Wer seinen Stromverbrauch wirklich verstehen und optimieren möchte, kommt am Thema Stromzähler auslesen kaum vorbei. In vielen deutschen Haushalten ist bereits ein digitaler Zähler verbaut, der seine Messwerte über eine optische Schnittstelle ausgibt. Besonders verbreitet sind sogenannte SML-Zähler, die Daten im Format „Smart Message Language“ senden. Mit einem IR-Lesekopf lässt sich dieser Datenstrom kontaktlos abgreifen, ohne den Zähler zu öffnen oder in die elektrische Installation einzugreifen. Genau das macht die Lösung so attraktiv: Sie erhalten Live-Werte (aktueller Verbrauch, Zählerstände, teils auch Einspeisung) und können Ihren SML-Zähler smart machen – etwa für Home Assistant, ioBroker oder ein eigenes Dashboard. Der Nutzen im Alltag ist enorm: Sie erkennen Standby-Verbrauch, identifizieren Stromfresser, sehen den Effekt von PV-Anlagen, Wärmepumpen oder E-Auto-Ladung und können sogar Automationen bauen, die Lastspitzen vermeiden. Damit das zuverlässig funktioniert, müssen jedoch einige Grundlagen stimmen: Ist Ihr Zähler wirklich SML-fähig? Ist die optische Schnittstelle freigeschaltet? Passt die Baudrate? Wie montieren Sie den Lesekopf so, dass keine Aussetzer auftreten? Und wie verarbeiten Sie die Daten sicher im Heimnetz? Dieser Artikel führt Schritt für Schritt durch Technik, Aufbau, Software-Optionen und typische Fehlerquellen – praxisnah und so, dass Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen ans Ziel kommen.
Was ist ein SML-Zähler und woran erkennt man ihn?
SML steht für „Smart Message Language“ und bezeichnet ein Protokoll, mit dem digitale Stromzähler Messwerte seriell über eine optische Schnittstelle ausgeben. Im Gegensatz zu klassischen Ferraris-Zählern (Drehscheibe) liefern digitale Zähler eine fortlaufende Datenfolge, die Informationen wie Zählerstand (kWh) und Momentanleistung (W) enthält. Ob Ihr Zähler SML spricht, erkennen Sie meist an Hinweisen im Datenblatt, am Aufdruck oder an der Dokumentation des Herstellers. Praktisch ist aber auch ein Blick auf die optische Schnittstelle: Viele Geräte besitzen vorne eine runde, meist mit einem Symbol gekennzeichnete IR-Schnittstelle (oft „optischer Port“ nach IEC 62056-21). SML ist in Deutschland sehr häufig, aber nicht exklusiv – manche Zähler geben andere Formate aus oder benötigen spezielle Aktivierungsschritte.
- Digitale Anzeige mit wechselnden Zählerregistern (z. B. 1.8.0 für Bezug)
- Optische Schnittstelle vorne am Zähler, häufig als runder Port
- Protokollhinweis im Handbuch oder auf Herstellerseiten
- Sendeverhalten: kontinuierliche Telegramme oder nach „Aufwecken“
IR-Lesekopf: So funktioniert das kontaktlose Auslesen
Ein IR-Lesekopf ist im Kern ein optischer Adapter: Er koppelt an die IR-Schnittstelle des Zählers und wandelt das optische Signal in ein elektrisches Signal (UART/seriell) um. Viele Leseköpfe werden als USB-Gerät (virtuelle serielle Schnittstelle) oder als TTL-Seriell ausgeführt. Der entscheidende Vorteil: Sie müssen den Stromzähler nicht öffnen und verändern nichts an der Messanlage. Das reduziert Risiken und ist in der Regel der einzig sinnvolle DIY-Weg. Wichtig bleibt trotzdem: Der Zähler gehört häufig dem Messstellenbetreiber. Das Auslesen der optischen Schnittstelle ist oft erlaubt, das Manipulieren oder Öffnen des Zählers jedoch nicht. Halten Sie sich deshalb strikt an eine rein optische Kopplung und arbeiten Sie sauber.
