Ein Thin Client auf Basis eines Raspberry Pi ist für viele Unternehmen und Homeoffice-Szenarien eine attraktive Lösung: leise, stromsparend, günstig in der Anschaffung und trotzdem leistungsfähig genug, um typische Büroarbeit über Remote-Protokolle auszuführen. Wenn Sie den Pi als Office-PC für RDP (Remote Desktop Protocol) und Citrix nutzen, läuft die eigentliche Rechenarbeit auf einem Windows-Server, einer virtuellen Desktop-Infrastruktur (VDI) oder einem zentralen Arbeitsplatzrechner. Der Raspberry Pi übernimmt dann im Wesentlichen Anzeige, Eingabe, Audio und Netzwerk – genau das, wofür Thin Clients gemacht sind. Der große Vorteil: Sie reduzieren Wartungsaufwand am Endgerät, vermeiden lokale Datenhaltung und können Arbeitsplätze standardisieren. Gleichzeitig hängt die Benutzererfahrung stark von Details ab: richtige Hardware (Pi 4/5 statt Zero), gute Netzwerkverbindung, passende Clients (Remmina/FreeRDP für RDP, Citrix Workspace oder HTML5-Workspace im Browser), und saubere Einstellungen für Display, USB, Audio und Energiesparen. Dieser Leitfaden zeigt praxisnah, wie Sie den Raspberry Pi als Thin Client stabil aufsetzen, welche Varianten für RDP und Citrix sinnvoll sind und worauf Sie achten sollten, damit der Arbeitsalltag flüssig funktioniert.
Wann der Raspberry Pi als Thin Client die richtige Wahl ist
Ein Raspberry Pi eignet sich besonders gut als Thin Client, wenn Sie vor allem Standard-Office-Anwendungen nutzen: E-Mail, ERP/CRM, Browser-basierte Tools, Dokumentbearbeitung, Ticketsysteme oder Telefonie-Softclients (je nach Audioanforderungen). Weniger geeignet ist ein Pi-Thin-Client, wenn Sie lokal rechenintensive Aufgaben erledigen müssen (Video-Rendering, CAD, große Datenanalysen) oder wenn Ihre Remote-Umgebung sehr hohe Grafikanforderungen hat.
- Ideal: Standard-Büroarbeitsplätze, Callcenter, Schulungsräume, Empfang/Kiosk, Homeoffice mit zentralem Windows-PC
- Gut geeignet: VDI (RDP/Citrix), Terminalserver, RemoteApp/Published Apps, Browser-Workspaces
- Eingeschränkt: grafiklastige Workloads, 3D/Video in hoher Qualität, instabiles WLAN
Hardware-Check: Welcher Raspberry Pi für RDP und Citrix sinnvoll ist
Für ein angenehmes Office-Erlebnis sind Raspberry Pi 4 oder Raspberry Pi 5 klar zu bevorzugen. Die zusätzliche CPU-Leistung, schnelleres I/O und bessere Videoausgabe wirken sich direkt auf die Reaktionsfähigkeit und Bildqualität aus. Ein Raspberry Pi Zero kann zwar grundsätzlich Verbindungen aufbauen, stößt aber bei mehreren Monitoren, hohen Auflösungen oder modernen Web-UIs schnell an Grenzen.
- Empfehlung: Raspberry Pi 5 (8 GB oder 4 GB) für moderne Setups, mehrere Bildschirme und hohe Auflösung
- Solide Alternative: Raspberry Pi 4 (4 GB oder 8 GB) für klassische Office-Arbeitsplätze
- RAM: 4 GB reichen oft, 8 GB geben Reserven für Browser, Citrix HTML5 und mehrere Sessions
- Netzwerk: Ethernet bevorzugen; bei WLAN möglichst 5 GHz und stabile Signalqualität
- Speicher: hochwertige microSD oder SSD, damit das System dauerhaft stabil bleibt
- Kühlung: insbesondere beim Pi 5 sinnvoll, damit keine Drosselung unter Last entsteht
Grundlagen zu Hardware und Betrieb finden Sie in der Raspberry Pi Dokumentation.
Betriebssystemwahl: Raspberry Pi OS oder Ubuntu?
