VLC auf Ubuntu zu installieren gehört für viele Anfänger zu den ersten sinnvollen Schritten nach der Systemeinrichtung. Der VLC Media Player ist seit vielen Jahren einer der bekanntesten Videoplayer und Audioplayer überhaupt. Viele Nutzer kennen ihn bereits von Windows und möchten ihn deshalb auch unter Linux weiterverwenden. Das ist gut verständlich. VLC ist einfach zu bedienen, unterstützt sehr viele Audio- und Videoformate und funktioniert in vielen Alltagssituationen zuverlässig. Genau deshalb ist das Programm unter Ubuntu besonders beliebt. Wer Filme, Musik, Lernvideos, Podcasts oder lokale Mediendateien abspielen möchte, sucht oft zuerst nach einer Lösung, die ohne viel Aufwand funktioniert. Die gute Nachricht ist: VLC lässt sich unter Ubuntu sehr einfach installieren. Du kannst dafür entweder die grafische Software-Verwaltung nutzen oder das Terminal verwenden. Beides ist auch für Einsteiger gut machbar. In diesem Tutorial lernst du Schritt für Schritt, wie du VLC auf Ubuntu installierst, das Programm startest, als Standardplayer nutzen kannst und worauf du bei Updates und Medienformaten achten solltest. So bekommst du eine klare und leicht verständliche Anleitung, mit der du VLC unter Ubuntu schnell und sicher einrichtest.
Was ist VLC überhaupt?
VLC ist ein kostenloser Media Player, mit dem du Audio- und Videodateien abspielen kannst. Der Name steht für „VideoLAN Client“. Für Anfänger ist aber vor allem wichtig, was das Programm im Alltag kann: VLC öffnet sehr viele Dateiformate, spielt Musik und Filme ab, unterstützt Untertitel und kann oft auch dann helfen, wenn andere Player mit einer Datei Probleme haben.
Gerade unter Ubuntu ist VLC beliebt, weil das Programm auf vielen Systemen zuverlässig läuft und einfach zu nutzen ist. Du brauchst keine komplizierte Konfiguration, um typische Medienformate zu öffnen. Genau deshalb wird VLC oft als einer der besten Mediaplayer für Anfänger empfohlen.
Typische Aufgaben mit VLC
- Videos abspielen
- Musik und Audio-Dateien öffnen
- Untertitel anzeigen
- Streams und Netzwerkinhalte wiedergeben
- Verschiedene Formate ohne viel Zusatzaufwand öffnen
Warum VLC unter Ubuntu so beliebt ist
Unter Ubuntu gibt es mehrere Programme zum Abspielen von Medien. Trotzdem entscheiden sich viele Nutzer bewusst für VLC. Der Hauptgrund ist die breite Formatunterstützung. Für Anfänger ist das besonders praktisch, weil du nicht jedes Mal überlegen musst, ob eine Datei vom Player unterstützt wird. In vielen Fällen öffnet VLC Audio- und Videodateien einfach direkt.
Außerdem kennen viele Nutzer VLC schon aus anderen Betriebssystemen. Wer von Windows kommt, fühlt sich daher oft sofort zurecht. Genau diese Vertrautheit macht den Einstieg unter Linux leichter.
Vorteile von VLC
- Einfach zu bedienen
- Viele Dateiformate werden unterstützt
- Auf vielen Systemen bekannt
- Kostenlos nutzbar
- Gut für Anfänger geeignet
Für wen ist VLC unter Ubuntu besonders sinnvoll?
VLC ist im Grunde für fast alle Ubuntu-Nutzer nützlich. Besonders sinnvoll ist er für Anfänger, die schnell einen zuverlässigen Media Player brauchen. Auch IT-Studenten und Linux-Lernende profitieren davon, weil sie oft mit Lernvideos, Vorlesungsaufzeichnungen oder lokalen Mediendateien arbeiten. Wenn du unter Ubuntu Musik hörst, Videos anschaust oder Präsentationen mit eingebetteten Medien testest, ist VLC eine starke Wahl.
Auch für Menschen, die viele verschiedene Videoformate verwenden oder ältere Dateien abspielen möchten, ist VLC oft besser geeignet als sehr einfache Standardplayer.
Ist VLC auf Ubuntu schon installiert?
Auf vielen Ubuntu-Systemen ist VLC nicht standardmäßig vorinstalliert. Häufig gibt es bereits einen anderen einfachen Medienplayer, aber nicht immer VLC selbst. Für Anfänger ist es deshalb sinnvoll, zuerst kurz zu prüfen, ob das Programm vielleicht schon vorhanden ist. Öffne dazu das Anwendungsmenü und suche nach „VLC“ oder „Media Player“.