- Optische Kopplung: keine elektrischen Verbindungen zum Zähler notwendig
- Serielle Ausgabe: Daten erscheinen als Bytes über USB/UART
- Montage: häufig magnetisch oder per Klebepad auf dem Zählerport
- Zuverlässigkeit: hängt stark von Sitz, Ausrichtung und Umgebungslicht ab
Voraussetzungen: Portfreischaltung, PIN und Datenschutz
Viele moderne Zähler senden nicht automatisch alle Daten. Häufig ist der sogenannte „Kundenport“ standardmäßig eingeschränkt oder läuft in einem reduzierten Modus. Einige Geräte zeigen die Schnittstelle erst nach Aktivierung (z. B. über Tastenkombinationen am Zähler) oder nach Eingabe einer PIN frei. Diese PIN erhalten Sie je nach Messstellenbetreiber oder Netzbetreiber; manchmal steht sie auf einem Begleitschreiben zur Installation. Beachten Sie dabei: Je nach Zähler kann die Freischaltung unterschiedliche Daten liefern (nur Zählerstand vs. zusätzlich Momentanleistung). Außerdem sind Messdaten potenziell sensibel, da sie Rückschlüsse auf Anwesenheit und Geräteverhalten zulassen. Speichern und übertragen Sie Daten daher bevorzugt lokal und schützen Sie den Zugriff.
- PIN/Level: manche Zähler benötigen eine PIN, um erweiterte Daten anzuzeigen
- Lokale Verarbeitung: Heimnetz statt Cloud reduziert Datenschutzrisiken
- Zugriffsschutz: MQTT/HTTP nur mit Authentifizierung und ohne offene Ports ins Internet
Hardware-Optionen: USB-Lesekopf oder ESP8266/ESP32 als WLAN-Gateway
Es gibt zwei typische Wege, um einen SML-Zähler smart zu machen. Variante A: Ein USB-IR-Lesekopf hängt an einem Rechner oder einem kleinen Linux-System (z. B. Raspberry Pi), das die Daten ausliest und ins Smart Home weiterleitet. Variante B: Ein Mikrocontroller wie ESP8266/ESP32 übernimmt die Auswertung und sendet die Messwerte direkt per WLAN (MQTT/HTTP) in Ihr System. Beide Ansätze funktionieren, unterscheiden sich aber in Stabilität, Wartung und Stromversorgung.
- USB am Mini-Server: robust, gute Debug-Möglichkeiten, ideal wenn ohnehin ein 24/7-System läuft
- ESP8266/ESP32: kompakt, stromsparend, direkt am Zähler montierbar, weniger Kabel
- Hybrid: Lesekopf am Server, Auswertung dort, Anzeige im Smart Home
Warum der ESP8266 nicht immer die beste Wahl ist
Der ESP8266 ist bewährt, aber bei seriellen Datenströmen und gleichzeitiger WLAN-Last kann es – je nach Firmware – zu Timing-Problemen kommen. Ein ESP32 bietet oft mehr Reserven und robustere UART-Optionen. Wenn Sie bereits mit ESP8266 vertraut sind, ist er trotzdem nutzbar, solange Sie auf stabile Stromversorgung, saubere Baudrate und ausreichend Puffer achten. Entscheidend ist: Die Daten müssen kontinuierlich fehlerfrei ankommen, sonst entstehen Lücken oder falsche Werte.
Software-Stack: Von Rohdaten zu echten Messwerten
Das SML-Telegramm ist binär kodiert. Um daraus Zählerstand und Leistung zu machen, brauchen Sie eine Software, die SML dekodiert und OBIS-Kennzahlen (Zählerregister) interpretiert. In der Praxis haben sich fertige Projekte etabliert, die genau das erledigen. Für Einsteiger ist es meist sinnvoll, auf eine bewährte Lösung zu setzen, statt den Decoder selbst zu schreiben. So erhalten Sie schneller stabile Werte und vermeiden typische Parsing-Fehler.
- Volkszähler (Community-Projekt für Energiedaten): Volkszähler Projektseite
- Home Assistant (Integration über MQTT/Sensoren): Home Assistant
- ioBroker (Adapter, Datenpunkte, Visualisierung): ioBroker
- MQTT als lokaler Standard: MQTT.org
- Mosquitto als Broker: Eclipse Mosquitto
OBIS-Kennzahlen: Welche Werte wirklich wichtig sind
Viele Zähler stellen mehrere Register bereit. Im Alltag benötigen die meisten Nutzer vor allem zwei Dinge: den kumulierten Energiebezug (kWh) und die aktuelle Leistung (W). Bei Haushalten mit Photovoltaik kommen zusätzlich Einspeisewerte und saldierende Leistungen hinzu. Welche OBIS-Kennzahlen verfügbar sind, hängt vom Zähler und dem freigeschalteten Level ab. Häufig genutzte Register sind beispielsweise „1.8.0“ (Bezug total) und „2.8.0“ (Einspeisung total). Für Momentanleistung existieren ebenfalls Kennzahlen; manche Zähler liefern sie direkt, andere nur indirekt.
