Wer Ubuntu zum ersten Mal installieren möchte, stößt sehr schnell auf eine wichtige Frage: Welche Ubuntu-Version ist eigentlich die richtige? Genau an diesem Punkt taucht oft der Begriff „LTS“ auf. Viele Anfänger sehen auf der Ubuntu-Webseite oder in Linux-Anleitungen Bezeichnungen wie „Ubuntu LTS“ und wissen zuerst nicht genau, was das bedeutet. Ist LTS nur ein technischer Zusatz? Ist diese Version besser als andere? Und sollte man als Einsteiger lieber eine LTS-Version oder eine normale Zwischenversion wählen? Genau diese Fragen sind wichtig, weil die Wahl der richtigen Ubuntu-Version deinen Alltag stark beeinflussen kann. Wenn du Linux lernen, Ubuntu stabil nutzen oder das System für Schule, Studium, Büro oder private Aufgaben einsetzen möchtest, solltest du verstehen, was hinter LTS steckt. Die gute Nachricht ist: Das Thema ist nicht kompliziert, wenn man es Schritt für Schritt erklärt. Für Anfänger ist Ubuntu LTS in vielen Fällen die beste und sicherste Wahl, aber es gibt auch Situationen, in denen eine andere Version interessant sein kann. In diesem Tutorial lernst du, was Ubuntu LTS bedeutet, welche Unterschiede es zwischen LTS und normalen Ubuntu-Versionen gibt und wie du für deinen eigenen Einsatz die passende Version auswählst. So bekommst du eine klare und leicht verständliche Orientierung für den Einstieg in Ubuntu.
Was bedeutet LTS bei Ubuntu?
LTS steht für „Long Term Support“. Für Anfänger ist das die wichtigste Grundidee: Eine Ubuntu-LTS-Version wird besonders lange mit Updates und Pflege unterstützt. Das macht sie für viele Nutzer besonders attraktiv, weil das System nicht so schnell wieder gewechselt oder auf eine neue Hauptversion aktualisiert werden muss.
Gerade wer Ubuntu zum Arbeiten, Lernen oder für den Alltag nutzen möchte, profitiert davon. Du bekommst ein stabiles System, das über einen längeren Zeitraum gepflegt wird. Genau deshalb wird Ubuntu LTS oft als Standardempfehlung für Einsteiger genannt.
Einfach erklärt
- LTS bedeutet langfristige Unterstützung
- Diese Ubuntu-Versionen werden länger gepflegt
- Sie sind besonders für stabile Nutzung gedacht
Warum Ubuntu überhaupt verschiedene Versionen hat
Viele Anfänger fragen sich, warum Ubuntu nicht einfach nur eine einzige Version anbietet. Die Antwort ist einfach: Ubuntu entwickelt sich ständig weiter. Neue Funktionen, neue Hardware-Unterstützung, Fehlerkorrekturen und Programmversionen müssen irgendwann veröffentlicht werden. Deshalb erscheinen regelmäßig neue Ubuntu-Versionen.
Diese Versionen unterscheiden sich aber nicht nur durch ihre Versionsnummer, sondern auch durch ihren Einsatzzweck. Manche Releases sind eher für Nutzer gedacht, die schneller neue Software und Änderungen ausprobieren möchten. Andere sind stärker auf Stabilität und längere Unterstützung ausgelegt. Genau dort kommt Ubuntu LTS ins Spiel.
Der Unterschied zwischen LTS und normalen Ubuntu-Versionen
Für Anfänger ist das der wichtigste Vergleich überhaupt. Ubuntu kennt grundsätzlich zwei große Typen von Versionen: LTS-Versionen und normale Zwischenversionen. Eine LTS-Version ist auf langfristige Nutzung und Stabilität ausgelegt. Eine normale Zwischenversion bringt oft neuere Software und aktuellere Änderungen, wird aber kürzer unterstützt.
Das bedeutet nicht, dass normale Versionen schlecht sind. Sie sind nur anders gedacht. Für Einsteiger, die ein ruhiges, stabiles System möchten, ist Ubuntu LTS in vielen Fällen die bessere Wahl. Wer dagegen bewusst schneller neue Entwicklungen testen will, kann sich auch für eine Zwischenversion interessieren.
Einfacher Vergleich
- LTS: länger gepflegt, oft stabiler für den Alltag
- Zwischenversion: kürzer unterstützt, oft mit neueren Änderungen
Warum Ubuntu LTS für Anfänger oft die beste Wahl ist
Wenn du Linux neu lernst, möchtest du meist nicht ständig über Versionen, große Änderungen oder häufige Upgrades nachdenken. Genau deshalb ist Ubuntu LTS für Anfänger so sinnvoll. Du kannst dich auf das System konzentrieren, Programme kennenlernen, den Desktop verstehen und im Alltag arbeiten, ohne schnell wieder eine neue Hauptversion planen zu müssen.