Wenn das bekannte orangefarbene Verkehrskegel-Symbol erscheint, ist VLC wahrscheinlich schon auf deinem Rechner installiert. Wenn kein passender Eintrag auftaucht, kannst du VLC sehr einfach nachinstallieren.
Warum Ubuntu nicht immer direkt VLC mitbringt
Manche Anfänger wundern sich, warum ein bekannter Player wie VLC nicht immer direkt vorhanden ist. Der Grund ist einfach: Ubuntu bringt standardmäßig oft eher eine grundlegende Auswahl an Programmen mit. Nicht jede Anwendung ist in jeder Installation vorinstalliert. Manche Nutzer brauchen andere Werkzeuge, andere nicht.
Da VLC aber in den Ubuntu-Paketquellen sehr gut verfügbar ist, ist die nachträgliche Installation kein Problem. Genau deshalb ist das für Einsteiger kein Hindernis, sondern nur ein kleiner zusätzlicher Schritt.
VLC über die Ubuntu-Software installieren
Für viele Anfänger ist die grafische Installation über die Ubuntu-Software oder die Software-Verwaltung der einfachste Weg. Dabei musst du keine Terminal-Befehle auswendig kennen. Du öffnest einfach die Software-Anwendung, suchst nach „VLC“ und startest die Installation dort. Das ist besonders angenehm, wenn du Linux gerade erst kennenlernst.
Nach der Installation erscheint VLC dann meist automatisch im Anwendungsmenü. Du kannst es dort direkt starten.
Schritte in der grafischen Oberfläche
- Ubuntu-Software öffnen
- Nach „VLC“ suchen
- Das richtige Paket auswählen
- Auf „Installieren“ klicken
- Bei Bedarf das Passwort eingeben
VLC auf Ubuntu über das Terminal installieren
Wenn du lieber das Terminal nutzt oder Linux besser verstehen möchtest, kannst du VLC auch per Befehl installieren. Für Anfänger ist das ein guter erster Schritt in die Paketverwaltung von Ubuntu. Zuerst aktualisierst du sinnvollerweise die Paketlisten. Danach installierst du VLC.
Die wichtigsten Befehle dafür sind:
sudo apt update
sudo apt install vlc
Damit wird VLC direkt aus den Ubuntu-Paketquellen installiert. Wenn das Programm bereits vorhanden ist, bekommst du meist eine entsprechende Meldung. Wenn nicht, wird es nachgeladen und eingerichtet.
Warum die Installation mit apt sinnvoll ist
Gerade Anfänger fragen sich oft, warum unter Ubuntu so viele Programme mit apt installiert werden. Der Grund ist einfach: APT ist die Paketverwaltung von Ubuntu. Sie kümmert sich darum, dass Programme sauber eingebunden werden und nötige Abhängigkeiten mit installiert werden. Dadurch ist die Installation meist sicherer und einfacher, als irgendwelche fremden Dateien aus unbekannten Quellen herunterzuladen.
Für VLC ist das besonders praktisch, weil das Programm in der Regel direkt in den normalen Ubuntu-Paketquellen verfügbar ist.
Prüfen, ob VLC erfolgreich installiert wurde
Nach der Installation solltest du kurz kontrollieren, ob alles funktioniert hat. Für Anfänger gibt es dafür mehrere einfache Wege. Der bequemste Weg ist ein Blick ins Anwendungsmenü. Suche dort nach „VLC“. Wenn das Symbol erscheint, wurde der Player erfolgreich installiert.
Alternativ kannst du VLC auch im Terminal starten:
vlc
Wenn sich das Programm öffnet, ist alles in Ordnung. Das ist besonders hilfreich, wenn du das Terminal ohnehin gerade geöffnet hast.
VLC unter Ubuntu starten
Nach der Installation kannst du VLC über das Anwendungsmenü, das Dock oder das Terminal starten. Für Anfänger ist der Start über das Menü meist am einfachsten. Ein Klick auf das VLC-Symbol reicht in der Regel aus. Danach öffnet sich die Programmoberfläche, und du kannst direkt eine Datei laden oder einen Stream öffnen.
Wenn du häufiger mit Medien arbeitest, kannst du VLC auch im Dock anheften. So ist der Player jederzeit schnell erreichbar.
Typische Startwege
- Über das Anwendungsmenü
- Über das Dock
- Über das Terminal mit
vlc
Die VLC-Oberfläche für Anfänger verstehen
Die Oberfläche von VLC ist relativ schlicht und gut verständlich. Genau das ist für Anfänger ein Vorteil. Du findest dort typische Bedienelemente wie Wiedergabe, Pause, Lautstärke und Fortschrittsanzeige. Über das Menü kannst du Dateien öffnen, Wiedergabelisten verwalten, Untertitel laden oder Netzwerkinhalte abspielen.
