STM32 vs. ESP32 ist 2026 eine der häufigsten Fragen, wenn es um neue IoT-Produkte, Retrofit-Projekte oder smarte Industriekomponenten geht. Beide Plattformen sind etabliert, beide haben riesige Communitys – und beide werden in der Praxis oft aus völlig unterschiedlichen Gründen ausgewählt. Während STM32 in vielen Unternehmen als „Industrie-Standard“ für robuste Embedded-Systeme gilt, hat sich ESP32 als schnelle, preislich attraktive Lösung mit integrierter Funktechnik durchgesetzt. Der entscheidende Punkt: Es gibt nicht den einen „Gewinner“ für alle Szenarien. Der passende Chip hängt von Funkanforderungen, Strombudget, Sicherheitsniveau, Toolchain, Zertifizierungen, Langzeitverfügbarkeit und sogar vom Teamprofil ab. Wer 2026 klug auswählt, betrachtet nicht nur den Datenblatt-Takt, sondern die gesamte Produktstrategie: Wie schnell muss ein Prototyp laufen? Wie stabil muss das System über Jahre im Feld sein? Wie viel Rechenleistung braucht die Applikation wirklich? Und welche Funkstandards (Wi-Fi, Bluetooth LE, Thread/Zigbee für Matter) sind Pflicht? Dieser Artikel ordnet die wichtigsten Kriterien ein, zeigt typische „Win“-Szenarien für beide Seiten und hilft Ihnen, eine Entscheidung zu treffen, die technisch und wirtschaftlich zu Ihrem IoT-Projekt passt.
Markt- und Plattform-Realität 2026: Was sich spürbar verändert hat
2026 wird IoT stärker durch Standardisierung und Security geprägt als noch vor wenigen Jahren. Besonders relevant ist die wachsende Bedeutung von Matter und 802.15.4-basierten Netzen (Thread/Zigbee) im Smart-Home- und Gebäude-Umfeld. Sowohl ST als auch Espressif haben hierfür Multi-Protokoll-Lösungen im Portfolio: ST positioniert die STM32-Wireless-Serien explizit für Bluetooth LE und 802.15.4-Stacks inkl. Matter-Ökosystem, etwa über die Übersicht zu STM32 Wireless MCUs. Auf der ESP32-Seite ist mit dem ESP32-C6 ein Baustein verfügbar, der Wi-Fi, Bluetooth LE und 802.15.4 in einem SoC kombiniert; das beschreibt das offizielle Datenblatt: ESP32-C6 Datasheet.
Parallel dazu hat sich die Tooling-Landschaft weiter professionalisiert: Bei Espressif ist ESP-IDF als offizielles Framework zentral, inklusive klarer Versions- und Supportpolitik, sichtbar in den ESP-IDF Releases. Auf der ST-Seite sind STM32CubeMX und STM32CubeIDE weiterhin Kernbausteine der Entwicklung; ST beschreibt STM32CubeIDE als All-in-one-Umgebung, die u. a. Project-Creation und Konfiguration unterstützt: STM32CubeIDE, ergänzt durch STM32CubeMX.
Funk und Connectivity: Integriert vs. flexibel skalierbar
Für IoT ist die Funkfrage häufig der erste Filter. ESP32 wird oft gewählt, weil Wi-Fi und Bluetooth in vielen Varianten „out of the box“ integriert sind. Wer z. B. ein Gerät baut, das per WLAN direkt ins Heimnetz soll, kommt mit ESP32 schnell und kosteneffizient ans Ziel. Zudem gibt es Varianten, die zusätzlich 802.15.4 unterstützen (z. B. ESP32-C6), wodurch Thread/Zigbee und damit Matter-Topologien möglich werden.
STM32 ist dagegen in vielen Projekten der Standard, wenn Funk nur ein Teilaspekt ist oder wenn ein flexibleres Systemdesign gewünscht ist. ST bietet Wireless-MCUs (z. B. STM32WB/STM32WBA/STM32WL) für Bluetooth LE und 802.15.4 (Zigbee/Thread) und adressiert explizit Matter-Setups über die Wireless-Übersicht: Multiprotokoll und Matter mit STM32 Wireless. Gerade die STM32WBA6-Familie wird von ST als Multi-Protokoll-Plattform positioniert, die Bluetooth LE, Zigbee, Thread und Matter in einer Lösung abdeckt; das wird auch in der offiziellen Pressemitteilung betont: STM32WBA6 Presseinformation.
Praxisregel für die Funkwahl
- Wi-Fi als Pflicht (direkt ins IP-Netz): ESP32 ist häufig der direkte Kandidat, weil WLAN bereits an Bord ist und die Ökosysteme stark auf „Connected Apps“ ausgerichtet sind.
