STM32 und Quantencomputing: Erste Schritte in der Post-Quanten-Kryptographie

STM32 und Quantencomputing klingt auf den ersten Blick nach zwei Welten, die wenig miteinander zu tun haben: hier ein energieeffizienter Mikrocontroller für Embedded-Systeme, dort hochkomplexe Rechnerarchitekturen, die mit Qubits arbeiten. In der IT-Sicherheit treffen sich diese Welten jedoch sehr direkt. Denn leistungsfähige Quantencomputer würden bestimmte heute weit verbreitete Public-Key-Verfahren (z. B. RSA und klassische elliptische Kurven) grundsätzlich angreifbar machen. Für Geräte, die viele Jahre im Feld bleiben – Industrie-Sensoren, Gateways, Medizingeräte oder smarte Zähler – ist das ein reales Risiko, weil Daten und Firmware-Updates langfristig geschützt sein müssen. Genau hier setzt die Post-Quanten-Kryptographie an: neue Algorithmen, die auch gegenüber Quantenangriffen robust bleiben sollen, ohne dass dafür Quantenhardware nötig ist. Dieser Artikel zeigt praxisnah, wie Sie auf STM32-Plattformen erste Schritte in Richtung Post-Quanten-Kryptographie gehen: von der Auswahl geeigneter Verfahren über typische Ressourcenanforderungen bis zur Integration in Protokolle, Bootloader und Update-Prozesse – ohne unnötige Theorie, aber mit der nötigen technischen Tiefe.

Was Quantencomputer an klassischer Kryptographie ändern

Die wichtigste Einordnung: Quantencomputer bedrohen nicht „alle“ Kryptographie. Symmetrische Verfahren wie AES oder Hashfunktionen wie SHA-256 gelten in der Regel als deutlich weniger betroffen, wobei sich Sicherheitsmargen verschieben können. Kritischer ist asymmetrische Kryptographie: Schlüsselaustausch (z. B. Diffie-Hellman/ECDH) und digitale Signaturen (z. B. RSA/ECDSA). Ein hinreichend leistungsfähiger Quantencomputer könnte diese Verfahren prinzipiell schneller brechen, als es mit klassischer Rechenleistung möglich wäre. Für Embedded-Geräte ist das besonders relevant, weil sie selten isoliert laufen: Sie authentifizieren sich gegenüber Cloud-Diensten, prüfen Signaturen von Firmware-Updates, bauen TLS-Verbindungen auf oder tauschen Schlüssel in industriellen Protokollen aus.

Ein zweiter Aspekt wird oft unterschätzt: „Harvest now, decrypt later“. Angreifer können verschlüsselte Kommunikation heute mitschneiden und später entschlüsseln, sobald Quantenressourcen verfügbar sind. Wenn Ihre Anwendung vertrauliche Daten mit langer Schutzdauer verarbeitet (z. B. Messdaten in kritischer Infrastruktur), ist die Migration zu post-quanten-sicheren Schlüsselaustauschmechanismen besonders dringlich.

Post-Quanten-Kryptographie in der Praxis: Die neuen Standardbausteine

Post-Quanten-Kryptographie bedeutet nicht „Exotik“, sondern zunehmend Standardisierung. Der entscheidende Vorteil: Sie können PQC auf normalen Mikrocontrollern implementieren. Die Herausforderung liegt in Performance, RAM/Flash-Bedarf und in der Integration in bestehende Protokolle. NIST hat bereits erste PQC-Standards als FIPS veröffentlicht – darunter ML-KEM (Key Encapsulation, basierend auf Kyber), ML-DSA (Signaturen, basierend auf Dilithium) und SLH-DSA (hashbasierte Signaturen, basierend auf SPHINCS+). Eine kompakte, verlässliche Einstiegsquelle ist die NIST-Übersicht zu den FIPS-Standards auf der NIST CSRC-Seite zu Post-Quantum Cryptography FIPS.