Gerade für Schule, Studium und Büro ist das ein großer Vorteil. Ein stabiles Betriebssystem ist oft wichtiger als die allerneuesten Funktionen. Für viele Nutzer ist Ubuntu LTS deshalb die klügste Entscheidung.
Typische Vorteile für Einsteiger
- Weniger Stress durch häufige Versionswechsel
- Gute Grundlage zum Lernen
- Meist besser für Alltag und Produktivität
- Ruhigere und planbarere Nutzung
Was „stabil“ bei Ubuntu LTS wirklich bedeutet
Der Begriff „stabil“ wird im Linux-Bereich oft verwendet, kann für Anfänger aber etwas missverständlich sein. Stabil bedeutet hier nicht nur, dass Ubuntu nicht abstürzt. Es bedeutet vor allem, dass die Version über längere Zeit konsistent gepflegt wird und nicht ständig große Veränderungen ins System kommen. Programme, Oberflächen und grundlegende Abläufe bleiben eher vorhersehbar.
Genau das ist für Anfänger wichtig. Wenn du Linux gerade lernst, ist ein ruhiges System oft besser als ein System mit vielen wechselnden Neuerungen. So kannst du dich auf die Grundlagen konzentrieren.
Wann eine normale Ubuntu-Version trotzdem interessant sein kann
Auch wenn Ubuntu LTS für viele Einsteiger ideal ist, gibt es Situationen, in denen eine normale Zwischenversion sinnvoll sein kann. Das betrifft zum Beispiel Nutzer, die sehr neue Hardware verwenden oder bewusst neuere Funktionen ausprobieren möchten. Auch IT-Studenten oder technisch interessierte Lernende können aus Neugier eine Zwischenversion testen wollen.
Wichtig ist aber: Diese Entscheidung sollte bewusst getroffen werden. Wenn du einfach ein zuverlässiges System für den Alltag brauchst, ist LTS meistens die bessere Wahl. Wenn du experimentierfreudig bist und bewusst schnellere Änderungen möchtest, kann eine Zwischenversion interessant sein.
Eine Zwischenversion kann passen, wenn du
- bewusst neue Funktionen testen willst
- mit sehr neuer Hardware arbeitest
- technisch experimentierfreudig bist
- häufigere Systemwechsel nicht scheust
Welche Ubuntu-Version ist für Schule und Studium richtig?
Für Schule und Studium ist Ubuntu LTS in den meisten Fällen die beste Wahl. Gerade Anfänger brauchen dort ein System, das zuverlässig läuft, Office-Programme unterstützt, Browser sauber startet und bei Online-Unterricht oder Lernplattformen möglichst wenig überrascht. Genau diese ruhige und langfristige Nutzbarkeit macht LTS so attraktiv.
Wer Vorlesungen, Hausarbeiten, Browser, PDF-Dateien und Videokonferenzen nutzt, braucht oft keine ständig neuen Systemfunktionen. Viel wichtiger ist, dass alles einfach funktioniert. Deshalb ist Ubuntu LTS für Studierende und Lernende meist die sinnvollste Empfehlung.
Welche Ubuntu-Version ist für Büro und Arbeit richtig?
Auch im Büro ist Ubuntu LTS fast immer die bessere Wahl. In Arbeitsumgebungen sind Verlässlichkeit, lange Wartung und ein planbarer Betrieb wichtiger als schnelle große Änderungen. Gerade wenn du Ubuntu produktiv für E-Mails, Office, Meetings, Browser und Dateiverwaltung nutzt, ist ein stabiles LTS-System meist ideal.
Für Anfänger ist das besonders hilfreich, weil du dich nicht ständig mit größeren Versionswechseln beschäftigen musst. Stattdessen kannst du dich auf deine eigentliche Arbeit konzentrieren.
Welche Ubuntu-Version ist für IT-Studenten und Linux-Lernende richtig?
Hier hängt die Antwort etwas stärker vom Ziel ab. Wenn du Linux vor allem praktisch und stabil im Alltag lernen willst, ist Ubuntu LTS die beste Wahl. Wenn du aber gezielt neuere Entwicklungen verfolgen, neue Technologien testen oder bewusster mit Versionswechseln arbeiten möchtest, kann eine Zwischenversion ebenfalls interessant sein.