- 802.15.4/Matter-Endgerät oder Multi-Protokoll-Gateway: Beide Plattformen können passen – die Entscheidung hängt dann stärker an Tooling, Security, Zertifizierungsstrategie und Gesamtarchitektur.
- Sub-GHz/Long Range im Feld: STM32 hat hier mit dedizierten Funkfamilien einen starken Fokus (je nach Projektanforderung und Region), während ESP32 stärker als 2,4-GHz-Plattform wahrgenommen wird.
Stromverbrauch und Energiemanagement: Was wirklich zählt
Viele Vergleiche bleiben bei „Deep Sleep“ hängen. In realen Produkten zählt aber die Energie über das gesamte Nutzungsprofil: Wie oft wird gemessen? Wie häufig wird gefunkt? Wie teuer sind Wachphasen? Wie effizient sind Peripherie und Taktmanagement? STM32 ist historisch sehr stark in Ultra-Low-Power-Designs und bietet in vielen Serien ein feines Power- und Clock-Gating. ESP32 hat mit vielen Varianten ebenfalls Low-Power-Modi, doch die Funknutzung (insbesondere Wi-Fi) verschiebt die Energiebilanz oft stärker als die CPU allein.
Für eine belastbare Planung ist es sinnvoll, nicht nur Stromspitzen, sondern Energie pro Mess- und Sendezyklus zu betrachten. Eine einfache Modellierung hilft, Anforderungen zu quantifizieren:
Wer 2026 „IoT-War“ sagt, meint oft auch Batterielaufzeit. In vielen Batteriegeräten ist deshalb nicht „STM32 oder ESP32“ die Kernfrage, sondern „Wi-Fi oder Thread/BT LE“ – und damit die Funkarchitektur. Wi-Fi kann sinnvoll sein, wenn selten gesendet wird oder wenn Stromversorgung verfügbar ist (z. B. Smart Plug, Gateway, Industrial Edge Node). Bei häufigen Sensor-Events und geringer Energieversorgung sind BLE/Thread-Topologien oft effizienter.
Rechenleistung und Echtzeit: MCU-Charakter vs. Funk-SoC-Charakter
STM32 deckt ein sehr breites MCU-Spektrum ab: von einfachen Cortex-M0+/M3-Serien bis zu leistungsfähigen Cortex-M7- und heterogenen Setups in High-End-Familien. Das spielt in Industrie und Automotive eine Rolle, wenn deterministische Echtzeit, präzise Timer, hochwertige ADCs, Motorsteuerung oder Safety-Anforderungen im Vordergrund stehen. Die generelle STM32-Übersicht zeigt die Vielfalt der MCU/MPU-Familien: STM32 32-bit MCUs (Portfolio).
ESP32 ist dagegen häufig als „Connectivity-SoC“ gedacht: Funk, Protokollstacks und Applikation teilen sich Ressourcen. Das ist für viele IoT-Produkte ideal – kann aber bedeuten, dass Echtzeit-Design sorgfältiger geplant werden muss, insbesondere wenn harte Latenzgrenzen, hochfrequente PWM oder sehr deterministische Messketten erforderlich sind. In der Praxis entscheiden dann Architekturmuster: Trennen Sie zeitkritische Aufgaben von Funk (z. B. per Task-Priorisierung, Co-Prozessor, Dual-MCU-Design), oder wählen Sie eine Plattform, die genau dafür entwickelt wurde?
Toolchain und Entwickler-Erlebnis: Geschwindigkeit vs. Struktur
Die Wahl des Chips ist oft auch die Wahl der Entwicklungsphilosophie. Viele Teams lieben ESP32, weil Prototyping schnell ist, Bibliotheken breit verfügbar sind und die Community groß ist. Zentral ist hier ESP-IDF als offizielles Framework: ESP-IDF (offizielles Framework). Dazu kommen klare Versionsstände und Releasezyklen, sichtbar in den Release-Notes: ESP-IDF Release-Übersicht.
STM32 wird häufig als „strukturierter“ wahrgenommen: CubeMX-Konfiguration, klare HAL/LL-Schichten, breites Angebot an Referenzdesigns und Board-Support. STM32CubeMX stellt dabei u. a. eine Paketverwaltung für MCU- und Partner-Pakete bereit, was ST auf der Produktseite beschreibt: STM32CubeMX Paketmanagement. Die IDE-Seite erläutert zudem die All-in-one-Ausrichtung von STM32CubeIDE: STM32CubeIDE Funktionen.
Team-Fit als Entscheidungskriterium
- Startup/Prototyping-Tempo: ESP32 kann Vorteile haben, wenn WLAN/BT im Fokus steht und das Team „IoT-App + Device“ schnell iterieren will.