Für Embedded-Designs ist die Rollenverteilung wichtig: ML-KEM ist typischerweise für Schlüsselaustausch/Hybrid-Handshakes relevant, ML-DSA für Signaturen (z. B. Zertifikate, Firmware-Signaturen), und SLH-DSA als konservativer, hashbasierter Ansatz, der jedoch größere Signaturen und höhere Datenmengen mitbringen kann. In vielen Produktarchitekturen wird nicht „entweder-oder“, sondern ein migrationsfreundlicher Hybrid-Ansatz genutzt: klassische Kryptographie bleibt für Kompatibilität aktiv, PQC wird zusätzlich eingeführt.

Warum STM32 eine gute PQC-Plattform ist

STM32-Mikrocontroller decken ein breites Spektrum ab: von ultrastromsparenden Cortex-M0+/M3/M4 bis zu leistungsstarken M7-Varianten und Sicherheitsfeatures wie TrustZone (bei bestimmten Familien), Krypto-Beschleunigern, RNG, PKA oder Secure Boot-Optionen. Für PQC sind insbesondere drei Punkte entscheidend:

  • Rechenleistung und Instruction-Set: Viele PQC-Implementierungen profitieren von 32-Bit-Arithmetik, schneller Multiplikation und – je nach Optimierung – DSP-Instruktionen (z. B. Cortex-M4/M7).
  • RAM/Flash: PQC benötigt häufig größere temporäre Buffers und umfangreicheren Code als klassische ECC-Implementierungen.
  • Systemintegration: PQC ist nur dann sinnvoll, wenn es in Boot-Prozesse, Update-Ketten, Kommunikationsstacks und Zertifikatsmanagement eingebettet wird.

ST selbst bietet hierfür ein fertiges Softwarepaket an: X-CUBE-PQC. Damit erhalten Entwickler eine herstellernahe Basis, die sich in STM32-Projekte integrieren lässt und typische Sicherheitsbausteine für Post-Quanten-Kryptographie adressiert.

Erste Schritte: Zielbild definieren, bevor Sie Code integrieren

Bevor Sie eine Bibliothek einbinden, lohnt sich eine klare Zieldefinition. PQC ist kein Feature „zum Ankreuzen“, sondern beeinflusst Architekturentscheidungen. Typische Startfragen:

  • Welche Daten brauchen langfristige Vertraulichkeit? (Schlüsselaustausch/Transportverschlüsselung)
  • Welche Updates müssen langfristig überprüfbar bleiben? (Signaturen für Firmware, Konfiguration, Modelle)
  • Welche Gegenstellen müssen kompatibel bleiben? (Cloud, Gateway, App, Industrie-Controller)
  • Wie lange bleibt das Gerät im Feld? (Lifecycle und Migrationsfenster)

Ein pragmatisches Vorgehen ist, PQC zunächst an einem einzigen, gut isolierbaren Punkt einzuführen: etwa bei der Firmware-Signaturprüfung im Bootloader oder bei der Authentisierung eines Geräte-Zertifikats. Dadurch gewinnen Sie Erfahrung mit Codegröße, Performance und Testbarkeit, bevor Sie komplette Kommunikationsstacks umstellen.

Bibliotheken und Referenzprojekte: X-CUBE-PQC und Forschungs-Frameworks

Für STM32-Entwickler sind zwei Wege besonders relevant: herstellernahe Bibliotheken und unabhängige Benchmark-Frameworks. Herstellernahe Pakete wie X-CUBE-PQC können Integration und Wartung erleichtern, weil sie gut zu CubeMX/CubeIDE-Prozessen passen und häufig eine stabile API bieten. Für tiefere Performanceanalysen und Algorithmenvergleiche sind hingegen Forschungs-Frameworks hilfreich.

Ein etabliertes Referenzprojekt ist pqm4, das Post-Quanten-Algorithmen auf ARM Cortex-M4 fokussiert und systematisch Benchmarks liefert. Ergänzend bietet NIST eine wissenschaftliche Einordnung in Form eines Papers, das pqm4 als Benchmark-Umgebung beschreibt: pqm4: Testing and Benchmarking NIST PQC on ARM Cortex-M4. Auch wenn Sie nicht exakt einen Cortex-M4 einsetzen, helfen diese Daten, ein Gefühl für Größenordnungen zu bekommen: Welche Verfahren sind realistisch für batteriebetriebene Sensoren, welche eher für leistungsstarke Gateways?