- Energiebezug: typischerweise als kWh-Gesamtstand
- Einspeisung (bei PV): kWh-Gesamtstand für Rückspeisung
- Momentanleistung: aktuelle Wirkleistung in W (für Live-Dashboards besonders wertvoll)
- Phasenwerte (optional): nur bei bestimmten Zählern und Freischaltungen
Berechnungen: Kosten, Verbrauch und Lastspitzen nachvollziehbar machen
Wenn Sie Zählerstände und Leistung im Smart Home haben, können Sie daraus sehr verständliche Kennzahlen ableiten: Tagesverbrauch, Wochenvergleich, Grundlast, Spitzenlast und Kosten. Ein häufiger Einstieg ist die Kostenabschätzung über den Arbeitspreis pro kWh. Das ist zwar nicht identisch mit der kompletten Stromrechnung (Grundpreis, Abgaben), aber für die Verbrauchsoptimierung extrem hilfreich.
Stromkosten aus kWh berechnen (MathML)
Wenn
Durchschnittsleistung aus Energie und Zeit (MathML)
Für eine grobe Einordnung kann man aus einem Energieverbrauch
Diese Kennzahl eignet sich, um Standby-Lasten über Nacht oder typische Arbeitslasten im Homeoffice vergleichbar zu machen.
Montage des IR-Lesekopfs: Stabilität entscheidet über Datenqualität
Das optische Auslesen steht und fällt mit einer sauberen Montage. Ein Lesekopf muss plan und zentriert auf dem IR-Port sitzen, damit das Signal stabil bleibt. Viele Zähler befinden sich im Keller oder in einem Zählerschrank, wo Lichtverhältnisse, Vibrationen und Kabelführung eine Rolle spielen. Achten Sie darauf, dass das Kabel nicht zieht und der Kopf nicht durch zufällige Berührung verrutscht. Bei magnetischen Köpfen hilft eine zusätzliche Entlastung oder ein kurzes, fest geführtes Kabelstück.
- Port reinigen: Staub und Fett reduzieren die optische Kopplung
- Planer Sitz: keine Schräglage, keine Lücke
- Zugentlastung: Kabel fixieren, damit der Kopf nicht abfällt
- Lichtschutz: starke direkte Beleuchtung kann stören, je nach Kopf/Port
Typische Stolpersteine: Baudrate, Invertierung, Telegramm-Start
Wenn der Datenstrom unlesbar wirkt oder nur „Müll“ ankommt, liegt es oft an der falschen seriellen Einstellung. SML kann je nach Zähler mit unterschiedlichen Parametern laufen. Außerdem gibt es IR-Köpfe, die das Signal invertieren oder einen bestimmten Pegel erwarten. Auch kann es sein, dass der Zähler erst nach „Aufwecken“ Daten sendet oder im Standardmodus nur selten Telegramme ausgibt. In solchen Fällen ist Geduld und systematisches Vorgehen wichtiger als hektisches Umstecken.
- Falsche Baudrate: führt zu scheinbar zufälligen Zeichenfolgen
- Signalinvertierung: je nach Adapter/Firmware relevant
- Stromsparmodus des Zählers: Daten kommen nur periodisch oder nach Aktivierung
- USB-Stromsparfunktionen: am Server deaktivieren, wenn Verbindungen abbrechen
Integration ins Smart Home: Live-Dashboard und Automationen
Sobald die Werte zuverlässig decodiert werden, beginnt der eigentliche Spaß: Visualisierung und Automationen. Im Home Assistant lassen sich Leistung und Zählerstände hervorragend als Sensoren darstellen und mit Energie-Dashboards verknüpfen. ioBroker bietet ebenfalls Datenpunkte und Visualisierungsoptionen. Besonders praktisch sind Automationen, die auf Last reagieren: Eine Waschmaschine startet erst, wenn PV-Überschuss vorhanden ist, ein Warmwasser-Boiler wird zeitweise gedrosselt, oder eine Benachrichtigung erscheint, wenn die Grundlast nachts ungewöhnlich hoch ist.
