese Strategien sind besonders wirksam:
- Messintervall erhöhen: jede Verdopplung des Messintervalls reduziert Aktivitätsenergie oft spürbar.
- Duty-Cycle optimieren: Sensoren nur kurz einschalten, schnelle Messverfahren nutzen.
- Peripherie konsequent abschalten: auch interne Module können im Sleep Strom ziehen.
- Pin-Management: keine floating Eingänge, definierte Pegel, unnötige Pull-ups vermeiden.
- Spannungsbereich minimieren: niedrigere Versorgung reduziert dynamische Verlustleistung (sofern kompatibel).
- Write-Bündelung: Speicherzugriffe zusammenfassen, um High-Peak-Phasen zu reduzieren.
Für Solar-Logger ist zudem eine „Energy-Aware“-Firmware hilfreich: Wenn Akku/Cap niedrig ist, reduziert der Logger automatisch die Messfrequenz oder deaktiviert nichtkritische Funktionen.
Energie- und Spannungsüberwachung: ADC als „Fuel Gauge light“
Viele Designs messen die Akkuspannung über einen Spannungsteiler am ADC. Das ist einfach, aber der Spannungsteiler kann dauerhaft Strom ziehen. Bewährte Lösungen:
- Hochohmiger Teiler: reduziert Dauerstrom, kann aber ADC-Genauigkeit beeinflussen (Eingangsimpedanz beachten).
- Teiler schaltbar machen: z. B. per MOSFET oder GPIO, nur während der Messung aktiv.
- Referenz stabilisieren: interne Referenz oder externe Referenz, je nach Genauigkeitsbedarf.
Zusätzlich ist es oft sinnvoll, Unterspannungsgrenzen in mehreren Stufen zu definieren (Warnstufe, Sparmodus, Notstopp), statt hart bei einer Schwelle abzuschalten.
Mechanik und Outdoor-Tauglichkeit: Gehäuse, Kabel, Kondensation
Autarke Logger stehen häufig draußen. Elektronikfehler entstehen dann nicht nur elektrisch, sondern durch Umgebung:
- Kondensation: Temperaturwechsel führt zu Feuchte im Gehäuse; Entlüftungselemente oder Trockenmittel helfen.
- UV und Dichtung: Kunststoff altert, Dichtungen werden spröde, Kabeldurchführungen müssen geeignet sein.
- Korrosion: besonders an Steckern und Schraubklemmen; vergoldete Kontakte und Schutzlack können sinnvoll sein.
- Solarpanel-Montage: Winkel und Verschattung sind entscheidend; mechanische Stabilität gegen Windlast.
Ein gut gedichtetes Gehäuse ist wichtig, aber „komplett dicht“ ohne Druckausgleich kann Probleme verursachen. Outdoor-Design ist fast immer ein Kompromiss aus Schutz und atmungsaktiver Konstruktion.
Datenformat und Fehlerresistenz: Loggen, ohne Daten zu verlieren
Ein Solar-Datenlogger muss auch bei unerwarteten Resets oder Spannungseinbrüchen konsistent bleiben. Bewährte Maßnahmen:
- Datensatzformat mit Prüfsumme: z. B. CRC pro Record, um beschädigte Einträge zu erkennen.
- Append-only Logging: Datensätze anhängen statt ständig zu überschreiben.
- Ringpuffer: begrenzter Speicher wird zyklisch genutzt, ältere Daten werden überschrieben.
- Commit-Markierung: „Record beginnt“ und „Record gültig“ als Status-Flag, um Teilwrites zu erkennen.
Bei SD-Karten ist zusätzlich wichtig, Schreiboperationen so zu gestalten, dass ein plötzlicher Spannungsabfall nicht das Dateisystem beschädigt. Das gelingt durch ausreichend Pufferkapazität, kontrolliertes Abschalten und seltenere Writes.
Kommunikation und Auslese: Lokal, per Kabel oder drahtlos
Die Auslese bestimmt, wie „wartungsarm“ Ihr Logger ist. Typische Optionen:
- SD-Karte entnehmbar: sehr einfach für den Nutzer, aber mechanisch und elektrisch anspruchsvoll.
- UART/USB-Service-Port: solide für Wartung vor Ort, geringer Entwicklungsaufwand.
- BLE: gut für Smartphone-Auslese, jedoch nicht ideal für lange Reichweiten.
- LoRa/LPWAN: sehr energieeffizient für kleine Datenmengen, ideal für Remote-Standorte.
Für ein rein solarautarkes System ist es oft sinnvoll, Funk nur in größeren Zeitfenstern oder nur bei Ereignis zu aktivieren, statt dauerhaft verfügbar zu sein.
Testen und Messen: Ohne Verbrauchsprofil keine Autarkie
Bevor ein Logger in den Außeneinsatz geht, sollten Sie ein Verbrauchsprofil erstellen: Sleep-Strom, Aktivstrom, Peak-Ströme (z. B. Speicherwrite oder Funk), und daraus eine Energiebilanz. Praktische Vorgehensweise:
- Sleep-Strom isoliert messen: ohne Debugger-Overhead, LEDs, unnötige Pull-ups.
- Messzyklen triggern: GPIO-Marker oder definierte Firmware-Events zur Korrelation.
- Worst Case prüfen: niedrige Temperatur, niedriger Akkustand, geringe Solarleistung.
- Spannungseinbrüche beobachten: direkt am PIC-VDD-Pin, um Reset-Risiken zu erkennen.
Ein solides Messsetup spart später teure Feldtests und reduziert das Risiko, dass der Logger in der Realität „still und leise“ ausfällt.
Skalierung und Erweiterung: Vom Prototyp zum robusten Messsystem
Viele Solar-Datenlogger starten als DIY-Projekt und wachsen dann zu echten Feldgeräten. Für diesen Übergang sind folgende Punkte wichtig:
- Bauteilverfügbarkeit: Standardwerte und Second-Source-Optionen wählen.
- Firmware-Update-Strategie: Serviceport oder Bootloader (wenn vorgesehen), um Fehler zu korrigieren.
- Kalibrierkonzept: Sensorabweichungen dokumentieren, ggf. Kalibrierwerte im EEPROM/FRAM speichern.
- Dokumentation: Pinbelegung, Messintervall, Datenformat und Wartungsabläufe klar beschreiben.
Je früher Sie an Wartung und Robustheit denken, desto weniger Umbauten werden später nötig.
Outbound-Links für vertiefende Informationen
- Datenlogger – Grundprinzipien und typische Einsatzfelder
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