Für Thin-Client-Szenarien sind zwei Wege verbreitet: Raspberry Pi OS (64-bit) als Standard oder Ubuntu (z. B. LTS) für maximale Kompatibilität mit bestimmten Anwendungen. Für reines RDP ist Raspberry Pi OS meist unkompliziert. Bei Citrix kann die Umgebung Ihres Arbeitgebers entscheidend sein: Einige Setups funktionieren am einfachsten über den Browser (Citrix Workspace für HTML5), andere setzen eine installierte Workspace-App voraus. Wenn Sie mit Citrix arbeiten, lohnt es sich, früh zu klären, welche Client-Variante im Unternehmen unterstützt wird.
- Raspberry Pi OS (64-bit): sehr gut integriert, meist die einfachste Basis, große Community
- Ubuntu (LTS): kann bei bestimmten Business-Clients und Paketabhängigkeiten Vorteile haben
- Minimal-Installation: für Thin Clients oft sinnvoll, um Updates, Angriffsfläche und Hintergrundlast zu reduzieren
RDP auf dem Pi: Remmina vs. FreeRDP – was ist praxisnäher?
Für RDP-Verbindungen sind zwei Varianten besonders relevant: Remmina als grafischer Multi-Protokoll-Client und FreeRDP (z. B. xfreerdp) als leistungsfähige, skriptbare Basis. In der Praxis ist Remmina für viele Anwender der schnellste Einstieg, weil Profile, Displays und Authentifizierung bequem verwaltet werden. FreeRDP ist ideal, wenn Sie automatisieren möchten oder spezielle Parameter brauchen (z. B. für Kiosk-Start, besondere Codecs oder Gateways).
- Remmina: komfortable GUI, Profile, unterstützt RDP/SSH/VNC; gut für Alltag und Helpdesk
- FreeRDP: sehr flexibel, gut für Skripte und Kiosk-Modus, erfordert aber saubere Parameterwahl
Infos zur Installation und zu unterstützten Protokollen finden Sie bei Remmina: How to install. Eine alternative Installationsmöglichkeit ist der Snap-Weg: Remmina via Snap auf Raspbian.
RDP-Qualität verbessern: Auflösung, Bandbreite, Latenz und Host-Einstellungen
Die „gefühlte“ Performance bei RDP hängt selten nur am Raspberry Pi. Entscheidend ist die Gesamtkette aus Netzwerk (Latenz und Stabilität), RDP-Server/VDI sowie den aktivierten Codecs und Richtlinien auf der Windows-Seite. Für Büroanwendungen ist RDP meist sehr effizient, bei Video oder Animationen aber naturgemäß anspruchsvoller. Wenn RDP ruckelt, lohnt sich ein Blick auf das Host-System und dessen Remote-Desktop-Konfiguration.
- Netzwerk: Ethernet verwenden, wenn möglich; Paketverlust wirkt sich sofort aus
- Auflösung: 1080p ist für viele Setups ein guter Standard; 4K benötigt mehr Ressourcen und stabile Verbindung
- Farbtiefe: je nach Bedarf reduzieren (z. B. 16 Bit), wenn Bandbreite knapp ist
- Audio/Redirection: nur aktivieren, wenn benötigt
- Windows-Host: Grafikeinstellungen, Hardwarebeschleunigung und RDS-Richtlinien können stark helfen
Wenn Sie Remmina nutzen, lassen sich viele Parameter im Profil steuern (Qualität, Farbtiefe, Audio, Umleitung). Für tiefergehende Windows-Remote-Desktop-Optimierungen sind Gruppenrichtlinien und Host-Features relevant; Details hängen vom Windows-Setup ab und sollten idealerweise mit Ihrer IT abgestimmt werden.
Citrix auf dem Raspberry Pi: Drei praxistaugliche Wege
Citrix-Umgebungen unterscheiden sich je nach Unternehmen (StoreFront, Citrix Gateway, Virtual Apps and Desktops, Sicherheitsrichtlinien). Auf einem Raspberry Pi sind in der Praxis drei Ansätze relevant. Welche Variante sinnvoll ist, hängt davon ab, ob Ihr Arbeitgeber einen Browserzugang erlaubt, ob eine native Workspace-App verlangt wird und welche Features benötigt werden (USB-Weiterleitung, Smartcard, Drucker, Teams-Optimierungen).
Citrix im Browser: Workspace App für HTML5
Der oft einfachste Weg auf ARM-Geräten ist die Nutzung von Citrix über den Browser (HTML5). Das ist besonders attraktiv, wenn Sie „nur“ Desktop/Apps benötigen und keine speziellen lokalen Integrationen. Voraussetzung ist meist, dass Ihre Citrix-Umgebung HTML5-Start erlaubt und korrekt konfiguriert ist.