Für die meisten Einsteiger unter den IT-Studenten gilt trotzdem: Starte mit LTS. Das System ist leichter planbar, und du kannst die Grundlagen von Linux erst einmal sauber lernen. Später kannst du immer noch mit anderen Versionen experimentieren.
Warum die aktuelle LTS-Version meist die beste Empfehlung ist
Wenn du dich für eine LTS-Version entscheidest, solltest du in der Regel die aktuelle LTS-Version wählen. Für Anfänger ist das die sinnvollste Standardlösung. Damit bekommst du ein modernes, aber gleichzeitig langfristig gepflegtes Ubuntu-System. Ältere LTS-Versionen können zwar in Sonderfällen noch interessant sein, sind für neue Installationen aber meist nicht die beste erste Wahl.
Die aktuelle LTS-Version kombiniert meist eine gute Hardware-Unterstützung mit längerer Wartung und einem klaren Fokus auf Alltagstauglichkeit. Genau deshalb ist sie für neue Ubuntu-Nutzer oft die richtige Empfehlung.
Wann eine ältere LTS-Version keine gute Idee ist
Manche Anfänger denken, dass eine ältere LTS-Version besonders sicher sei, weil sie schon lange existiert. Das klingt logisch, ist aber nicht automatisch die beste Entscheidung. Für neue Installationen ist eine deutlich ältere LTS-Version meist nicht sinnvoll, weil du dann ein älteres System mit älteren Programmen bekommst. Außerdem ist die verbleibende Unterstützungszeit kürzer.
Für Einsteiger gilt daher meist: Wenn du neu beginnst, nimm nicht irgendeine alte LTS-Version, sondern die aktuelle LTS-Version. So startest du mit einer guten Mischung aus Modernität und Stabilität.
Wie du erkennst, welche Ubuntu-Version du installiert hast
Wenn du bereits Ubuntu nutzt und nicht sicher bist, welche Version gerade auf deinem Rechner läuft, kannst du das leicht prüfen. Für Anfänger ist das besonders hilfreich, wenn du herausfinden willst, ob du schon eine LTS-Version verwendest oder vielleicht eine Zwischenversion installiert ist.
Ein sehr nützlicher Befehl dafür ist:
lsb_release -a
Damit zeigt Ubuntu grundlegende Informationen zur installierten Version an. Auch die Versionsnummer und oft die genaue Bezeichnung werden sichtbar.
Wie du eine LTS-Version von einer Zwischenversion unterscheidest
Für Anfänger ist das eine wichtige praktische Frage. Eine Ubuntu-LTS-Version trägt in ihrer Bezeichnung ausdrücklich den Zusatz „LTS“. Wenn du also in der Versionsanzeige oder auf der Downloadseite siehst, dass dort „LTS“ steht, weißt du: Es handelt sich um eine langfristig unterstützte Version.
Zwischenversionen tragen diesen Zusatz nicht. Genau deshalb ist es leicht, beide Typen auseinanderzuhalten, wenn du einmal darauf achtest.
Wichtiger Hinweis
- Steht „LTS“ dabei, ist es eine Long-Term-Support-Version
- Fehlt „LTS“, handelt es sich meist um eine normale Zwischenversion
Was Anfänger bei einem Upgrade beachten sollten
Wenn du bereits Ubuntu nutzt und überlegst, auf eine andere Version zu wechseln, solltest du das nicht unüberlegt tun. Gerade Anfänger profitieren davon, Versionswechsel bewusst zu planen. Ein Wechsel von einer Zwischenversion auf eine LTS-Version oder von einer älteren LTS auf eine neue LTS sollte möglichst sauber und gut vorbereitet sein.
Dazu gehört vor allem eine Datensicherung. Auch wenn Ubuntu-Upgrades oft gut funktionieren, solltest du wichtige Dateien niemals ungesichert lassen. Gerade für produktive Systeme ist das eine wichtige Grundregel.
Vor einem Upgrade prüfen
- Welche Version ist aktuell installiert?
- Ist ein Backup vorhanden?
- Wird wirklich eine andere Version benötigt?
- Passt die Zielversion zu deinem Alltag?
Ubuntu LTS für alte und neue Hardware
Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Versionswahl ist die Hardware. Für Anfänger ist dabei interessant, dass Ubuntu LTS in vielen Fällen sehr gut mit typischer Alltags-Hardware funktioniert. Bei sehr alten Geräten ist Ubuntu LTS oft sinnvoll, weil Stabilität wichtiger ist als die allerneuesten Änderungen. Bei sehr neuer Hardware kann es Situationen geben, in denen eine neuere Zwischenversion oder spätere LTS-Version Vorteile bringt.