- Industrie-Embedded-Team: STM32 passt oft gut, wenn Peripherie, Echtzeit und Langzeitpflege dominieren.
- Mischteams: Hybridarchitekturen sind 2026 normal: ESP32 als Funk-Gateway, STM32 als deterministischer Controller (oder umgekehrt), abhängig vom Produkt.
Security 2026: Nicht nur Features, sondern Prozesse
In modernen IoT-Produkten ist Security kein „Zusatz“, sondern Teil der Produktzulassung, Kundenanforderung und Haftungsstrategie. Entscheidend ist dabei nicht nur, ob Verschlüsselung möglich ist, sondern wie gut sich Secure Boot, sichere Updates, Schlüsselverwaltung und Schwachstellenmanagement in den Lebenszyklus integrieren lassen.
Auf ESP32-Seite spielt ESP-IDF eine zentrale Rolle, weil dort Security-Mechanismen, Updatekonzepte und Plattformfunktionen zusammenlaufen. Wichtig ist auch, dass Teams die Supportzyklen im Blick behalten, denn veraltete Framework-Versionen erhöhen das Risiko. Release-Informationen und Supporthinweise sind in der ESP-IDF-Releasekommunikation sichtbar: ESP-IDF Support- und Releasehinweise.
Auf STM32-Seite hängt Security stark an der gewählten Serie und dem Produktkonzept. In Industrieprojekten ist ST häufig attraktiv, weil es für verschiedene MCU-Klassen etablierte Mechanismen und ein breites Ökosystem an Dokumentation, Referenzen und Tooling gibt, das in regulierten Umgebungen gut dokumentierbar ist. Für Wireless-Setups kommt zusätzlich der Stack- und Update-Aspekt dazu, insbesondere bei Multi-Protokoll-Geräten.
IoT-Protokolle und Ökosysteme: Matter, Thread, Zigbee, BLE und „klassisches“ Wi-Fi
2026 ist Matter in vielen Smart-Home- und Building-Projekten nicht mehr „nice to have“, sondern Erwartung. Dafür ist 802.15.4 (Thread/Zigbee) häufig der Schlüssel, während Wi-Fi für Gateways, Bridges und bandbreitenstarke Endgeräte dominiert. ST adressiert Matter explizit in der Positionierung seiner Wireless-MCUs: STM32 Wireless mit Matter-Fokus. Auf der ESP32-Seite zeigt der ESP32-C6 als Beispiel-SoC die Integration von Wi-Fi, BLE und 802.15.4 in einem Chip: Wi-Fi/BLE/802.15.4 im ESP32-C6.
Für Projektverantwortliche ist es sinnvoll, Matter nicht nur als Funkfrage zu sehen, sondern als Ökosystementscheidung: Zertifizierung, Interoperabilität, Updatepflichten, langfristige Wartung. Eine neutralere Orientierung zu Matter bieten die Ressourcen der Connectivity Standards Alliance: Matter (Connectivity Standards Alliance).
Kosten und Stückliste: Der Preis des Chips ist selten der Hauptposten
„Welcher Chip ist günstiger?“ klingt einfach – ist 2026 aber nur sinnvoll beantwortbar, wenn Sie die Gesamtkosten betrachten: Entwicklungszeit, Zertifizierung, Cloud- oder App-Integration, Testaufwand, Supportkosten und Hardwareaufwand (z. B. externe Bauteile, Antennendesign, Spannungsversorgung, EMV-Maßnahmen). Der Chippreis ist in vielen Produkten nicht der größte Treiber, besonders wenn Feldprobleme oder Updateaufwand unterschätzt werden.
Eine nützliche Betrachtung ist die Total-Cost-of-Ownership (TCO) pro Gerät über den Produktlebenszyklus. Selbst ohne exakte Zahlen können Sie die Kostenkomponenten strukturiert erfassen:
ESP32 kann im BOM sehr attraktiv sein, wenn WLAN/BT integriert sind und keine zusätzlichen Funkmodule nötig werden. STM32 kann wirtschaftlich vorn liegen, wenn die Applikation stark peripherielastig ist, hohe Deterministik erfordert oder wenn die Plattformwahl die Wartung und Stabilität über Jahre verbessert. In vielen Industrieprodukten sind Ausfälle und Serviceeinsätze teurer als ein moderater BOM-Unterschied.
Industrial Readiness: EMV, Temperatur, Langzeitpflege und Dokumentation
In der Industrie zählen neben Funktionalität oft Robustheit, EMV-Verhalten, Temperaturbereiche, Verfügbarkeit und klare Dokumentation. STM32 hat hier traditionell eine starke Position, weil viele Serien in industriellen Lieferketten etabliert sind und zahlreiche Referenzdesigns existieren. Die große Auswahl an Serien und die klare Portfolio-Struktur erleichtern es, eine Familie zu finden, die exakt zum Umfeld passt: STM32 Portfolio-Überblick.
