Immer wieder taucht die Frage auf: Kann man REWE eigentlich kaufen? Gemeint ist damit nicht der Einkauf im Supermarkt, sondern der Erwerb des Unternehmens, einer Filiale oder zumindest eines Anteils. Gerade Menschen mit Kapital, Unternehmer oder Investoren interessieren sich dafür, ob REWE verkäuflich ist, ob man Anteile erwerben kann oder ob es alternative Wege gibt, wirtschaftlich von REWE zu profitieren. Die kurze Antwort lautet: REWE kann man nicht einfach kaufen. Die lange Antwort ist deutlich spannender. In diesem Artikel erfährst du ausführlich, ob und wie man REWE kaufen kann, warum das klassische Kaufen nicht möglich ist und welche realistischen Alternativen es gibt – vom eigenen Markt bis zu indirekten Beteiligungen.
1. Was bedeutet „REWE kaufen“ überhaupt?
Bevor man die Frage beantworten kann, muss man klären, was damit eigentlich gemeint ist. Viele meinen mit „REWE kaufen“ unterschiedliche Dinge. Manche denken an den Kauf des gesamten Konzerns, andere an einzelne Filialen, wieder andere an Aktien oder Beteiligungen.
Je nach Bedeutung fällt die Antwort sehr unterschiedlich aus. Deshalb ist diese Unterscheidung entscheidend.
1.1 Mögliche Bedeutungen der Frage
- REWE als gesamtes Unternehmen kaufen
- Eine einzelne REWE Filiale kaufen
- Anteile oder Aktien von REWE erwerben
- Unternehmerisch bei REWE einsteigen
2. Wem gehört REWE eigentlich?
REWE ist kein börsennotierter Konzern wie viele andere große Handelsunternehmen. Die REWE Group ist eine Genossenschaft. Das ist der wichtigste Grund, warum man REWE nicht einfach kaufen kann.
Eigentümer der REWE Group sind zahlreiche selbstständige Kaufleute, die in der Genossenschaft organisiert sind. Diese Struktur unterscheidet REWE grundlegend von Aktiengesellschaften.
2.1 Die Eigentümerstruktur von REWE
- REWE ist eine Genossenschaft
- Eigentümer sind selbstständige Kaufleute
- Keine Aktien, kein Börsenhandel
Dadurch ist REWE nicht frei verkäuflich.
3. Kann man den REWE Konzern kaufen?
Die klare Antwort lautet: Nein. Der REWE Konzern kann nicht gekauft werden – weder vollständig noch in Teilen – wie man es von Aktiengesellschaften kennt.
Es gibt keine REWE-Aktien, keine Anteile an der Börse und keine Möglichkeit, sich als externer Investor einzukaufen. Die Eigentümerstruktur ist bewusst so gewählt, um langfristige Stabilität und Unabhängigkeit zu sichern.
3.1 Warum REWE nicht verkäuflich ist
- Genossenschaft statt AG
- Keine Börsennotierung
- Eigentum liegt bei Kaufleuten
- Langfristige Unternehmensstrategie
4. Kann man eine REWE Filiale kaufen?
Auch hier lautet die Antwort: Nein, man kauft keine REWE Filiale im klassischen Sinn. REWE Filialen gehören entweder der REWE Group oder werden von selbstständigen Kaufleuten betrieben.
Was jedoch möglich ist: Man kann eine REWE Filiale übernehmen – allerdings nicht durch Kauf, sondern über das sogenannte Kaufmannsmodell.
4.1 Wichtiger Unterschied
- ❌ Filiale kaufen wie ein Gebäude: nicht möglich
- ✅ Filiale als selbstständiger Kaufmann übernehmen: möglich
5. Das REWE Kaufmannsmodell als Alternative zum Kauf
Der realistischste Weg, „REWE zu kaufen“, ist in Wahrheit, selbstständiger REWE Kaufmann zu werden. Dabei führst du einen Markt eigenverantwortlich, nutzt aber Marke, Logistik und Konzepte der REWE Group.
Du bist Unternehmer, trägst Risiko und Gewinn, besitzt aber nicht die Marke selbst.