Auch wenn VLC viele Funktionen hat, musst du nicht alles sofort kennen. Für den Anfang reicht es, wenn du weißt, wie man eine Datei öffnet, die Wiedergabe steuert und die Lautstärke anpasst.
Wichtige Grundfunktionen
- Datei öffnen
- Wiedergabe starten und pausieren
- Lautstärke ändern
- Zur nächsten oder vorherigen Datei wechseln
- Vollbild aktivieren
Video-Dateien mit VLC öffnen
Um eine Video-Datei mit VLC zu öffnen, kannst du entweder direkt im Programm über das Menü eine Datei auswählen oder im Dateimanager auf eine Datei doppelklicken. Wenn VLC als Standardplayer festgelegt ist, öffnet Ubuntu das Video automatisch damit. Für Anfänger ist das besonders praktisch, weil keine weiteren Schritte nötig sind.
Auch per Rechtsklick und „Öffnen mit“ kannst du VLC gezielt auswählen, wenn ein Video zunächst mit einem anderen Programm geöffnet werden würde.
Audio-Dateien mit VLC abspielen
VLC ist nicht nur ein Videoplayer, sondern auch ein Audioplayer. Du kannst damit MP3-Dateien, Podcasts, Vorlesungsaufzeichnungen und viele andere Audioformate abspielen. Für Anfänger ist das besonders nützlich, wenn nur ein einziges Programm für viele Medienarten verwendet werden soll.
Gerade bei gemischten Mediensammlungen ist VLC dadurch sehr praktisch. Du musst nicht überlegen, welches Programm für welches Format gedacht ist.
Untertitel in VLC nutzen
Eine der sehr hilfreichen Funktionen von VLC ist die Unterstützung für Untertitel. Gerade Anfänger schauen oft Filme, Lernvideos oder fremdsprachige Inhalte, bei denen Untertitel nützlich sind. Wenn die Untertitel-Datei richtig benannt ist und im gleichen Ordner liegt, erkennt VLC sie oft automatisch. Alternativ kannst du Untertitel auch manuell laden.
Das ist besonders praktisch bei Lernvideos oder internationalen Inhalten, die besser verständlich werden sollen.
Typische Untertitel-Funktionen
- Untertitel automatisch erkennen
- Untertitel manuell laden
- Untertitel ein- und ausblenden
- Synchronisierung anpassen
Wiedergabelisten in VLC verwenden
Wenn du mehrere Medien nacheinander abspielen möchtest, kannst du in VLC auch mit Wiedergabelisten arbeiten. Das ist für Anfänger nützlich, wenn du Musik, Vorlesungsaufzeichnungen oder mehrere Videos nicht einzeln öffnen möchtest. Du kannst mehrere Dateien hinzufügen und diese dann nacheinander abspielen.
Für einfache Nutzung brauchst du diese Funktion nicht sofort. Wenn du aber öfter mit mehreren Dateien arbeitest, lohnt sich ein Blick auf die Wiedergabeliste.
Streams und Netzwerkinhalte mit VLC öffnen
VLC kann nicht nur lokale Dateien öffnen, sondern auch Netzwerkinhalte und Streams abspielen. Für Anfänger ist das besonders interessant, wenn du Online-Medien, lokale Netzwerkstreams oder andere Medienquellen nutzen möchtest. In der Oberfläche gibt es dafür meist eine Funktion zum Öffnen einer Netzwerkadresse.
Auch wenn diese Funktion für viele Einsteiger nicht sofort wichtig ist, zeigt sie, wie vielseitig VLC unter Ubuntu sein kann.
VLC als Standardprogramm festlegen
Wenn du möchtest, dass Audio- und Videodateien automatisch mit VLC geöffnet werden, kannst du den Player als Standardprogramm festlegen. Für Anfänger ist das besonders praktisch, weil Medien dann nicht versehentlich mit einem anderen Programm geöffnet werden. Unter Ubuntu kannst du dies oft über den Dateimanager oder die Systemeinstellungen anpassen.
Ein häufiger Weg ist, mit der rechten Maustaste auf eine Datei zu klicken, „Eigenschaften“ oder „Öffnen mit“ zu wählen und VLC als Standardanwendung festzulegen.
VLC unter Ubuntu aktualisieren
Wie andere Programme unter Ubuntu sollte auch VLC regelmäßig aktualisiert werden. Updates bringen Fehlerkorrekturen, Verbesserungen und manchmal bessere Unterstützung für Formate. Für Anfänger ist wichtig: Ein aktueller Mediaplayer läuft meist stabiler und sicherer.