- Vorteile: keine lokale Installation, schnell einsatzbereit, passt gut zu ARM-Systemen
- Nachteile: je nach Umgebung weniger Funktionen (z. B. bestimmte USB-/Smartcard-Szenarien)
- Tipp: moderner Chromium-Browser, aktuelle Updates, stabile Netzwerkverbindung
System- und Kompatibilitätsanforderungen beschreibt Citrix unter Citrix Workspace app für HTML5: System Requirements.
Citrix Workspace App für Linux (klassischer Client)
Citrix stellt eine Workspace App für Linux bereit, die in vielen Unternehmensumgebungen Standard ist. Ob und wie gut sich diese auf einem Raspberry Pi nutzen lässt, hängt jedoch vom konkreten Paket, der Distribution und Ihrer Citrix-Policy ab. In manchen Fällen funktioniert der Linux-Client auf ARM-basierten Systemen nur über spezifische Setups oder Community-Erfahrungen. Für die offizielle Download-Übersicht: Citrix Workspace app for Linux.
- Vorteile: mehr Enterprise-Funktionen möglich, oft besser integriert als reines HTML5
- Nachteile: Paket-/Abhängigkeitsfragen, je nach ARM-Umgebung nicht „Plug-and-Play“
- Praxis-Hinweis: Klären Sie mit Ihrer IT, ob HTML5 genügt oder zwingend die Workspace-App gefordert ist
Spezialisierte Thin-Client-Distributionen und Kiosk-Setups
Wenn Sie mehrere Geräte verwalten oder einen wirklich „applianceartigen“ Thin Client möchten, können spezialisierte Distributionen oder stark reduzierte Kiosk-Installationen sinnvoll sein. Das Ziel ist eine Oberfläche, die direkt in RDP oder Citrix startet, lokale Einstellungen sperrt und Updates kontrolliert einspielt. Für Einzelnutzer ist das oft „nice to have“, für kleine Rollouts kann es aber entscheidend sein.
Peripherie im Office: Drucker, USB, Smartcard, Headsets und Dual-Monitor
Im Büroalltag scheitert ein Thin Client selten an der Anmeldung – sondern an den Details. Deshalb sollten Sie früh prüfen, welche Geräte lokal funktionieren müssen und welche Umleitungen Ihre RDP-/Citrix-Session unterstützt. Einige Unternehmen erlauben z. B. USB-Redirection nur eingeschränkt oder setzen für Smartcards bestimmte Middleware voraus.
- Druck: bei RDP häufig über „Druckerumleitung“; bei Citrix abhängig von Policy und Client-Funktionen
- USB-Geräte: USB-Redirection kann funktionieren, ist aber in vielen Firmen bewusst eingeschränkt
- Smartcard: häufig nur mit offiziell unterstützten Clients und definierter Middleware zuverlässig
- Audio/Headsets: grundsätzlich möglich; bei Softphones und Meetings sind Latenz und Optimierungen wichtig
- Dual-Monitor: Pi 4/5 gut geeignet; achten Sie auf identische Auflösungen und stabile Kabel
Wenn Ihr Arbeitsplatz stark von Videokonferenzen abhängt, sollten Sie vorab testen, ob Ihr Citrix-/RDP-Setup die erforderlichen Optimierungen unterstützt. In manchen Umgebungen ist ein lokaler „Full-PC“ hier einfacher, während ein Thin Client eher für klassische Office-Workflows optimiert ist.
Sicherheit und Compliance: Das Gerät darf kein Risiko sein
Ein Thin Client reduziert lokale Datenhaltung, ist aber trotzdem ein Netzwerkgerät, das gepflegt werden muss. Besonders im Homeoffice ist es wichtig, dass Sie Updates einspielen, Standardpasswörter vermeiden und den Zugriff auf die Konfiguration absichern. Ebenso sollten Sie verhindern, dass sensible Unternehmenszugänge über unsichere Portfreigaben erreichbar werden. Für Remote-Zugriffe außerhalb des Firmennetzes ist in der Regel ein VPN oder Citrix Gateway vorgesehen.