Ressourcenplanung auf STM32: RAM, Flash und Laufzeit realistisch abschätzen

Der häufigste Stolperstein bei PQC auf Mikrocontrollern ist nicht die Mathematik, sondern die Ressourcenplanung. Neben dem reinen Kryptocode benötigen Sie Platz für Protokoll-Overhead, Zertifikate, Schlüsselmaterial, Pufferspeicher und Debug/Logging. Eine einfache, aber nützliche Denkweise ist, den Speicherbedarf in Schichten zu betrachten: Code (Flash), statische Daten, Stack, Heap und temporäre Buffers.

Für eine grobe Abschätzung kann folgende MathML-Formel helfen, um ein realistisches „Worst-Case“-Budget zu bilden:

RAMgesamt = RAMstack + RAMheap + RAMbuffers + RAMpqc-temp

In der Praxis sollten Sie sich nicht auf Durchschnittswerte verlassen, sondern Messungen unter realen Bedingungen durchführen: mit aktivem Kommunikationsstack, Debug-Optionen und typischen Payload-Größen. Besonders wichtig: Prüfen Sie, wie sich PQC auf Ihre Worst-Case-Latenz auswirkt. In zeitkritischen Systemen (Motorsteuerung, Safety-Logik) darf Kryptographie nicht unkontrolliert in Echtzeitpfade geraten. Ein sauberes Scheduling (z. B. Kryptographie in separaten Tasks oder zeitlich entkoppelt) ist oft entscheidender als die Wahl des „schnellsten“ Algorithmus.

Integration in reale Protokolle: Zertifikate, CMS und erste Standards im Feld

PQC ist nur dann produktiv nutzbar, wenn Standards die Einbettung in bestehende Formate regeln – etwa Zertifikate, CMS/PKCS#7, IKEv2 oder künftige TLS-Erweiterungen. Für Signaturen im Umfeld von Cryptographic Message Syntax (CMS) existiert bereits ein RFC für ML-DSA: RFC 9882 (ML-DSA in CMS). Solche Dokumente sind für Embedded-Teams wertvoll, weil sie zeigen, wie Algorithmus-IDs, Parameter und Encodings in standardisierte Container passen.

Wenn Sie STM32-Geräte in einer Industrie- oder Cloud-Umgebung betreiben, ist CMS häufig indirekt relevant: Firmware-Updates werden signiert, Zertifikate verwaltet und Geräteidentitäten über PKI-Prozesse ausgerollt. Ein pragmatischer Einstieg ist daher, zunächst die Signaturkette zu modernisieren: Firmware wird mit einem post-quanten-sicheren Signaturalgorithmus signiert, das Gerät prüft die Signatur im Bootloader, und die Schlüsselverwaltung wird in Ihrer Build-/Release-Pipeline ergänzt.

Hybride Migration: Warum „PQC-only“ selten der erste Schritt ist

In vielen Projekten ist Kompatibilität ein harter Zwang: Gateways, Server, Zertifizierungsstellen, bestehende Feldgeräte oder Kundeninfrastruktur erwarten klassische Kryptoprimitiven. Eine robuste Strategie ist die hybride Migration. Dabei nutzen Sie PQC zusätzlich, nicht exklusiv. Typische Varianten:

  • Hybrid Key Exchange: Klassisches ECDH plus ML-KEM, wobei beide Beiträge in das Sitzungsschlüsselmaterial einfließen.
  • Doppelsignaturen: Updates oder Objekte werden sowohl klassisch (z. B. ECDSA) als auch PQC-signiert, bis alle Gegenstellen migriert sind.
  • Stufenweiser Rollout: PQC zunächst für interne Infrastruktur (z. B. Herstellerserver & Geräte), später für externe Schnittstellen.

Wichtig ist, das zusätzliche Datenvolumen zu berücksichtigen: PQC-Schlüssel und Signaturen können deutlich größer sein als ECC-Äquivalente. Das beeinflusst OTA-Updates, Flash-Layout, Paketgrößen, Funkkosten und sogar die Wahl des Dateisystems. Auf STM32-Systemen mit knappen Ressourcen ist daher eine klare Entscheidung nötig, wo PQC den größten Sicherheitsgewinn bringt – und wo klassische Verfahren noch vertretbar sind, bis Infrastruktur und Standards weiter reifen.