Für die meisten Nutzer gilt aber: Wenn dein Rechner nicht extrem neu oder sehr speziell ist, ist LTS meist die beste Standardentscheidung.
Warum „neueste Version“ nicht immer „beste Version“ bedeutet
Gerade Anfänger denken oft, dass die neueste Ubuntu-Version automatisch die beste sein muss. Das ist verständlich, aber nicht immer richtig. Unter Linux bedeutet „neu“ nicht automatisch „besser für jeden“. Für viele Nutzer ist eine stabile, langfristig gepflegte Version wichtiger als der schnellste Zugang zu jeder neuen Änderung.
Genau deshalb solltest du bei Ubuntu nicht nur auf die höchste Versionsnummer schauen, sondern auf den Einsatzzweck. Für Alltag, Schule, Studium und Büro ist die richtige Version oft die LTS-Version und nicht unbedingt irgendeine frischere Zwischenversion.
Die Wahl der richtigen Ubuntu-Version nach Nutzertyp
Für Anfänger ist es oft hilfreich, die Entscheidung nach dem eigenen Alltag zu treffen. Nicht jeder braucht dieselbe Ubuntu-Version. Wer einfach nur ein stabiles Linux-System möchte, ist mit LTS fast immer besser beraten. Wer gezielt testen und experimentieren will, kann sich auch Zwischenversionen ansehen.
Eine einfache Orientierung
- Anfänger: aktuelle Ubuntu-LTS-Version
- Schule und Studium: aktuelle Ubuntu-LTS-Version
- Büro und Arbeit: aktuelle Ubuntu-LTS-Version
- Experimentierfreudige Nutzer: eventuell Zwischenversion
- Linux-Lernende: meist LTS, später bei Bedarf mehr testen
Wichtige Linux-Befehle rund um Ubuntu-Versionen
Auch wenn die Wahl der richtigen Version meist schon vor der Installation beginnt, helfen einige Befehle sehr dabei, das eigene System besser einzuordnen.
Ubuntu-Version anzeigen
lsb_release -a
Kernel-Version anzeigen
uname -r
Paketlisten aktualisieren
sudo apt update
Installierte Updates einspielen
sudo apt upgrade
Gerade lsb_release -a ist für Anfänger ein sehr nützlicher Befehl, wenn du wissen willst, welche Ubuntu-Version auf deinem Rechner läuft.
Typische Anfängerfehler bei der Versionswahl
Fast alle Einsteiger machen am Anfang ähnliche Fehler. Das ist normal. Wichtig ist nur, diese Punkte früh zu kennen. Dann fällt die Entscheidung für die richtige Ubuntu-Version deutlich leichter.
Häufige Fehler
- Einfach die neueste Versionsnummer wählen, ohne auf LTS zu achten
- Eine ältere LTS-Version neu installieren, obwohl es schon eine aktuelle gibt
- Zwischenversionen mit „besser“ oder „moderner“ verwechseln
- Vor einem Upgrade kein Backup machen
- Die eigene Nutzung nicht in die Entscheidung einbeziehen
Mit einer ruhigen Einschätzung des eigenen Alltags lassen sich diese Fehler leicht vermeiden.
Eine kleine Praxisübung für Anfänger
Am besten lernst du Ubuntu LTS zu verstehen, wenn du die wichtigsten Unterscheidungen einmal bewusst nachvollziehst. So kannst du später Downloadseiten, Anleitungen und Versionshinweise deutlich besser einordnen.
Schritt-für-Schritt-Übung
- Präge dir zuerst die Bedeutung von LTS als langfristig unterstützte Ubuntu-Version ein
- Unterscheide gedanklich zwischen LTS und Zwischenversion
- Überlege, ob du eher Stabilität oder bewusst neue Änderungen suchst
- Prüfe auf einem Ubuntu-System mit
lsb_release -a, welche Version installiert ist - Entscheide für deinen eigenen Alltag, welche Ubuntu-Version sinnvoller ist
Die passenden Befehle dazu:
Ubuntu-Version anzeigen:
lsb_release -a
Kernel-Version anzeigen:
uname -r
System aktualisieren:
sudo apt update
sudo apt upgrade
Mit dieser kleinen Übung lernst du direkt, was Ubuntu LTS bedeutet und welche Version für dich die richtige sein kann. Genau solche einfachen Schritte helfen Anfängern dabei, Linux nicht nur zu installieren, sondern von Anfang an eine kluge und alltagstaugliche Entscheidung für das eigene System zu treffen.
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