- Updates: regelmäßige System- und Browserupdates, besonders bei HTML5-Citrix
- Zugriffsschutz: starke Passwörter, SSH nur bei Bedarf, idealerweise Schlüssel statt Passwort
- Netzsegment: im Haushalt bevorzugt in ein separates WLAN/VLAN, wenn möglich
- Keine Bastel-Exponierung: keine unnötigen Dienste offen lassen (VNC, Web-UIs, Testserver)
Thin-Client-Workflow: So wird der Pi „arbeitsplatzfertig“
Für eine produktive Nutzung empfiehlt sich ein klarer Ablauf: System schlank installieren, Anzeige korrekt einstellen, Remote-Client(s) konfigurieren, Startverhalten definieren und alles so dokumentieren, dass ein Austauschgerät schnell identisch eingerichtet werden kann. Gerade im Firmenumfeld ist Reproduzierbarkeit wichtiger als „Tüftelkomfort“.
- Basis: 64-bit OS installieren, Updates einspielen, Benutzer sauber anlegen
- Display: Auflösung und Scaling passend einstellen (z. B. 1080p, 100–125 % je nach Monitor)
- Client: Remmina-Profil für RDP anlegen; für Citrix Browserzugang oder Workspace-App prüfen
- Start: optional Autostart in die RDP-/Citrix-Sitzung (Kiosk-ähnlich), wenn gewünscht
- Energiesparen: Bildschirmabschaltung/Standby so konfigurieren, dass es nicht stört
- Test: Audio, Druck, Tastatur-Layout, Sondertasten, Zwischenablage, Dual-Monitor prüfen
Kiosk-ähnlicher Betrieb: Direkt in RDP oder Citrix starten (optional)
Wenn der Raspberry Pi an einem festen Arbeitsplatz als „reiner Thin Client“ dienen soll, kann ein Kiosk-ähnlicher Betrieb sinnvoll sein: Nach dem Boot startet automatisch die Remote-Sitzung, lokale Menüs sind reduziert, und Benutzer können kaum „etwas kaputt klicken“. Das ist besonders hilfreich an Empfangsarbeitsplätzen, in Schulungsräumen oder wenn mehrere Personen das Gerät nutzen. Beachten Sie aber, dass Autologin und gespeicherte Zugangsdaten nur dann vertretbar sind, wenn Ihre Sicherheitsrichtlinien das erlauben.
- Autostart: Remmina-Verbindung oder Browser-Kioskmodus beim Login starten
- Lokale Oberfläche minimieren: nur notwendige Apps, klare Benutzerrechte
- Rückfallpfad: einfache Möglichkeit für Admins, in die lokale Oberfläche zu gelangen
Fehlerbilder und schnelle Diagnose: Wenn es ruckelt oder abbricht
Bei Thin Clients treten typische Probleme immer wieder auf. Der Vorteil: Viele Ursachen sind schnell messbar, wenn Sie systematisch vorgehen. Prüfen Sie zuerst Netzwerk und Host-Last, dann den Client und zuletzt Sonderfunktionen wie Umleitungen.
- Ruckeln/Verzögerung: WLAN instabil, hoher Paketverlust, Host-CPU ausgelastet, zu hohe Auflösung
- Unscharfes Bild: falsche Skalierung, Kompression zu hoch, ungeeignete Qualitätsstufe
- Keine Anmeldung: falsche Domäne, MFA-Workflow, Zeit/Datum falsch, Zertifikatsprüfung scheitert
- Kein Audio: lokale Audiogeräte nicht korrekt, Umleitung deaktiviert, Firmensetting blockiert
- USB/Drucker fehlen: Umleitung in Policy deaktiviert oder Client unterstützt Feature nicht
Praxis-Tipps für ein „professionelles“ Nutzergefühl
Ein Raspberry Pi als Office-Thin-Client wirkt dann professionell, wenn er sich wie ein zuverlässiges Arbeitsgerät verhält: schnell starten, keine unnötigen Updates während der Arbeitszeit, stabile Peripherie, und ein konsistentes Layout. Die folgenden Maßnahmen sind in der Praxis besonders wirksam:
- Ethernet bevorzugen: die meisten RDP/Citrix-Probleme sind am Ende Netzwerkprobleme
- Auflösung bewusst wählen: 1080p ist häufig der Sweet Spot für flüssige Bedienung
- Browser aktuell halten: besonders wichtig, wenn Sie Citrix HTML5 nutzen
- Nur nötige Features aktivieren: jede zusätzliche Umleitung kann Komplexität erhöhen
- Dokumentation: eine kurze Checkliste spart Zeit bei Austausch oder Neuinstallation
Weiterführende Informationsquellen (Outbound-Links)
- Raspberry Pi Dokumentation
- Remmina installieren und Protokoll-Übersicht
- Remmina via Snap auf Raspbian
- Citrix Workspace App für HTML5: Systemanforderungen
- Citrix Workspace App for Linux (Downloadseite)
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