Security-by-Design auf STM32: Schlüsselmanagement, Secure Boot und Update-Kette

Post-Quanten-Kryptographie löst nicht automatisch die klassischen Embedded-Sicherheitsprobleme. Im Gegenteil: Je komplexer Kryptographie wird, desto wichtiger sind saubere Schlüsselprozesse. Für STM32-Projekte sollten Sie insbesondere folgende Punkte früh adressieren:

  • Root of Trust: Wo liegt der Vertrauensanker? ROM-Boot, OTP, Secure Element oder geschützter Flash-Bereich?
  • Schlüsselspeicherung: Private Keys sollten nach Möglichkeit nie im Klartext in normalem Flash liegen; nutzen Sie sichere Speicherbereiche oder externe Secure Elements, wenn das Threat Model es erfordert.
  • Device Identity: Wie wird ein Gerät provisioniert? Seriennummern, Zertifikate, Pairing-Prozesse.
  • Update-Rollback-Schutz: PQC-Signaturen helfen nur, wenn alte, verwundbare Firmware nicht erneut eingespielt werden kann.
  • RNG-Qualität: Viele Verfahren benötigen hochwertige Zufallszahlen; prüfen Sie Hardware-RNG, Entropiequellen und Gesundheitschecks.

Gerade für Einsteiger ist es sinnvoll, PQC nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil einer gesamten „Secure Firmware Lifecycle“-Kette: Build signiert Artefakte, Release verwaltet Schlüsselrotation, Geräte prüfen im Bootloader, Updates laufen atomar und nachvollziehbar. PQC erhöht dabei die Zukunftsfestigkeit, ersetzt aber nicht die Grundhygiene in Secure Boot und Provisioning.

Teststrategie und Benchmarks: Wie Sie PQC auf STM32 verlässlich bewerten

Damit Post-Quanten-Kryptographie in Embedded-Systemen nicht zur Blackbox wird, brauchen Sie eine disziplinierte Teststrategie. Gute Praxis ist eine zweigleisige Validierung: funktional (Korrektheit, Interoperabilität) und nicht-funktional (Zeit, Speicher, Energie). Für STM32-Teams haben sich folgende Maßnahmen bewährt:

  • Known-Answer-Tests (KAT): Prüfen Sie Implementierungen gegen veröffentlichte Testvektoren.
  • Fuzzing auf Schnittstellenebene: Insbesondere bei Encodings, ASN.1/DER und Paketparsing.
  • Messung unter Realbedingungen: Kryptographie mit aktivem Stack, Logging und echten Payloads.
  • Energiemessung: PQC kann die CPU länger aktiv halten; messen Sie Stromprofile bei Handshakes/Signaturprüfungen.
  • Regressionsschutz: Jede Bibliotheksänderung muss Performance- und Speicherregressionen sichtbar machen.

Wenn Sie Orientierung suchen, wie man PQC auf Cortex-M Plattformen systematisch benchmarkt, ist pqm4 ein hilfreicher Referenzpunkt. Es zeigt nicht nur absolute Zahlen, sondern auch, welche Implementierungsdetails (z. B. Optimierungen, Parameterwahl) in Embedded-Kontexten wirklich zählen.

Praktischer Einstiegspfad: Von „Hello PQC“ zur produktionsnahen Integration

Für einen strukturierten Einstieg hat sich ein vierstufiger Pfad bewährt, der unabhängig von Ihrer Zielgruppe funktioniert – vom Einsteiger bis zum erfahrenen Embedded-Entwickler. Der Kern ist, Komplexität schrittweise zu erhöhen:

  • Stufe 1 – Algorithmus lokal testen: PQC-KEM oder PQC-Signatur auf einem STM32-Evalboard kompilieren, einfache API-Aufrufe ausführen, Speicher und Laufzeit messen.
  • Stufe 2 – Schlüssel- und Datenfluss verstehen: Wo entstehen Schlüssel, wo werden sie gespeichert, wie groß sind Artefakte (Public Key, Ciphertext, Signature), wie werden sie transportiert?
  • Stufe 3 – In einen realen Use Case integrieren: Beispielsweise Firmware-Signaturprüfung im Bootloader oder Geräteauthentisierung gegenüber einem Gateway.
  • Stufe 4 – Betriebsreife herstellen: Provisioning-Prozess, Schlüsselrotation, Telemetrie, Update-Rollback-Schutz, Fail-Safe-Mechanismen.