Wenn VLC über die Ubuntu-Paketquellen installiert wurde, lässt sich das Programm ganz normal über die Paketverwaltung aktualisieren.
Wichtige Befehle dafür sind:
sudo apt update
sudo apt upgrade
So bleibt auch VLC in vielen Fällen mit aktuell.
VLC wieder entfernen
Wenn du VLC später nicht mehr brauchst, kannst du den Player auch wieder deinstallieren. Für Anfänger ist das genauso wichtig wie die Installation. Programme lassen sich unter Ubuntu in der Regel sauber entfernen.
Der passende Befehl dafür ist:
sudo apt remove vlc
Wenn du anschließend noch nicht mehr benötigte Abhängigkeiten löschen möchtest:
sudo apt autoremove
So bleibt dein System ordentlicher.
Typische Medienformate, die VLC unterstützt
Ein großer Vorteil von VLC ist die breite Unterstützung für viele Audio- und Videoformate. Für Anfänger ist das besonders angenehm, weil du dir oft keine Gedanken über den richtigen Player machen musst. VLC öffnet viele bekannte Formate direkt.
Typische Formate
- MP4
- MP3
- MKV
- AVI
- FLAC
- WAV
- OGG
Das bedeutet nicht, dass jede Datei immer perfekt läuft, aber VLC ist in vielen Situationen deutlich flexibler als sehr einfache Standardplayer.
Wann VLC besser ist als der Standardplayer
Viele Ubuntu-Systeme bringen schon einen einfachen Videoplayer oder Musikplayer mit. Diese Programme reichen oft für Grundaufgaben. VLC ist aber dann besonders stark, wenn du mehr Formate brauchst, Untertitel nutzen möchtest oder mit unterschiedlichen Medientypen arbeitest. Gerade Anfänger profitieren davon, nur ein starkes und flexibles Programm für viele Aufgaben zu haben.
Wenn ein Standardplayer eine Datei nicht sauber öffnet, ist VLC oft der erste sinnvolle Versuch.
Nützliche Linux-Befehle für VLC unter Ubuntu
Auch wenn VLC meist grafisch genutzt wird, helfen einige Terminal-Befehle sehr beim Installieren und Verwalten.
Paketlisten aktualisieren
sudo apt update
VLC installieren
sudo apt install vlc
VLC starten
vlc
Installationsstatus prüfen
dpkg -l | grep vlc
VLC entfernen
sudo apt remove vlc
Nicht mehr benötigte Pakete entfernen
sudo apt autoremove
Typische Anfängerfehler bei VLC unter Ubuntu
Fast alle Einsteiger machen bei neuen Programmen ähnliche Fehler. Das ist normal. Wichtig ist nur, diese Stolperstellen früh zu kennen. Dann wird der Umgang mit VLC deutlich einfacher.
Häufige Fehler
- Nicht prüfen, ob VLC schon installiert ist
- VLC nicht als Standardprogramm festlegen, obwohl es gewünscht ist
- Den Standardplayer mit VLC verwechseln
- VLC nicht aktualisieren
- Bei einer problematischen Datei sofort an einen Defekt denken, statt zuerst VLC zu testen
Mit einer ruhigen Installation und etwas Übung lassen sich diese Fehler leicht vermeiden.
Eine kleine Praxisübung für Anfänger
Am besten lernst du VLC unter Ubuntu, wenn du die wichtigsten Schritte einmal bewusst ausprobierst. So verstehst du nicht nur die Installation, sondern auch die alltägliche Nutzung des Players.
Schritt-für-Schritt-Übung
- Prüfe zuerst, ob VLC bereits installiert ist
- Installiere VLC bei Bedarf über die Ubuntu-Software oder das Terminal
- Starte das Programm
- Öffne eine Video-Datei
- Teste Pause, Lautstärke und Vollbild
- Öffne eine Audio-Datei
- Lege VLC für ein Medienformat als Standardprogramm fest
Zusätzlich kannst du im Terminal diese Befehle testen:
Paketlisten aktualisieren:
sudo apt update
VLC installieren:
sudo apt install vlc
VLC starten:
vlc
Installationsstatus prüfen:
dpkg -l | grep vlc
Mit dieser kleinen Übung lernst du direkt, wie du VLC auf Ubuntu installierst und im Alltag nutzt. Genau solche einfachen Schritte helfen Anfängern dabei, Linux besser kennenzulernen und Medien unter Ubuntu sicher, bequem und ohne unnötige Hürden abzuspielen.
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