- Live-Leistung: zeigt sofort, welche Geräte wirklich viel ziehen
- Tagesverbrauch: motiviert und macht Einsparungen messbar
- PV-Optimierung: Eigenverbrauch erhöhen, Einspeisung nachvollziehen
- Lastspitzen: vermeiden, wenn mehrere große Verbraucher gleichzeitig laufen
Beispiel für sinnvolle Schwellenlogik
- „Grundlast-Alarm“: wenn Leistung nachts über X Watt für Y Minuten bleibt
- „PV-Überschuss“: wenn Einspeiseleistung über X Watt liegt, dann optional Verbraucher zuschalten
- „Verbrauchsereignis“: wenn Leistung sprunghaft steigt, Ereignis im Log markieren
Sicherheit und rechtliche Sauberkeit: Was Sie unbedingt beachten sollten
Auch wenn das Projekt technisch simpel wirkt: Am Zählerplatz gelten klare Regeln. Öffnen Sie niemals den Zähler oder plombierte Bereiche, und führen Sie keine Veränderungen an der elektrischen Installation durch. Ein IR-Lesekopf ist gerade deshalb so beliebt, weil er ohne Eingriff in die Messanlage auskommt. Arbeiten Sie außerdem sauber in Bezug auf Brandschutz und Ordnung im Zählerschrank: Keine losen Netzteile, keine ungeschützten Kabel, keine improvisierten Steckdosenleisten, wenn es sich vermeiden lässt. Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie die Stromversorgung für Ihr Auslesegerät durch eine fachkundige Person prüfen oder nutzen Sie eine sichere, zugelassene Versorgung außerhalb des Schrankes.
- Keine Manipulation: nur optisch auslesen, nichts öffnen, nichts umbauen
- Saubere Kabelwege: mechanisch geschützt und zugentlastet
- Lokale IT-Sicherheit: keine offenen Dienste ins Internet, Zugang schützen
Fehlersuche: Wenn Werte fehlen oder offensichtlich falsch sind
Eine stabile Lösung erkennt man daran, dass sie über Wochen ohne Aussetzer läuft. Wenn Datenlücken entstehen, ist die Ursache häufig mechanisch (Lesekopf verrutscht) oder systembedingt (USB-Stromsparmodus, WLAN-Aussetzer). Wenn die Werte zwar ankommen, aber nicht plausibel sind, liegt es oft an der falschen Registerinterpretation oder an einer unvollständigen Freischaltung des Ports. Gehen Sie strukturiert vor: Erst Stabilität des Datenstroms sichern, dann Decoder prüfen, dann Smart-Home-Auswertung.
- Mechanik prüfen: sitzt der Lesekopf exakt? Wackelt das Kabel?
- Log prüfen: kommen Telegramme kontinuierlich, oder gibt es Pausen?
- Decoder prüfen: stimmt die OBIS-Zuordnung? Werden Einheiten korrekt interpretiert?
- Port-Level prüfen: liefert der Zähler Momentanleistung überhaupt in Ihrem Freischaltmodus?
Outbound-Links zu relevanten Informationsquellen
- Volkszähler (Energiedaten erfassen und visualisieren)
- Home Assistant (Smart-Home-Integration und Energie-Dashboard)
- ioBroker (Adapter, Datenpunkte, Visualisierung)
- MQTT.org (lokales Messaging für Sensorwerte)
- Eclipse Mosquitto (MQTT-Broker)
FAQ: Häufige Fragen zum SML-Zähler smart machen per IR-Lesekopf
Kann ich jeden digitalen Stromzähler per IR-Lesekopf auslesen?
Viele digitale Zähler besitzen eine optische Schnittstelle, aber nicht jeder sendet SML oder liefert ohne Freischaltung alle gewünschten Werte. Entscheidend sind Protokoll, Portkonfiguration und der vom Betreiber freigegebene Datenumfang.
Warum sehe ich nur Zählerstände, aber keine aktuelle Leistung?
Bei manchen Zählern ist die Momentanleistung nicht im Standarddatenstrom enthalten oder nur in einem erweiterten Port-Level verfügbar. Prüfen Sie, ob eine PIN-Freischaltung existiert und ob Ihr Decoder die relevanten Register auswertet.
Ist eine Cloud-Anbindung notwendig?
Nein. Für Datenschutz und Stabilität ist eine lokale Lösung oft besser: Der Lesekopf liefert Daten ins Heimnetz (z. B. MQTT), und Home Assistant oder ioBroker verarbeitet alles lokal. Eine Cloud ist nur optional, wenn Sie bewusst externe Dienste nutzen möchten.
Wie stabil ist die Lösung im Dauerbetrieb?
Bei sauberer Montage und ohne Stromsparfallen (USB/WLAN) kann ein IR-Lesekopf sehr stabil laufen. Häufigste Ursachen für Aussetzer sind verrutschte Köpfe, schlechte Zugentlastung oder Energiesparfunktionen am Host-System.
Kann ich damit auch PV-Einspeisung und Eigenverbrauch analysieren?
Ja, sofern Ihr Zähler die entsprechenden Register bereitstellt (z. B. Einspeisung) und Sie die Werte korrekt interpretieren. Für eine vollständige PV-Analyse kombinieren viele zusätzlich einen Wechselrichter-Datenfeed, um Erzeugung und Netzflüsse gemeinsam auszuwerten.
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