Für STM32-spezifische Implementierungen ist es sinnvoll, früh zu entscheiden, ob Sie auf eine ST-Lösung wie X-CUBE-PQC setzen oder eine eigene PQC-Bibliothek integrieren. X-CUBE-PQC kann die Einstiegshürde senken, während eigene Integration mehr Kontrolle über Parameter, Build-Optionen und Sicherheitsreviews ermöglicht. In beiden Fällen sollten Sie dokumentieren, welche PQC-Verfahren Sie nutzen und welche Migrationsstrategie (hybrid oder PQC-first) vorgesehen ist – damit Security, Firmware und Backend-Teams an einem Strang ziehen.

Typische Fallstricke: Was in Embedded-Projekten schnell schiefgeht

Zum Abschluss dieses Leitfadens – ohne Schlusskapitel, aber als praktische Absicherung – hier die häufigsten Fehler, die PQC-Projekte auf Mikrocontrollern ausbremsen:

  • „Wir schalten einfach um“: Ohne Hybrid-Strategie scheitert PQC oft an Infrastrukturkompatibilität.
  • Ressourcen werden zu spät gemessen: Speicherengpässe zeigen sich erst im integrierten System, nicht im Minimaltest.
  • Key Management wird vernachlässigt: Starke Algorithmen helfen nicht, wenn private Schlüssel unsicher gespeichert oder Provisioning-Prozesse schwach sind.
  • Parsing/Encoding wird unterschätzt: Zertifikate und ASN.1/DER sind typische Angriffsflächen; robuste Bibliotheken und Tests sind Pflicht.
  • Energie und Latenz werden ignoriert: PQC kann Handshakes verlängern; das beeinflusst Batterielaufzeit und Echtzeitverhalten.

Wenn Sie diese Punkte von Anfang an berücksichtigen, wird „STM32 und Quantencomputing“ zu einem greifbaren Engineering-Thema: Sie bauen heute Geräte, die nicht nur funktional überzeugen, sondern auch für zukünftige Kryptostandards gerüstet sind – und Sie tun das mit einem planbaren, messbaren Einstieg in die Post-Quanten-Kryptographie.

IoT-PCB-Design, Mikrocontroller-Programmierung & Firmware-Entwicklung

PCB Design • Arduino • Embedded Systems • Firmware

Ich biete professionelle Entwicklung von IoT-Hardware, einschließlich PCB-Design, Arduino- und Mikrocontroller-Programmierung sowie Firmware-Entwicklung. Die Lösungen werden zuverlässig, effizient und anwendungsorientiert umgesetzt – von der Konzeptphase bis zum funktionsfähigen Prototyp.

Diese Dienstleistung richtet sich an Unternehmen, Start-ups, Entwickler und Produktteams, die maßgeschneiderte Embedded- und IoT-Lösungen benötigen. Finden Sie mich auf Fiverr.

Leistungsumfang:

  • IoT-PCB-Design & Schaltplanerstellung

  • Leiterplattenlayout (mehrlagig, produktionstauglich)

  • Arduino- & Mikrocontroller-Programmierung (z. B. ESP32, STM32, ATmega)

  • Firmware-Entwicklung für Embedded Systems

  • Sensor- & Aktor-Integration

  • Kommunikation: Wi-Fi, Bluetooth, MQTT, I²C, SPI, UART

  • Optimierung für Leistung, Stabilität & Energieeffizienz

Lieferumfang:

  • Schaltpläne & PCB-Layouts

  • Gerber- & Produktionsdaten

  • Quellcode & Firmware

  • Dokumentation & Support zur Integration

Arbeitsweise:Strukturiert • Zuverlässig • Hardware-nah • Produktorientiert

CTA:
Planen Sie ein IoT- oder Embedded-System-Projekt?
Kontaktieren Sie mich gerne für eine technische Abstimmung oder ein unverbindliches Angebot. Finden Sie mich auf Fiverr.

 

Related Articles