5.1 Was bedeutet selbstständiger REWE Kaufmann?
- Eigenverantwortliche Führung eines Marktes
- Nutzung der Marke REWE
- Unternehmerisches Risiko
- Teil der REWE Genossenschaft
6. Wie wird man selbstständiger REWE Kaufmann?
Der Weg ist klar strukturiert, aber anspruchsvoll. REWE wählt seine Kaufleute sehr sorgfältig aus. Kapital allein reicht nicht aus – entscheidend sind Erfahrung und Persönlichkeit.
6.1 Typischer Weg zum Kaufmann
- Mehrjährige Erfahrung im Einzelhandel
- Führungserfahrung
- Bewerbung bei REWE
- Auswahlverfahren und Schulungen
- Übernahme eines Marktes
6.2 Offizielle Infos
7. Wie viel Kapital braucht man, um „REWE zu übernehmen“?
Auch wenn man REWE nicht kauft, braucht man für die Übernahme eines Marktes erhebliches Eigenkapital. Die genaue Summe hängt stark von Marktgröße und Standort ab.
7.1 Realistische Kapitalanforderung
- Meist zwischen 100.000 und 300.000 Euro
- Bei großen Märkten auch mehr
Dieses Kapital dient als Betriebsmittel und Sicherheit – nicht als Kaufpreis.
8. Kann man REWE-Anteile kaufen oder investieren?
Eine direkte Investition in REWE ist nicht möglich. Es gibt keine Aktien, Fonds oder direkten Beteiligungen an der REWE Group für externe Investoren.
Wer dennoch im Lebensmittelhandel investieren möchte, muss auf Alternativen ausweichen.
8.1 Warum es keine REWE-Aktien gibt
- Genossenschaftliche Struktur
- Kein Börsengang
- Eigentum bei Kaufleuten
9. Welche Alternativen gibt es, wenn man REWE „kaufen“ will?
Auch wenn man REWE nicht kaufen kann, gibt es mehrere realistische Alternativen – je nach Zielsetzung.
9.1 Unternehmerische Alternativen
- Selbstständiger REWE Kaufmann
- Selbstständiger Kaufmann bei anderen Handelsketten
- Eigenes Einzelhandelskonzept
9.2 Investitionsalternativen
- Aktien anderer Handelskonzerne
- Immobilien im Einzelhandel
- Beteiligungen an Zulieferern
10. Unterschied: REWE kaufen vs. REWE führen
Viele Menschen merken im Laufe der Recherche: Das Ziel ist oft gar nicht, REWE zu besitzen, sondern unternehmerisch selbstständig zu arbeiten.
Das Kaufmannsmodell bietet genau das – ohne die Risiken eines kompletten Konzernkaufs.
10.1 Gegenüberstellung
- Kaufen: nicht möglich
- Führen als Unternehmer: möglich
11. Vorteile des REWE Modells
- Starke Marke
- Zentrale Logistik
- Unternehmerische Freiheit
- Teil einer Genossenschaft
12. Nachteile und Grenzen
- Keine Eigentümerschaft an der Marke
- Hohe Anforderungen
- Finanzielles Risiko
- Klare Konzeptvorgaben
13. Häufige Missverständnisse zum Thema „REWE kaufen“
- REWE sei eine AG → falsch
- Man könne Filialen kaufen → falsch
- Kapital allein reicht → falsch
14. Offizielle Informationsquellen
15. Fazit: Kann man REWE kaufen?
Die klare Antwort lautet: Nein, man kann REWE nicht kaufen. Weder den Konzern noch einzelne Filialen oder Anteile. REWE ist eine Genossenschaft und bewusst nicht verkäuflich.
Was aber möglich ist: Man kann unternehmerisch bei REWE einsteigen – als selbstständiger Kaufmann mit eigenem Markt. Für viele ist das die deutlich bessere Alternative, weil sie unternehmerische Freiheit mit der Sicherheit einer starken Marke verbindet.
Zusammengefasst: REWE kaufen geht nicht – REWE führen schon. Wer genau das möchte, findet im Kaufmannsmodell eine realistische und etablierte Möglichkeit.
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