ESP32 ist ebenfalls in Industrieprojekten angekommen, besonders bei vernetzten Geräten, Gateways und kostensensitiven Produkten. Entscheidend ist hier, dass Teams die Echtzeitanteile sauber trennen, Funk-Updates professionell planen und Teststrategien an die Plattform anpassen. Die offizielle Dokumentationsstruktur von Espressif ist dafür ein wichtiger Anker, etwa über die ESP-IDF-Dokumentation und Versionshinweise: ESP-IDF Versions- und Branch-Strategie.
Edge-Intelligenz und „AI on the Edge“: Wer hat 2026 die besseren Karten?
Edge-AI wird häufiger – aber nicht jedes IoT-Gerät braucht ein neuronales Netz. STM32 punktet hier mit einem klaren Tool- und Workflow-Fokus, der Modellkonvertierung und Optimierung unterstützt. Als Einstieg in die ST-Welt ist die ST Edge AI Suite relevant. ESP32 wird dagegen oft für „Connectivity + moderate Compute“ gewählt, z. B. wenn Audioereignisse, einfache Klassifikation oder lokale Vorfilterung in einem Funkgerät kombiniert werden sollen. In beiden Fällen gilt: Das Modell muss zum Speicherbudget, Energieprofil und zur Wartungsstrategie passen.
- STM32 stark bei deterministischer Sensorik, DSP-naher Verarbeitung und klaren Embedded-Workflows.
- ESP32 stark bei „Connected Intelligence“: schnelle Datenpfade in Netzwerke, App-Integration, OTA-orientierte Produktmuster.
Entscheidung nach Anwendungsprofil: Welche Plattform „gewinnt“ in welchem IoT-Szenario?
Wenn Sie 2026 eine Entscheidung treffen, hilft es, typische Anwendungsmuster zuzuordnen. Statt „STM32 vs. ESP32“ als Glaubensfrage zu diskutieren, wählen Sie entlang der dominanten Anforderungen:
- Smart-Home-Gerät mit WLAN-Anbindung (z. B. Kamera-freies Device, Steckdose, Bridge): ESP32 ist häufig naheliegend, weil Wi-Fi integriert ist und das Ökosystem auf solche Produkte ausgerichtet ist.
- Sensor-Knoten mit langer Batterielaufzeit und Mesh-Anbindung: STM32 Wireless (BLE/Thread/Zigbee) ist oft attraktiv, insbesondere wenn deterministische Messketten und Low-Power-Design im Vordergrund stehen.
- Industrielles Retrofit mit vielen Schnittstellen, harter Echtzeit und robustem EMV-Design: STM32 ist häufig die sichere Wahl, weil Peripherie, Echtzeit und Dokumentationsumfang stark sind.
- Edge-Gateway mit Funk, Cloud-Integration und schnellem Feature-Tempo: ESP32 kann Vorteile haben, wenn das Gerät primär ein „Connectivity-Knoten“ ist.
- Hybridprodukte (Controller + Funk): In vielen professionellen Designs gewinnt ein Zweichip-Ansatz: STM32 für Regelung und Peripherie, ESP32 für Wi-Fi/Connectivity – oder umgekehrt, je nach Schwerpunkt.
Praktische Checkliste 2026: Fragen, die Ihre Auswahl sofort schärfen
- Welche Funktechnologie ist Pflicht? Wi-Fi, BLE, Thread/Zigbee (Matter) – und wie oft wird übertragen?
- Wie hart sind Echtzeit- und Latenzanforderungen? Gibt es zeitkritische PWM/ADC/Trigger-Ketten?
- Wie sieht das Strombudget aus? Netzbetrieb, Akku, Energy Harvesting – und welches Duty-Cycle-Profil?
- Wie wichtig sind Tooling und Team-Erfahrung? ESP-IDF-Stack vs. STM32Cube-Workflow.
- Welche Sicherheits- und Updatepflichten gelten? Secure Boot, OTA, Schlüsselmanagement, Supportzyklen.
- Welche Zertifizierungen sind realistisch? Funk, Sicherheit, Industrie-/Gebäudeanforderungen.
- Wie lange soll das Produkt im Feld leben? Wartung, Ersatzteilstrategie, Firmwarepflege.
Wenn Sie diese Fragen sauber beantworten, reduziert sich „IoT-War“ auf ein klares Anforderungsprofil. Und genau dann lässt sich STM32 vs. ESP32 2026 technisch sauber entscheiden – nicht nach Hype, sondern nach Architektur, Lebenszyklus und Gesamtwirtschaftlichkeit.
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