Session Hijacking im internen Netzwerk: Evidence von L2 bis L7 verbinden
Session Hijacking im internen Netzwerk ist für viele Organisationen unangenehm, weil es oft nicht wie ein „klassischer“ Angriff aussieht: Keine lauten Exploits, keine auffälligen Malware-Signaturen, sondern eine scheinbar legitime Session, die plötzlich falsche Dinge tut. Gerade im LAN oder im Campus-Netz wirken die Rahmenbedingungen „vertrauenswürdig“: geringe Latenz, viele nicht segmentierte Broadcast-Domänen, interne DNS- und Authentifizierungsdienste,…









